Prof.in Dr.in Anna Kasten

Titel
Prof.in Dr.in
Vorname
Anna
Nachname
Kasten
Position
Berufungsgebiet: Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Gender und Diversity
Homepage
Raum
05.01.12
Kasten
Foto: Anna Kasten

donnerstags, 10.00-11.00 Uhr, Anmeldung über stud.ip

Anna Bogumiła Kasten wurde im Jahr 2020 zur Professorin für Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Gender und Diversity an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ernannt. Aufgewachsen in Strzelce Krajeńskie in Polen, hat sie von 2001 bis 2005 Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt „Geschlechterdifferenzierende Soziale Arbeit“ an der Katholischen Hochschulen für Sozialwesen Berlin studiert. Sie war Stipendiatin im Nachwuchsförderungsprogramm „Frauen in der Wissenschaft“ der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. 2018 wurde sie an der Technischen Universität bei Prof. Dr. Sabine Hark und Prof. Dr. Claudia Gather (HWR Berlin) promoviert. Ihre Dissertationsschrift zur rechtlichen Konstruktion alleinerziehender Mutterschaft in Deutschland und Polen wurde mit magna cum laude bewertet. 

Ihre berufspraktischen Erfahrungen hat sie im Bereich der Wohnungslosigkeit und der Frauensozialarbeit gesammelt. Sie war als Lehrbeauftragte an der Brandenburgisch-Technischen Universität, an der Stiftung Europa-Universität Viadrina und an der Warschauer Universität tätig. Von 2017 bis 2018 war sie Gastdozentin an der Alice Salomon Hochschule Berlin. An der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim hat sie von 2018 bis 2019 die Professur für das Lehrgebiet Sozialarbeitswissenschaften verwaltet. 

  • Stellvertretende Vorsitzende der Unabhängigen Regionalen Aufarbeitungskommission Mitteldeutschland (URAK)
  • Vorständin im Vorstand des Thüringer Antidiskriminierungsnetzwerks e.V. (thadine e.V.)

Sammelbänder

Kasten, Anna/Monteiro, Josina (Hrsg.) (2026): Diversität unter Beschuss. Widerständige Praxis im autoritären Zeitalter, Münster: Unrast Verlag.

Kasten, Anna (Hrsg.) (2026): Nachbarschaftsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft: Theoretische Perspektiven, gesellschaftspolitische Herausforderungen, organisationale Rahmungen, Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich Verlag. 

 

Neue Publikationen

Kasten, Anna (2025): Das Motiv „Herz“ als emotionalisierte Mobilisierungsstrategie: Das Elternengagement für Geflüchtete aus der Ukraine an Schulen in Polen, in: Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, Jg. 4, Heft 2, S. 37-50.

Kasten, Anna (2026): Antifeminismus, in: Lena Staab, Sina Isabel Freund, Mai-Anh Boger (Hrsg.): Das Handbuch. Intersektionale Pädagogik, Bielefeld: transcript Verlag, S. 109-116.

Kasten, Anna (2026, i.E.): Diversität als Politisierung der planetarischen Gemeinschaft, in: Kasten, Anna/Monteiro, Josina (Hrsg.): Diversität unter Beschuss. Widerständige Praxis im autoritären Zeitalter, Münster: Unrast Verlag.

Kasten, Anna (2026, i.E.): Professioneller Antifeminismus in Thesen, in: Balkow, Kerstin/Gfaller, Bernhard/Krüger, Philip/Haag, Hanna (Hrsg.): Antifeminismen – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 

Kasten, Anna (2026, i.V.): Postsozialistische Nachbarschaft: Wie rassistische Zugehörigkeitsregime regiert werden, in: dies. (Hrsg.): Nachbarschaftsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft: Theoretische Perspektiven, gesellschaftspolitische Herausforderungen, organisationale Rahmungen, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 

Kasten, Anna (2026, i.V.): Irena Sendlers widerständige Praxis im Nationalsozialismus, in: Alamadar-Niemann, Monika (Hrsg.): Heldinnen des Wandels: Großartige Frauen in der Sozialen Arbeit auf fünf Kontinenten, Wiesbaden: Beltz Verlag.

Kasten, Anna (2026, i.V.): Intersektional begründete Genderperspektiven auf die Konstruktion der Nachbarschaft in einer ostdeutschen Plattenbausiedlung – die Aufträge an die sozialen Organisationen, in: Wunderlich, Holger/Lobermeier, Olaf/Schultz, Annett (Hrsg.): Quartiere und Nachbarschaften erkunden und gestalten, Verlag Nomos.

Brizay, Ulrike/Goebel, Simon/Kasten, Anna/Mazziotta, Agostion/Ritter, Monique (2026, i.E.): Diversität und Intersektionalität in der Sozialen Arbeit: Theoretische Fundierung, gesellschaftliche Relevanz und professionelle Anwendung, in: DZI, Soziale Arbeit.

Goebel, Simon/Kasten, Anna (2026, i.E.): Sind wir an einem autoritären Wendepunkt? Überlegungen zu gegenwärtigen diversitätsfeindlichen Entwicklungen, in: Kasten, Anna/Monteiro, Josina (Hrsg.): Diversität unter Beschuss. Widerständige Praxis im autoritären Zeitalter, Münster: Unrast Verlag.

Kamphans, Marion/Kasten, Anna (2026, i.E.): Vom Kontinuum der intersektionalen Gewalt im Digitalen - Ideen für eine Thematisierung in der Sozialen Arbeit. 

 

Vorträge

Sexismus in der Sozialarbeitswissenschaft: eine machtvolle Strategie gegen intersektionale Gerechtigkeit, Keynote auf der Nachwuchskonferenz der DGSA, Hochschule Niederrein, Mönchengladbach, 23.04.2026.

Theoretische Verortung von Diversität und Intersektionalität in der Sozialen Arbeit und Implikationen für die Praxis in autoritären Kontexten, Vortrag im Rahmen der DGSA-Tagung "Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit", Hochschule Niederrein, Mönchengladbach, 24.-25.04.2026, [gemeinsam mit Ulrike Brizay, Simon Goebel, Monique Ritter].

Initiativen junger Menschen für Demokratie und Diversität in strukturschwachen urbanen/ländlichen Räumen in Ost und West im Vergleich, Vortrag im Rahmen der DGSA-Tagung "Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit", Hochschule Niederrein, Mönchengladbach, 24.-25.04.2026, [gemeinsam mit Sonja Preissing].

Über das Aufkommen eines neuen Regierungsstils „Sanfter Autoritarismus“: Lässt sich Soziale Arbeit als kritische Ontologie der Gegenwart im Kontext der Organisationskulturen konzeptualisieren?, Vortrag im Rahmen der DGSA-Tagung "Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit", Hochschule Niederrein, Mönchengladbach, 24.-25.04.2026.

Solidarität unter Strafe: die Rolle aktivistischer Kollektive bei der Institutionalisierung der Hilfe für Geflüchtete an der polnisch-belarusischen Grenze, Vortrag im Rahmen der 6. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung "Entsolidarisierung? Flucht, Schutz und Teilhabe in einer Welt ohne Ordnung", Universität Hildesheim, 28.-30. 09. 2026.

Psychosoziale Unterstützung von Menschen mit Fluchterfahrung im Spannungsfeld von Bedarfen, institutionellen Versorgungslücken und Solidarität, Panel im Rahmen der 6. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung "Entsolidarisierung? Flucht, Schutz und Teilhabe in einer Welt ohne Ordnung", Universität Hildesheim, 28.-30. 09. 2026 [mit Ulrike Brizay, Eva Hösch, Kirsten Rusert, Margit Stein].

Mein Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt liegt auf der kritischen Analyse und Weiterentwicklung professioneller Hilfesysteme aus einer gender-, diversitäts- und intersektionalitätstheoretischen Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie Erkenntnisse der Gender- und Diversitätsforschung in professionelle Praxis übersetzt, institutionell verankert und politisch wirksam gemacht werden können. Dieser Anspruch prägt sowohl das Forschungsdesign der von mir geleiteten Projekte als auch meine Lehrtätigkeit. Ziel meiner Forschung ist es, feministische und intersektionale Perspektiven nicht nur analytisch fruchtbar zu machen, sondern als handlungsleitende und strukturverändernde Prinzipien professioneller Hilfesysteme zu etablieren.

Diversitätspolitiken in postsozialistischen Gesellschaften
 

  • Institutionalisierung von Hilfe für Geflüchtete seit 1989 in Polen
  • Diversitätssensible Formen lokaler und nachbarschaftlicher Unterstützung

Intersektionalität in professionellen Kontexten der Sozialen Arbeit
 

  • queer-feministische Theoriebildung
  • professionelle Konstruktionen von Vulnerabilität
  • Geschlecht als relationale und intersektionale Macht- und Ungleichheitskategorie

Feministische Organisationen des Hilfesystems in Deutschland
 

  • Professionalisierungsprozesse feministischer Makrosozialarbeit
  • Digitale Interventionen
  • Professionelle Praktiken für intersektionale Gerechtigkeit

Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
 

  • Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung
  • Diskursanalyse

MONOGRAPHIE / HERAUSGABE

Kasten, Anna (2024): Feministische Postsozialismusforschung. Inter- und transdisziplinäre Zugänge, Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Kasten, Anna/von Bose, Käthe/Kalender, Ute (2022): Feminismen in der Sozialen Arbeit: Debatten, Dis/Kontinuitäten, Interventionen, Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Kasten, Anna/Ritter, Anja E. (2022): Lockdown-Welten. Frauen* erzählen, Sulzbach am Taunus: Ulrike Helmer Verlag. 

Kasten, Anna (2019): Alleinerziehende Mutterschaft. Eine Technologie der heteronormativen Familienordnung in Deutschland und Polen, Bielefeld: transcript Verlag. https://doi.org/10.1515/9783839447604

 

AUFSÄTZE IN ZEITSCHRIFTEN UND SAMMELWERKEN

Kasten, Anna (2025a): Constructions of Belonging from a Refugee Perspective in the Context of Neighbourhood in East Germany, Journal of Social Policy, Jahrgang 18, Nr. 21, S. 129-147.

Kasten, Anna (2025b): Die soft-autoritäre Transformation. Die Narrative der katholischen Kirche im Kontext des polnisch-belarusischen Grenzregimes, in: movements. Journal for Critical Migration and Border Regime Studies 8 (1). URL: http://movements-journal.org/issues/12.restriktionsregime/03.kasten--die-soft-autoritare-transformation.html.

Kasten, Anna (2025c): Feministische Online-Interventionen der Organisationen der Sozialen Arbeit als Interventionen in ungerechte Gesellschaftsordnungen, in: Christian Schröder, Lea Alt, Nicolas Engel (Hrsg.): Organisation und (Un-)Gerechtigkeit. Organisation und Pädagogik, vol 40. Springer VS, Wiesbaden, S. 221-237. https://doi.org/10.1007/978-3-658-48852-9_14 

Kasten, Anna (2025d): Feministische Organisationen der Sozialen Arbeit im Netz: Digitale Kompetenzen der Makrosozialarbeiter*innen, in: Julius Späte, Daniela Cornelia Stix, Cordula Endter, Karsten Krauskopf (Hrsg.): #GesellschaftBilden im Digitalzeitalter. Perspektiven Sozialer Arbeit auf technologische Herausforderungen, Münster, New York, Waxmann, S. 93-105.

Kasten, Anna (2025e): Professionalisierung der Makrosozialarbeit. Feministische Organisationen im Kontext der Digitalisierung, in: Langer, Andreas/Lehmann, Denise/Müller, Regine/Sander, Tobias (Hrsg.): Professionalität(en) und Professionalisierung (in) der Sozialen Arbeit. Theoretische Grundlagen und orga-nisationale Steuerungen, Weinheim: Beltz Juventa, S. 100-109.

Risse, Frauke/Sauer, Stefanie/Kasten, Anna/Häseler, Sarah/Krüger, Philip/Nasri, Sara (2025): Vielfalt der Familienformen – (K)ein Thema für die Soziale Arbeit? Soziale Arbeit mit Familien zwischen Anspruch und Wirklichkeit, in: Borrmann, Stefan / van Rießen, Anne/ Steckelberg, Claudia (Hrsg.): Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 247-256.

Wesselmann, Carla/Schäper, Sabine/Kasten, Anna/Afeworki Abay, Robel (2025): Forschungsethische Herausforderungen in gesellschaftlichen Transformationsprozessen, in: Stefan Borrmann, Anne van Rießen und Claudia Steckelberg (Hrsg.): Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich Verlag, S. 259-268.

Kasten, Anna (2024a): Feministische Postsozialismusforschung als gesellschaftskritisches und emanzipatorisches Wissensprojekt, in: dies. (Hrsg.): Feministische Postsozialismusforschung. Inter- und transdisziplinäre Zugänge, Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 8-23.

Kasten, Anna (2024b): Welcoming Culture in Poland in the Context of Russia’s War of Aggression against Ukraine: On Silence in the Order of Humanitarian Aid, in: Bornarova, S. and Bogoevska, N. (eds.) (2024) Collection of Papers from the International Conference "Social Work and Social Policy in Times of Global Crises", 19-22 September 2023, Ohrid, Skopje: Faculty of Philosophy, S. 26-36.

Kasten, Anna (2023): Makro(sozialarbeits)praxis in Ostdeutschland aus feministischer Perspektive, in: Hille, Julia/Schulze, Mandy/Albrecht, Peter-Georg (Hg.): Genese Ost: Transformationen der Sozialen Arbeit in Deutschland, Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich Verlag, S. 65-76.

Kasten Anna (2022a): Antifeministische Wissenskulturen am Beispiel der Alleinerziehendenforschung in Polen, in: Nauki o Wychowaniu. Studia Interdysycplinarne 1(14), S. 14-28. DOI: 10.18778/2450-4491.14.02 

Kasten, Anna (2022b): Digitale feministische Makro(Sozialarbeits)praxis?!, in: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, Nr.8-9, S. 316-321. DOI: 10.5771/0490-1606-2022-8-9-316

Kasten, Anna (2022c): Dis/Kontinuitäten des Zwangs zu heteronormativer Mutter*schaft: Repressionsstrategien im „Urteil“ des Verfassungsgerichts über den Schwangerschaftsabbruch in Polen, in: Kasten, Anna/von Bose, Käthe/Kalender, Ute (Hg.): Feminismen in der Sozialen Arbeit: Debatten, Dis/Kontinuitäten, Interventionen, Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 170-187.

Kasten, Anna/von Bose, Käthe/Kalender, Ute (2022d): Einleitung, in: dies. (Hg.): Feminismen in der Sozialen Arbeit: Debatten, Dis/Kontinuitäten, Interventionen, Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 13-24.

