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Von der Idee zum Space-Start-up: Lehrexkursion in die Schweiz

Im Rahmen des Wahlpflichtmoduls „Interdisziplinäre Produktentwicklung / Weltraummedizin“ reisten unsere Studierenden vom 14. bis 19. Juni 2026 in die Schweiz. Die von Prof. Dr.-Ing. habil. Frank Engelmann organisierte Exkursion verband Unternehmertum, Innovation und Weltraummedizin auf besondere Weise.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Vermittlung von Grundlagen zur Unternehmensgründung in Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. In verschiedenen Unterrichtseinheiten erhielten die Teilnehmenden Einblicke in rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Rahmenbedingungen für Start-ups im internationalen Kontext.

Besonders praxisnah wurde es im Seminar zur Gründung eines virtuellen Unternehmens. Aufgabe der Studierenden war es, ein innovatives Start-up-Konzept zu entwickeln, das Organoide im Weltall herstellt und vermarktet. Von der Geschäftsidee über die Marktanalyse bis hin zum Geschäftsmodell wurden alle wesentlichen Schritte einer Unternehmensgründung durchlaufen.

Ein weiteres Highlight war der Besuch des Hangar 4 im Switzerland Innovation Park Zürich. Dort konnten die Studierenden moderne Innovations- und Technologiekonzepte kennenlernen und sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Forschung und Unternehmertum auseinandersetzen.

Den Abschluss der Exkursion bildete der Pitch der selbst entwickelten Start-up-Ideen. In kurzen Präsentationen stellten die Teams ihre Konzepte vor und erhielten wertvolles Feedback. Neben den fachlichen Eindrücken bot die Reise auch Gelegenheit zum Austausch in besonderer Atmosphäre – unter anderem in einer schönen Jugendherberge direkt am Zürichsee. Die Exkursion zeigte eindrucksvoll, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit innovative Ideen für die Zukunft hervorbringen kann.