EAH Jena bleibt führend beim Studium ohne Abitur in Thüringen
Die Zahlen stammen aus dem aktuellen „CHECK – Studieren ohne Abitur 2026“ des CHE Centrums für Hochschulentwicklung. In dieser Studie werden die Hochschulen in Deutschland anhand der jüngsten verfügbaren Daten aus dem Jahr 2024 verglichen.
„Unser Studienangebot ist geprägt von Praxisnähe, individueller Betreuung und einem starken Fokus auf die Lebenswelten unserer Studierenden. Dass wir mit 5,73 Prozent wieder den höchsten Anteil an Studierenden ohne Abitur in Thüringen erreichen, zeigt, dass wir den Weg für beruflich Qualifizierte, Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und alle, die alternative Bildungsbiografien mitbringen, konsequent offenhalten. Für uns ist das kein Sonderweg, sondern Ausdruck unseres Selbstverständnisses von Vielfalt und gesellschaftlicher Teilhabe“, sagt Prof. Dr. Mario Brandtner, Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung der EAH Jena.
Seit der bundesweiten Einführung des Studiums ohne Abitur im Jahr 2009 haben bereits rund 105.000 Menschen diesen Bildungsweg gewählt und einen Hochschulabschluss erworben, wie aus der Studie hervorgeht. Besonders beliebt ist dieser Zugang an anwendungsorientierten Hochschulen. Aktuell sind 71,2 Prozent der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ohne (Fach-)Abitur an Fachhochschulen oder Hochschulen für Angewandte Wissenschaften eingeschrieben. Die EAH Jena profitiert dabei von ihrer starken Praxisorientierung, ihrem breiten Spektrum an berufsnahen Studiengängen sowie ihrem Engagement für berufliche Weiterbildung.
Die Zentrale Studienberatung der EAH Jena begleitet Interessierte individuell, von der Studienorientierung über die Studiengangswahl bis hin zur Gestaltung eines passgenauen Studienwegs.
Kontakt:
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Zentrale Studienberatung
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