Kasten Anna (2022e): Feministyczne kultury wiedzy na przykładzie organizacji pozarządowych w Niemczech [Feministische Wissenskulturen am Beispiel der Nichtregierungsorganisationen in Deutschland], „Fabrica Societatis, Nr. 5, S. 59-72, https://wuwr.pl/fabrica. DOI: 10.19195/2657-3679.5.4

Kasten, Anna/Ritter, Anja (2021a): Das Atmosphärische in der textbasierten Onlineberatung?!, in: e-beratungsjournal.net. Fachzeitschrift für Onlineberatung und computervermittelte Kommunikation, 17. Jg, Heft 1, Artikel 1, S. 1-8, online verfügbar unter https://www.e-beratungsjournal.net/ 

Kasten, Anna (2021b): Gendersensible Soziale Arbeit und der Ansatz der Intersektionalität – eine Doppelpower der Infragestellung von Herrschaftsverhältnissen, in: Betrifft Mädchen, Nr. 3, S. 117-120.

Kasten, Anna (2021c): Retweeten genügt? Queer_Feministische Interventionen Sozialer Arbeit auf Twitter, in: Freier, Carolin/ König, Joachim/Manzeschke, Arne/Städtler-Mach, Barbara (Hg.): Gegenwart und Zukunft sozialer Dienstleistungsarbeit. Wiesbaden: Springer, S. 243-256. DOI: 10.1007/978-3-658-32556-5_17 

Kasten, Anna (2021d): Queer_Feministische Soziale Arbeit als Arbeit an der Sichtbarkeitsfalle, in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 3, S. 122-136. DOI: 10.3224/gender.v13i3.09 

Kasten, Anna/Lampert, Andreas (2021e): Blickpunkt Online-Beratung: Erwartungen, Themen und Zugänge aus der Sicht von Berater_innen, in: Erbring, Saskia/Fischer, Jörg (Hg.): Zukunft der Beratung, Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 175-186.

Kasten, Anna (2020a): Corona-Krise in Polen: Gelegenheitsfenster für anti-feministische Politik?, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, Nr. 2, S. 139-141. DOI: doi.org/10.3224/feminapolitica.v29i2.25

Kasten, Anna/Raule, Kerstin (2020b): Maßnahmen zur Umsetzung der Geschlechtergerechtigkeit am Beispiel der Caritas als lernende Organisation, in: Carl, Andrea-Hilla/Kunze, Stefanie/Olteanu, Yasmin/Yildiz, Özlem/Yollu-Tok, Aysel (Hg.): Geschlechterverhältnisse im Kontext von Unternehmen und Gesellschaft, Baden-Baden: Nomos, S. 207-220. DOI: doi.org/10.5771/9783748907077 

Kasten, Anna (2019a): Recht als Bezugsdisziplin der Sozialen Arbeit. Die Herausbildung von sozialarbeiterischen Rechtsgestaltungskompetenzen als queer_feministische Rechtskritik?!, in: Forum Sozial, Nr. 2, S. 46-50. 

Kasten, Anna (2019b): Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG), in: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Nr. 2, S. 26-40. DOI: 10.3224/gender.v11i2.03

Kasten, Anna (2019c): Wie wollen wir leben? Margalits Konzept einer anständigen Gesellschaft und dessen Bedeutung für die Theoriebildung in der Sozialen Arbeit, in: Köttig, Michaela/Röh, Dieter (Hg.): Demokratie in der Sozialen Arbeit – Demokratieförderung in der und Sozialen Arbeit. Theoretische Analysen, gesellschaftliche Herausforderungen und Reflexionen zur Demokratieförderung und Partizipation, S. 58-66.

Kasten, Anna (2017a): Transkulturelles Training als Lehr- und Lernmethode im Hochschulbereich. Pädagogik der „Entunterwerfung“?, in: Chołuj, Bożena/Balfanz, Antonina (Hg.): Interkulturalität und Wissensvermittlung an Hochschulen – didaktischer Umgang mit Differenzen, Frankfurt (O.)/Słubice: Collegium Polonicum; Stiftung Universität Viadrina, S. 42-51.

Kasten, Anna/Sauer, Stefanie (2017b): Wenn die Wissenschaft zu Praxis wird in der Sozialen Arbeit, in: Ehlert, Gudrun/Gahleitner Silke Birgitt/Köttig, Michaela/Sauer, Stefanie/Schmitt, Rudolf (Hg.), Forschung und Promovieren in der Sozialen Arbeit, S. 55-64.

Kasten, Anna (2017c): Über das Konzept des „Recyclings der Ausgegrenzten“ von Zygmunt Bauman und seine Bedeutung für die Thematisierung von Inklusion in der Sozialen Arbeit, in: Spatscheck, Christian/Thiessen, Barbara (Hg.): Inklusion und Soziale Arbeit – Teilhabe und Vielfalt als gesellschaftliche Gestaltungsfelder, S. 75-85.

Kasten, Anna (2015a): Dydaktyka a tożsamość pracowników socjalnych [Didaktik und die Identität der Sozialarbeiter/innen], in: Praca Socjalna – dwumiesięcznik wydawany przez Instytut Służb Społecznych, Nr. 5, 2015, S. 65-77.

Kasten, Anna/Mroczek, Urszula (2015b): Soziale Arbeit mit obdachlosen alleinerziehenden Müttern in Polen am Beispiel der Unterstützungseinrichtung „Etezja“ in Warschau, in: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, 64 (8), S. 295-301.

Kasten, Anna (2015c): (Wissenssoziologische) Diskursanalyse als Forschungsperspektive in der Sozialen Arbeit, in: Schneider, Armin/Köttig, Michaela/Molnar, Daniela (Hg.): Forschung in der Sozialen Arbeit. Grundlagen – Konzepte – Perspektiven, Band 11, Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 59-74.

Kasten, Anna (2013a): Konstrukcja matki, która „wachowuje sama” w niemieckim ustawodawstwie [Die Konstruktion der Mutter, die „allein erzieht” in der deutschen Gesetzgebung], in: Państwo i Społeczeństwo, Rok XIII, Nr. 3, S. 67-78.

Kasten, Anna (2013b): Dyskurs naukowy w Polsce na temat macierzyństwa [Der wissenschaftliche Diskurs in Polen zum Thema Mutterschaft], in: Slany, Krystyna (Hg.): Zagadnienia małżeństwa i rodzin w perspektywie feministyczno – genderowej [Ehe- und Familienfragen aus der feministischen und Genderperspektive], Kraków: Wydawnictwo Uniwersytetu Jegiellońskiego, S. 65-76.

Kasten, Anna (2010): Alleinerziehende Mütter in Polen, in: Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit, Nr. 11/12, S. 18.

Kasten, Anna (2006): Frauenhandel in Deutschland – Strafverfolgung oder Opferschutz – was steht im Vordergrund?, in: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, Nr. 6, S. 215-221 [unter dem Geburtsnamen Klemke].

