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Raumfahrt & Aviation: Studentische Exkursion der AG INNOK nach Zürich

Eine Reise mit vielen Highlights: Space Hub, Flugzeugwerft, Grimselwelt, Liebherr-Aerospace, u.v.m.

Vom 10. bis 13. Mai 2026 veranstaltete die Arbeitsgruppe Innovation und Konstruktion (AG INNOK, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Frank Engelmann eine studentische Exkursion. Diesmal ging es nach Zürich. 


11. Mai 2026: Space Hub und Flugzeugwerft
Nach der Anreise in die Schweiz am Sonntag war am Montag die erste Unternehmung im Rahmen der Exkursion die Besichtigung des Space Hub der Universität Zürich. Hier berichtete Dr. Svantje Tauber über die verschiedenen Forschungsbereiche des Space Hub. Zudem konnten sogenannte „Bärtierchen“ unter dem Mikroskop beobachtet werden. Dies sind kleine Tiere, die in der Lage sind, extreme Bedingungen im Weltall zu überleben.
Nach der Besichtigung des Space Hub ging es weiter zum Flughafen Zürich. Dort wurde der Gruppe eine Werfttour geboten. Viele technische Details der Flugzeuge wurden erklärt, zum Teil direkt am Flugzeug. Am Abend lud die AG INNOK noch zum gemeinsamen Pizzaessen ein, was natürlich gerne angenommen wurde.


12. Mai 2026: Grimselwelt
Am Dienstag bot die Grimselwelt am Grimselpass den Studierenden ein spannendes Tageserlebnis. Zuerst wurde das Wasserkraftwerk in Innertkirchen besichtigt. Über die 13 Kraftwerke der Kraftwerke Oberhasli AG mit insgesamt 28 Turbinen werden jährlich 2400 Gigawattstunden elektrischer Strom produziert. Nach dem Mittagessen in Innertkirchen stand ein Besuch der Aareschlucht an.
Anschließend fuhr die Exkursionsgruppe zur Reichenbachfall-Bahn, die sie dann zu besagtem Wasserfall transportierte. Die Gegend lud zu einer Wanderung ein. Ein Reisebus brachte die Studierenden von Meiringen anschließend wieder zurück zur Jugendherberge in Zürich. Dort ließen alle gemeinsam den letzten Abend der Exkursion ausklingen.


13. Mai 2026: Liebherr-Aerospace
Nach Space Hub, Flughafen und Grimselwelt stellte am Mittwoch der Liebherr-Aerospace in Lindenberg (Deutschland) die letzte Station der studentischen Exkursion dar. Geboten wurde den Teilnehmenden dort eine Werksführung, bei welcher die Fahrwerks- und Komponentenfertigung vorgestellt wurde. Im Anschluss an die Besichtigung trat die Gruppe die Heimreise nach Jena an.


(Konrad Altmann, AG INNOK; Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen)