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Nucleus Jena - Ein Paradies für Innovationen

​Nucleus Jena - ein Paradies für Innovationen ist ein Projekt der Jenaer Hochschulen, mit dem sie sich zu einer führenden Transfer- und Innovationsregion Deutschlands entwickeln und damit als Modellregion für vergleichbare Wirtschaftsräume etablieren wollen.

Forschungsbereich:
Transfer
Forschungsschwerpunkt:
Digitalisierung und Transfer
Projektleitung:
Prof. Dr. Kristin Mitte
Projektzeitraum:
01.01.2018 - 31.12.2022
Förderer:
Budget:
3.500.000,00 €
Förderungskennzeichen:
03IHS107B
Forschungspartner:
Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena und die Friedrich-Schiller-Universität Jena stärken mit ihrem gemeinsamen Team Nucleus Jena den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das interdisziplinäre Team erweitert die Unterstützungsleistungen der bestehenden Servicezentren für Forschung und Transfer an den beiden Hochschulen. Nucleus Jena hat das Ziel, den Standort Jena zu einer führenden Transferund Innovationsregion Deutschlands zu entwickeln und als Modellregion für ähnlich strukturierte Wirtschaftsräume zu stehen. Nucleus Jena identifiziert und hebt Innovationspotenziale. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Wissenstransfer aus den Hochschulen heraus und in die Hochschulen hinein. Nucleus Jena findet geeignete Partnerinnen und Partner und agiert als Schnittstelle in der Zusammenarbeit. Als verbindendes Element erkennt Nucleus Jena benötigte Kompetenzen und führt diese zielgerichtet zusammen. Nucleus Jena bietet den Rahmen, um Neues auszuprobieren und Ideen, Projekte sowie Dienstleistungen bedarfsorientiert zu entwickeln. Mit den drei, im Rahmen des Vorhabens durchgeführten Pilotprojekten wird das Ziel verfolgt, die Passfähigkeit in der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Wissenschafts- und Industriepartnern zu erhöhen. Ausgewählte, komplexe Anwendungsszenarien dienen als Testfeld zur weiteren Optimierung der eingeführten transferfördernden Methoden und Werkzeuge. Im Pilotprojekt Flexible Prozesse für funktionsintegrierte Optiken werden u. a. laserbasierte und additive Fertigungsverfahren adressiert. Das Pilotprojekt Predictive Maintenance konzentriert sich auf sensor- und algorithmenbasierte Vorhersagemodelle für komplexe Wartungsaufgaben. Das Pilotprojekt Location Based Services stellt die Mensch-Maschine-Interaktion in den Mittelpunkt.