 

WEITERE PUBLIKATIONEN

Kasten, Anna (2025): Über das Zerbrechen der Menschlichkeit an der polnisch-belarusischen Grenze, DGSA Blog, Link

Brizay, Ulrike/Ghaderi, Çinur/Goebel, Simon/von Grönheim, Hannah/Kasten, Anna/Mazziotta/Ritter, Monique/Schramme, Sabine (2025): Deutscher Diversity-Tag 2025: Diversity-Orientierung als Fassadenarbeit oder mit Haltung, online abrufbar unter dem folgenden Link

Vey, Judith/Glorius, Birgit/Agbih, Sylvia/Kasten, Anna/Sauer, Madeleine/Blank, Martina/Laube, Lena/Johnson, Lisa/Korntheuer, Anette/Schmitt, Caroline (2025): Für eine evidenz- und menschenrechtsbasierte Migrations- und Asylpolitik, online abrufbar unter [https://fluchtforschung.net/fuer-eine-evidenz-und-menschenrechtsbasierte-migrations-und-asylpolitik/].

Kasten, Anna/ten Venne, Christine/Gese, Miriam (2024): Demokratie und Zugehörigkeit – Nachbarschaftsarbeit im Kontext der FluchtMigration in Ostdeutschland, in: VskA Rundbrief Nr. 1 „Demokratie – jetzt erst recht!“, online abrufbar unter [https://vska-rundbrief.webmag.io/rundbrief-2024/demokratie-zugehoerigkeit-fluchtmigration-und-nachbarschaftsarbeit-in-ostdeutschland].

Kasten, Anna (2021): Forschungsprojekt "Gendersensible Interventionen im Netz", in: Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 48, online abrufbar unter https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/koordinations-forschungsstelle/publikationen/netzwerk-journale/2018-bis-2021 , S. 21-22.

Hark, Sabine (2018a): Czym jest i po co jest krytyka? O możliwościach i granicach krytyki feministycznej dzisiaj [Was ist und wozu Kritik? Über Möglichkeiten und Grenzen feministischer Kritik heute],in: InterAlia. Pismo poświęcona studiom queer, Nr. 13, S. 3-16 [Übersetzung Anna Kasten]. 

Kasten, Anna (2018b): Gender_Wissen in Forschungsfeldern der Sozialen Arbeit, Tagung am 22. und 23. Februar 2018, Berlin, in: Newsletter der DGSA 2/2018, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/newsletter/, S. 33-34.

Hille, Julia/Kasten, Anna (2018c): Demokratie und Soziale Arbeit: Teilhabe, Solidarität und bürgerschaftliche Identifikation in einer pluralen Gesellschaft, Jahrestagung der DGSA am 27. und 28. April 2018. Hamburg, in: Newsletter der DGSA 2/2018, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/newsletter/, S. 29-31.

Kasten, Anna/Köttig, Michaela/Unterkofler, Ursula (2017a): Forschung Lehren – Forschendes Lernen, in: Newsletter der DGSA, 1/2017, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Newsletter/Newsletter_DGSA_1_17-final.pdf, S. 8-10.

Kasten, Anna (2017b): (K)ein Masterplan für Nachwuchswissenschaftler_innen der Sozialen Arbeit zur Professur?, in: Newsletter der DGSA, 2/2017, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Newsletter/Newsletter_DGSA_2_17.pdf, S. 21-22.

Kasten, Anna/Molnar, Daniela (2017c): Soziale Arbeit und Menschenrechte. Jahrestagung der DGSA am 28. und 29. April 2017. Ein Tagungsbericht, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/aktuelles-aus-der-dgsa/. 

Kasten, Anna/Molnar, Daniela (2017d): Soziale Arbeit und Menschenrechte. Bericht zur Jahrestagung der DGSA, 28. und. 29. April 2017, Berlin, in: Newsletter der DGSA 2/2017, online abrufbar unter https://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Newsletter/Newsletter_DGSA_2_17.pdf, S. 19-20.

Kasten, Anna/Wagner, Dominik/Molnar, Daniela (2017e): ‚Inklusion ist …“ Bericht von der Jahrestagung der DGSA, 29.-30. April 2016 an der Hochschule Düsseldorf, in: Forum Sozial 3/2016, S. 20-22.

Kasten, Anna (2014): Care czyli opieka [Care also Fürsorge], in: Zadra. Pismo Feministyczne, 2014, Nr. 1-2 (58-59), S. 42-43.

Kasten, Anna (2013a): Menedżerka rodziny [Die Familienmanagerin], in: Zadra. Pismo Feministyczne, 2013, Nr. 1-2 (54-55), S. 13-15.

Kasten, Anna (2013b): „O Jesu, die Feministinnen erobern noch ein Thema, die Mutterschaft“ – Interview zur polnischen Stiftung MaMa, www.fuckermothers.wordpress.com, 29. Juli 2013.

Kasten, Anna (2012): II. Akademischer Feministischer Kongress: „Wie hat der Feminismus die polnische Wissenschaft verändert?, 26.-28. September 2011 in Kraków (Tagungsbericht), in: Feministische Studien, Nr. 1, S. 128-130.

Die Institutionalisierung der Hilfe für Geflüchtete in der postsozialistischen Gesellschaft Polens nach 1989

Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: laufend

 

"Gekommen, um zu bleiben": Zugehörigkeitskonstruktionen in der Nachbarschaft in Bieblach-Ost in Gera

Nachbarschaft verknüpft den räumlichen mit dem gemeinschaftlichen Aspekt und es stellt sich demzufolge stellt die Frage, wie Zugehörigkeit in und durch Nachbarschaft hergestellt wird. Nachbarschaft macht einen der Orte aus, an denen Zugehörigkeit verhandelt wird und herausgebildet werden kann. 
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: Mai 2024 bis März 2025

 

Migration Policy Practice in der Gemeinde Michałowo in Polen (MiPPG)

Seit Sommer 2021 lässt sich die Etablierung des Migrationsregimes an der polnisch-belarusischen Grenze beobachten. Die Gemeinde Michałowo nahe der polnisch-belarusischen Grenze setzte sich der Kriminalisierung der Hilfe entgegen und startete Hilfen für Geflüchtete. Im Februar 2022 wurde die Stadt Michałowo und ihre Einwohner*innen für die Unterstützung von Geflüchteten an der polnisch-belarusischen Grenze mit dem europäischen Paweł-Adamowicz-Preis geehrt. Ziel des Forschungsprojekts ist es, empirisch zu erfassen, wie in der Gemeinde Michałowo Hilfe für Geflüchtete im Kontext des Migrationsregimes an der polnisch-belarusischen Grenze ausgehandelt wurde. Die Perspektive auf Hilfe wird im feministischen und post-kolonialen Paradigma verortet. 
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: April 2023 bis Oktober 2025

Vorträge
Authoritarianism in the Context of Humanitarian Aid for Refugees on the Polish-Belarusian Border, Vortrag am XX World Congress of Sociology, Melbourne Australia, 25.06-1.07.2023.

Badania naukowe jako praktyka polityczno-kolektywna: w poszukiwaniu postulatów metodologicznych przy badaniu kryzysu humanitarnego na granicy polsko-białoruskiej [Forschung als eine kollektiv-politische Praxis: auf der Suche nach methodologischen Postulaten bei der Erforschung der humanitären Krise an der polnisch-belarusischen Grenze], Vortrag im Rahmen des 13. Treffens BBnG, Gruszki, Polen, 27.-28.05.2023.

Obietnica dobrego życia dla wszystkich? Porządek pomocy (humanitarnej) na granicy polsko-białoruskiej [Das Versprechen des guten Lebens für Alle? Die Ordnung der humanitären Hilfe an der polnisch-belarusischen Grenze], Vortrag auf die Einladung des Terra Diversa Laboratoriums, Soziologie Institut an der Białystok Universität, online, 27.04.2023. 

 

Evaluation der im Thüringer Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt verankerten Maßnahmen (EVie)

Der Freistaat Thüringen hat 2018 mit dem Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt erstmals ein umfassendes Konzept mit konkreten Maßnahmen zur Förderung von Akzeptanz und Vielfalt in Bezug auf LSBTIQ*-Personen vorgelegt. Das Forschungsprojekt zielt auf die Ermittlung des aktuellen Ist-Zustands der Maßnahmen ab, es sollen aber auch die Herausforderungen bei der Umsetzung des Thüringer Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt aufgezeigt werden. 
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: Januar 2024 bis Dezember 2024

 

Ehemalige Forschungsprojekte

Gendersensible Interventionen im Netz (GiNe)

Im Projekt werden Twitterbeiträge und -aktvitäten sozialer Organisationen untersucht. Twitter als ein Social-Media-Kanal ermöglicht es, neue Formen gendersensibler Interventionen zu entwickeln. Gendersensible Interventionen Sozialer Arbeit sind zielgerichtetes, begründetes und theoriegeleitetes Eingreifen in die Vergeschlechtlichungsprozesse, die mit Dominanzverhältnissen, Machtasymmetrien und Ausschlussmechanismen verknüpft sind. Bisher ist kaum empirisch untersucht, inwiefern soziale Organisationen das Twittern als digitale gendersensible Interventionen auffassen. 
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: April 2020 bis April 2022
Gefördert durch die Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Publikationen
Kasten, Anna (2022a): Digitale feministische Makro(Sozialarbeits)praxis?!, in: Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, Nr.8-9, S. 316-321. DOI: 10.5771/0490-1606-2022-8-9-316

Kasten Anna (2022b): Feministyczne kultury wiedzy na przykładzie organizacji pozarządowych w Niemczech [Feministische Wissenskulturen am Beispiel der Nichtregierungsorganisationen in Deutschland], „Fabrica Societatis, Nr. 5, S. 59-72, https://wuwr.pl/fabrica. DOI: 10.19195/2657-3679.5.4

Kasten, Anna (2021a): Forschungsprojekt "Gendersensible Interventionen im Netz", in: Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung Nr. 48, online abrufbar unter https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/koordinations-forschungsstelle/publikationen/netzwerk-journale/2018-bis-2021 , S. 21-22.

Kasten, Anna (2021b): Retweeten genügt? Queer_Feministische Interventionen Sozialer Arbeit auf Twitter, in: Freier, Carolin/ König, Joachim/Manzeschke, Arne/Städtler-Mach, Barbara (Hg.): Gegenwart und Zukunft sozialer Dienstleistungsarbeit. Wiesbaden: Springer, S. 243-256. DOI: 10.1007/978-3-658-32556-5_17 

Vorträge
Professionalisierung der Makrosozialarbeit: (Online-)Interventionen feministischer Organisationen, Vortrag im Rahmen der Tagung Profession, Professionalitäten und Professionalisierung (in) der Sozialen Arbeit. Theoretische Grundlegungen und organisationale Steuerungen, 29.2.-1.3.2024, HAWK Hildesheim.

Neu_Ordnung des Helfens durch Digitalisierung im Kontext intersektional-feministisch begründeter Makropraxis?!, Vortrag im Rahmen der Tagung Wie und was wollen wir in 2030 lehren? Ethische Fragen, Folgen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehre der Sozialen Arbeit, HAW Hamburg, 24.11.2023.

Tworzenie linii konfliktu w definiowaniu wrażliwości płciowej przez organizacje feministyczne w Niemczech [Die Konstruktion der Konfliktlinie beim Definieren der Gendersensibilität durch feministische Organisation in Deutschland], Vortrag im Rahmen der Tagung Płeć to płeć? Współczesne dyskursy i praktyki genderowe [Geschlecht ist Geschlecht? Moderne Gender-Diskurse und -Praktiken], Universität Wrocław, 27. Oktober 2022.

Die Arbeit an der Un_Sichtbarkeit als professionelle Praxis. Ambivalenzen der Nutzung von Twitter, Vortrag im Rahmen der 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung Ambivalente Un_Sichtbarkeiten, Universität Wien, online, 20.-22. September 2021.

Retweeten genügt? Queer_feministische Interventionen Sozialer Arbeit auf Twitter, Vortrag im Rahmen der Konferenz Gegenwart und Zukunft sozialer Dienstleistungsarbeit. Chancen und Risiken der Digitalisierung in Sozialer Arbeit, Pflege und Erziehung, Evangelische Hochschule Nürnberg, 11-13. März 2020.


 

Führungskompetenzen der Sozialwirtschaft in der Arbeitswelt 4.0

Im Forschungsprojekt werden die Führungskompetenzen und die Führungskultur in der Caritas untersucht. Dabei liegt das Augenmerk auf der Bedeutung von Diversität in der Organisationskultur der Caritas sowie auf der Umsetzung der digitalen Agenda.
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten und Prof. Dr. Andreas Lampert
Laufzeit: Juli 2019 bis April 2020
Gefördert durch den Deutschen Caritasverband e.V.

Publikation
Kasten, Anna/Lampert, Andreas (2021): Führung in der Caritas neu denken - Führungskompetenzen in der Arbeitswelt 4.0. Unveröffentlichter Endbericht für den Deutschen Caritasverband.

Vom Chat zum Schulterschluss - Wenn Online-Beratende zu Verbündeten werden, interaktiver Vortrag im Rahmen des Online-Kamingesprächs der Deutschsprachigen Gesellschaft für Online-Beratung, 3.03.2026.


Kritische Diversitätsforschung als ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft der Sozialen Arbeit: von der Erforschung sozialer Probleme hin zur Rekonstruktion epistemischer Ungerechtigkeiten, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung 2026 des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit „Nachhaltig ungleich! Intersektionale Analysen sozialer Arbeit als Chance für eine zukunftsfähige Profession?“, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 16.-17.03.2026.

Feministische Online-Interventionen als Brüche der etablierten pädagogischen Wissensordnungen, Vortrag im Rahmen des 30. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft "Brüche", München, 22.-25. 03.2026.

Instytucjonalizacja różnorodności w społeczeństwie postsocjalistycznej Polski: przykład migracji uchodźczej z fokusem na granicę Polski z Białorusią [Institutionalisierung der Diversität in der postsozialistischen Gesellschaft Polens am Beispiel der FluchtMigration an der Grenze Polens zu Belarus], Vortrag im Rahmen des 28. Treffens BBnG, Gruszki, Polen, 06.-07.12.2025.

Social Protection for Refugee Families in Community Work in Poland, Vortrag im Rahmen 5. ISA Forum of Sociology, Rabat, Marokko, 6-11.07.2025.

Diversity Politics in der postsozialistischen Gesellschaft Polens, Vortrag im Rahmen des Diversity Runden Tisches in Warschau, Heinrich Böll Stiftung, Warschau, 26.06.2025.

Die Interdependenz zwischen Geschlecht und Migration als kritische Ontologie der Gegenwart, Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Geschlechtersoziologie“, Sowi Fakultät, Universität Potsdam, 1.07.2025.

Zum Kontinuum der (intersektionalen) Gewalt im Digitalen, Vortrag im Rahmen der Tagung der Sektion „Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit“ „Intersektionalität, Heteronormativitätskritik, Professionalität. Feministische Positionierungen in der Sozialen Arbeit“, Vortrag mit Marion Kamphans, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, 09-10.05.2025.

Wie kann die Soziale Arbeit kollektiv auf Angriffe auf soziale Rechte antworten?, Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Kämpfe um, im und gegen den Sozialstaat“, BiK, Rosa Luxemburg Stiftung, DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., Erfurt, 24.4.2025.

„Kämpfe aussuch[en] und diese dann auch für sich strategisch NUTZBAR mach[en]“ – wie die Organisationen der Sozialen Arbeit feministische Online-Interventionen entwickeln, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der DFfE-Sektion Organisationspädagogik „Organisation und Digitalität“, Freie Universität Berlin, 06.-07.03.2025.

Narracje Kościoła katolickiego w kontekście reżimu migracyjnego na granicy polsko-białoruskiej [Die Narrationen der katholischen Kirche während des Migrationsregimes an der polnisch-belarusischen Grenze], Vortrag im Rahmen des 22. Treffens BBnG, Gruszki, Polen, 31.11.-1-12.2024.

Evaluation der im Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt verankerten Maßnahmen für LSBTIQ-Geflüchtete. Erste Ergebnisse, Vortrag im Rahmen des. 4. Netzwerks „Queere Geflüchtete“, Erfurt, 28.11.2024.
Die Argumentationsfigur "Abwesende Väter und Mütter" aus heteronormativitätskritischer und intersektionaler Perspektive, Vortrag im Rahmen der Tagung Abwesende Väter und Mütter - neue Ansätze in der Beratung für die Soziale Arbeit, Evangelische Hochschule Berlin, 14.-15.11.2024.

„Wir wollen nicht als zweites Jedwabne in die Geschichte eingehen.“ – ein Begründungsmuster der Solidarität mit Geflüchteten an der polnisch-belarusischen Grenze, Vortrag an der DeZIM-Tagung Migration – Konflikt – Solidarität. Im Spannungsfeld zwischen Politik und Forschung, Universität Mannheim, 9.-11. Oktober 2024.

Praktyki konstrukcji przynależności w kontekście uchodźctwa w sąsiedztwie w Niemczech [Die Prakitken der Zugehörigkeit in der Nachbarschaft im Kontext der Flucht in Deutschland], Vortrag im Rahmen der Konferenz Migracje we współczesnym świecie: sprawiedliwość, solidarność inkluzja [Migration in der Gegenwartsgesellschaft: Gerechtigkeit, Solidarität und Inklusion], XIII Konferencji Komitetu Badań nad Migracjami PAN, Jagiellonen Universität, Krakau, 24.-25. September 2024.

Zugehörigkeitsregime im Kontext der FluchtMigration: Herausforderungen für transnationale Nachbarschaftshilfe, Vortrag im Rahmen der 5. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung Regionale und lokale Antworten auf globale Fluchtbewegungen: Kontexte, Herausforderungen, Lösungen, Universität Bonn, 16.-18. September 2024.

Der digitale Raum als ein politischer Raum im Kontext des Migrationsregimes an der polnisch-belarusischen Grenze, Vortrag im Rahmen der 5. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung Regionale und lokale Antworten auf globale Fluchtbewegungen: Kontexte, Herausforderungen, Lösungen, Universität Bonn, 16.-18. September 2024.

Die Produktion der Solidarität. Die Ordnung der humanitären Hilfe an der polnisch-belarusischen Grenze, Vortrag und Diskussion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 13. Mai 2024.

Transformationen der Forschung und Forschungsethik im Kontext der Kriminalisierung der Hilfe an der polnisch-belarusischen Grenze, Vortrag im Rahmen der Tagung Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformation, 26.-27.04.2024, Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Migration Policy Practice in der Gemeinde Michałowo in Polen, Vortrag im Rahmen der offenen Frühjahrstagung der Sektion Migration und ethnische Minderheiten der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 25.-26.04.2024, online.

„Gekommen, um zu bleiben“: Gelingende Nachbarschaft und Zugehörigkeit in Bieblach-Ost in Gera, Vortrag im Rahmen der Tagung Forschung lehren und forschendes Lernen. Potenziale und Herausforderungen in Lehre, Studium und Praxis der Sozialen Arbeit, 8.-9.03.2024, Hochschule München [Vortrag gemeinsam mit Miriam Gese und Christine ten Venne].

Professionalisierung der Makrosozialarbeit: (Online-)Interventionen feministischer Organisationen, Vortrag im Rahmen der Tagung Profession, Professionalitäten und Professionalisierung (in) der Sozialen Arbeit. Theoretische Grundlegungen und organisationale Steuerungen, 29.2.-1.3.2024, HAWK Hildesheim.

Neu_Ordnung des Helfens durch Digitalisierung im Kontext intersektional-feministisch begründeter Makropraxis?!, Vortrag im Rahmen der Tagung Wie und was wollen wir in 2030 lehren? Ethische Fragen, Folgen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehre der Sozialen Arbeit, HAW Hamburg, 24.11.2023.

Aufbruch und Wandel: Worauf warten wir noch? Teilnahme an der Podiumsdiskussion auf der Tagung Wie und was wollen wir in 2030 lehren? Ethische Fragen, Folgen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Lehre der Sozialen Arbeit, HAW Hamburg, 24.11.2023.

Makro(sozialarbeits)praxis aus feministischer Perspektive, Vortrag im Rahmen der Tagung Genese Ost: Transformationen der Sozialen Arbeit in Deutschland, Hochschule Zittau/Görlitz, 17.-18.11.2023.

Welcome Culture in Poland in the Context of Russia's War of Aggression against Ukraine: On Silence in the Order of Humanitarian Aid, Vortrag im Rahmen International Conference Social Work and Social Policy in Times of Global Crisis, Ohrid, [mit Dr. Marta Wiatr],19.-22.09.2023. 

Authoritarianism in the Context of Humanitarian Aid for Refugees on the Polish-Belarusian Border, Vortrag am XX World Congress of Sociology, Melbourne Australia, 25.06-1.07.2023.

Badania naukowe jako praktyka polityczno-kolektywna: w poszukiwaniu postulatów metodologicznych przy badaniu kryzysu humanitarnego na granicy polsko-białoruskiej [Forschung als eine kollektiv-politische Praxis: auf der Suche nach methodologischen Postulaten bei der Erforschung der humanitären Krise an der polnisch-belarusischen Grenze], Vortrag im Rahmen des 13. Treffens BBnG, Gruszki, Polen, 27.-28.05.2023.

Obietnica dobrego życia dla wszystkich? Porządek pomocy (humanitarnej) na granicy polsko-białoruskiej [Das Versprechen des guten Lebens für Alle? Die Ordnung der humanitären Hilfe an der polnisch-belarusischen Grenze], Vortrag auf die Einladung des Terra Diversa Laboratoriums, Soziologie Institut an der Białystok Universität, online, 27.04.2023. 

Tworzenie linii konfliktu w definiowaniu wrażliwości płciowej przez organizacje feministyczne w Niemczech [Die Konstruktion der Konfliktlinie beim Definieren der Gendersensibilität durch feministische Organisation in Deutschland], Vortrag im Rahmen der Tagung Płeć to płeć? Współczesne dyskursy i praktyki genderowe [Geschlecht ist Geschlecht? Moderne Gender-Diskurse und -Praktiken], Universität Wrocław, 27. Oktober 2022.

Antifeministische Wissenskulturen am Beispiel der Alleinerziehendenforschung in Polen. Konsequenzen für sozialarbeiterische Praxis, Vortrag im Rahmen der Tagung Geteiltes Wissen - Wissensentwicklung in Disziplin und Profession Sozialer Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, Hochschule RheinMain, online, 29.-30. April 2022. 

Die Arbeit an der Un_Sichtbarkeit als professionelle Praxis. Ambivalenzen der Nutzung von Twitter, Vortrag im Rahmen der 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung Ambivalente Un_Sichtbarkeiten, Universität Wien, online, 20.-22. September 2021.

Retweeten genügt? Queer_feministische Interventionen Sozialer Arbeit auf Twitter, Vortrag im Rahmen der Konferenz Gegenwart und Zukunft sozialer Dienstleistungsarbeit. Chancen und Risiken der Digitalisierung in Sozialer Arbeit, Pflege und Erziehung, Evangelische Hochschule Nürnberg, 11-13. März 2020.

Die diskursanalytische Rekonstruktion queer_feministischer Positionen in der Sozialarbeitswissenschaft, Vortrag im Rahmen der Tagung Was Soziale Arbeit (aus)macht an der Hochschule Hannover, 22. und 23. November 2019.

Queer-Feministische Imaginationen der rechtlichen Sichtbarkeit. Herausforderungen an angewandte Forschung, Vortrag im Rahmen des Vernetzungstreffens AG Queer der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie‚ queer als/in Forschung, Technische Universität Berlin, 13.07.2019.

heteronormativ – heteronormativer – am heteronormativsten. Über die Machtlogiken von Heteronormativität in Deutschland und Polen, Vortrag im Rahmen der Konferenz Norm(alis)ierte Sexualitäten – eine herrschaftskritische Analyse, Freie Universität Berlin, 12.07.2019.

Eine Kritik der Ordnung des Sozialen – über die Anforderungen an die Sozialarbeitsforschung heute, Vortrag auf die Einladung der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg, 18. Januar 2019.

Sozialarbeitsforschung heute – über emanzipatorische Impulse für die sozialarbeitswissenschaftliche Wissensproduktion, Vortrag im Rahmen des Forschungstages an der Fakultät der Sozialen Arbeit und Gesundheit an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim, 30. Oktober 2018.

Alleinerziehende Mutterschaft als Technologie der heteronormativen Familienordnung in Deutschland und Polen, Vortrag im Rahmen des Kolloquiums für Promovierende und Promotionsinteressierte der Sozialen Arbeit mit FH-Abschluss, Alice Salomon Hochschule Berlin, 27. Oktober 2018.

Machtkritischer Sprachgebrauch als eine Handlungskompetenz der Sozialen Arbeit. Anforderungen an soziale Organisationen, Vortrag mit einer anschließenden Diskussion im Rahmen des 5. Berufskongresses für Soziale Arbeit Engagement aus Erkenntnis, Berlin, 18.-20. Oktober 2018.

Feministische Theorie als Kritik der Wissensproduktion in den Sozialarbeitswissenschaften, Vortrag im Rahmen des Bundeskongresses Soziale Arbeit Der Wert des Sozialen – Der Wert der Sozialen Arbeit, Campus Bielefeld, 05.-07. September 2018.

Single mothers as authors of their own way of life – an answer to the heteronormative thought style of the term practice of „single motherhood“ in Germany and Poland, Vortrag im Rahmen der Konferenz Impact of Gender Discourse on Polish Politics, Society & Culture: Comparative Perspectives, University College London, in cooperation with the University of Central Lancashire, 11.-12. Juni 2018.

Wie wollen wir leben? Margalits Beitrag zur Theoriebildung der queer_feministischen Sozialen Arbeit, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Demokratie und Soziale Arbeit. Teilhabe, Solidarität und bürgerschaftliche Identifikation in einer pluralen Gesellschaft an der Fachhochschule Hamburg, 27.-28. April 2018.

Genderfrage ist immer eine Machtfrage?! Die forschungsethischen Herausforderungen bei der Forschung über die Lebenswelten vulnerabler Gruppen, Impulsvortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Demokratie und Soziale Arbeit. Teilhabe, Solidarität und bürgerschaftliche Identifikation in einer pluralen Gesellschaft an der Fachhochschule Hamburg, 27.-28. April 2018.

„Vor dem Gesetz“ – über das Verhältnis von der Sozialen Arbeit und der Rechtswissenschaft. Herausforderungen für eine queer_feministische Soziale Arbeit, Tagung der Alice Salomon Hochschule Berlin und Sektion Forschung und Fachgruppe Gender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, 22.-23. Februar 2018.

Diskursive Praktiken der Institutionalisierung alleinerziehender Mutterschaft als familiäre Beziehungs- und Bindungsform in Polen, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Fachgesellschaft Gender e.V. Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung, Universität zu Köln, 28.-30. September 2017. 

Wer darf sich „Familie“ nennen? Über die Kunst der Institutionen Nein zu sagen, Vortrag auf die Einladung der Familienbeauftragten an der Stiftung Europa-Universität Viadrina, 1. Februar 2017.

Das Konzept der Anrufung als Strategie der Korpusreduktion. Herausforderungen einer heteronormativitätskritischen Analyse von Konstruktionen alleinerziehender Mutterschaft in Deutschland und Polen, Vortrag im Rahmen der DiskursNetz-Tagung Gender Studies meets Diskursforschung meets Gender Studies: Verschränkungen, Berührungspunkte, Spannungsverhältnisse und Fragen ihrer Begegnungen, 08.-09. September 2016.

Constructions of single motherhood – a heteronormativity critical discourse analysis, Posterbeitrag im Rahmen der Konferenz Changing Family Relations – Gender and Generations, 8th ESFR Conference, Dortmund, 31. August – 3. September 2016.

Der Anti-Feminismus heute – was steht auf dem Spiel?, Vortrag bei Copernicus Berlin e.V., 04.06.2016.

Das Konzept des Recyclings der Ausgegrenzten von Zygmunt Bauman und seine Bedeutung für die Thematisierung von Inklusion in der Sozialen Arbeit, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit zum Thema ‘Inklusion ist …‘ – Perspektiven und Positionen der Sozialen Arbeit, Hochschule Düsseldorf, Düsseldorf, 29.-30. April 2016.

Wenn Theorie zu Praxis wird –acedemic turn in der Sozialen Arbeit, Vortrag im Rahmen der Tagung forschen und promovieren in der sozialen arbeit, Alice Salomon Hochschule, Berlin, 15.-16. Januar 2016.

Trans-Cultural Training as a didactic method in the curriculum of social work, Vortrag im Rahmen der Konferenz Social Work Education: Towards 2025, Bicocca Univerity, Italien, Mailand, 20. Juni – 02. Juli 2015.

Pedagogy of desubjugation – o narzędziu nieposłuszeństwa w procesie poznaniaczym jest kultura [Pedagogy of desubjugation – über das Entunterwerfung – Tool im Erkenntnisprozess, was Kultur ist], Vortrag im Rahmen der V. Internationalen Konferenz der kritischen Pädagogik Analiza – Edukacja – Działanie. Edukacja krytyczna dla ekonomicznej i społecznej sprawiedliwości, [„Analyse – Bildung – Handeln. Die kritische Pädagogik für die ökonomische und soziale Gerechtigkeit“], Dolnośląska Szkoła Wyższa, Polen, Wrocław, 15.-18. Juni 2015, 17.06.2015.

Autismus als gesellschaftliche Übereinkunft – eine Studie über die Entwicklung der Elternkompetenz bei Familien mit autistischen Kindern in Polen, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Wirkungen Sozialer Arbeit. Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin, Würzburg-Schweinfurt, [mit Marta Wiatr], 24. u. 25. April 2015.

Transkulturelles Training als der „Dritte Raum“ – das Kulturelle der Differenz sichtbar werden lassen, Vortrag im Rahmen der Konferenz Internationalität und Wissensvermittlung in der Germanistik und anderen interkulturellen Studiengängen, Europäische Universität Viadrina, Collegium Polonicum, Słubice, 18.-20. Februar 2015.

Granice i możliwości dydaktyczne w kształceniu tożsamości przyszłych pracowników socjalnych w transkulturowym społeczeństwie [Grenzen und Möglichkeiten bei der Identitätsbildung zu-künftiger SozialarbeiterInnen in einer transkulturellen Gesellschaft], Vortrag im Rahmen der Konferenz Praca socjalna w poszukiwaniu tożsamości na tle przemian społecznych i ekonomicznych [„Soziale Arbeit auf der Suche nach der Identität im Hinblick des gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel“] an der Maria Grzegorzewska Akademie für Sonderpädagogik, Polen, Warschau, 18. u. 19. September 2014.

Diskursanalyse als Forschungsperspektive in der Sozialen Arbeit, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Sektion Forschung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Freiheit der Forschung?! Zur Situation der Forschung in der Sozialen Arbeit an der Philips-Universität Marburg, am 27. und 28 Juni 2014.

Niepełnosprawne matki w Polsce i Niemczech – zarys problemu na tle Konwencji o Prawach Osób Niepełnosprawnych [Mütter mit Behinderung in Polen und Deutschland – der Problemumriss im Angesicht der Behindertenrechtskonvention]. Vortrag im Rahmen der Gesamtpolnischen Wissenschaftlichen Konferenz Polscy (Nie)pełnosprawni [„Die polnischen (Be)hinderten“] an der Akademia Górniczo-Hutnicza im. Stanisława Staszica in Kraków, Polen, 8. u. 9. Mai 2014.

Wenn Wissenschaft zur Praxis wird… Die Bedeutung des direkten Promotionszugangs der Fachhochschulabsolvent_innen der Sozialen Arbeit auf das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis, Posterbeitrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Konflikte – theoretische und praktische Herausforderungen für die Soziale Arbeit, Fachhochschule Köln, 25. u. 26. April 2014.

Interpelacja do samotnej matki w polskim i niemieckim dyskursie prawnym [Die Anrufung an alleinerziehende Mutter in dem deutschen und polnischen rechtlichen Diskurs]. Vortrag im Rahmen der Gesamtpolnischen Interdisziplinären Wissenschaftlichen Konferenz Kobiety i mężczyźni w „postrodzinnym świecie” [Frauen und Männer in der „postfamiliären Welt“], Łódź Universität, 9. April 2014.

„Pani jest swoim najlepszym koniem w stajni!“ Matka jako Przedsiębiorzyni Ja. Rządomyślność i płeć [„Sie sind Ihr bestes Pferd im Stall!“ Die Mutter als Unternehmerin ihrer Selbst. Gouvernementalität und Geschlecht], Vortrag im Rahmen der Wissenschaftlichen Konferenz Intersecting Feminisms: Theory, Politics and Activism, Łódź Universität, 16. – 18. November 2012.

„Laden Sie mich auf!“ Gedanken zur Selbstoptimierung in der heutigen Gegenwartsgesellschaft, Pecha Kucha Beitrag im Rahmen des artop-Absolvententreffens 2012. artop – Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin, 24.10.2012.

Feminizm w polskim dyskursie naukowym na temat macierzyństwa [Feminismus im polnischen wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Mutterschaft]. Vortrag im Rahmen des II. Akademischen Feministischen Kongresses Wie hat der Feminismus die polnische Wissenschaft verändert?, Jagiellonen Universität, Kraków, 26. – 28. September 2011.

Konstrukcja rodzin monoparentalnych w niemieckim ustawodastwie [Die Konstruktion des Alleinerziehens in der deutschen Gesetzgebung], Vortrag im Rahmen der Wissenschaftlichen Tagung Kultur und Medien gegenüber Familie und Geschlecht, Krakauer Akademie Andrzej Frycz Modrzewski, Kraków, 12. April 2011.

Der abwesende Vater – Gedanken zur geschlechtlichen Arbeitsteilung während der Elternzeit, Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Graduiertenworkshops Familie im Trend?, Stiftung Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), 8. u. 9. Dezember 2010.

 

INTERVIEW

Ein wissenschaftlicher Blick auf Diversität, 2023, Jugend prägt. Gesellschaft, Politik, Thüringen, https://www.jugendpraegt.de/interviews/anna-kasten. 

Jede Schule kann sich fragen, ob sie Jugendliche empowert, Interview mit Miriam Spiess von GemeinsamEinzigartig, 21.07.2020, Das gesamte Interview ist unter dem folgenden Link zu lesen https://www.gemeinsameinzigartig.org/post/untitled

KONZEPTION UND ORGANISATION VON TAGUNGEN

Nachbarschaftsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft, Ausarbeitung des Konzepts und Moderation, Tagung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, 26.-27.03.2025.

Alltagswelten von Frauen* im pOST-Sozialismus, Ausarbeitung des Konzepts und Moderation [mit Prof. Dr. Diana Düring], Tagung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena in Kooperation dem Thüringer Archiv für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ und der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung, 18.-19.11.2022.

Gender_Wissen in Forschungsfeldern der Sozialen Arbeit, Ausarbeitung des Konzepts und Moderation, Tagung an der Alice Salomon Hochschule Berlin in Kooperation mit der Sektion Forschung und der Fachgruppe Gender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit [mit Lotte Rose], 22.- 23.02.2018.

Familie im Trend? Interdisziplinärer Graduiertenworkshop, Ausarbeitung des Konzeptes und Moderation, Bewilligung i.H.v. 2000 Euro durch die Stiftung Europa-Universität Viadrina im Rahmen der Förderung von „Workshops & Konferenzen von Promovierenden“ [mit Darek K. Balejko und Karin Höhne], 8.-9.12.2008.

 

KONZEPTION UND ORGANISATION VON PANELS AUF DEN TAGUNGEN

Transnationale Wissensformationen in der Familienarbeit an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Geteiltes Wissen - Wissensentwicklung in Disziplin und Profession Sozialer Arbeit, Hochschule RheinMain, online, [mit Frauke Risse und Stefanie Sauer], 29.-30. April 2022. 

Forschung als Arbeit – Bedingungen, Potenziale, Zumutungen an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Wandel der Arbeitsgesellschaft – Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart, [mit Ursula Unterkofler und Michaela], 26.-27. April 2019.

Forschung Sozialer Arbeit und Drittmittel – ein schmutziges Geschäft? an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Wandel der Arbeitsgesellschaft – Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart, [mit Ursula Unterkofler und Michaela], 26.-27. April 2019.

Der (Mehr)Wert von Gender Studies – eine notwendige Kritik zur Wissensproduktion in den Sozialarbeitswissenschaften, Bundeskongress Soziale Arbeit „Der Wert des Sozialen – Der Wert der Sozialen Arbeit, Campus Bielefeld, [mit Elke Schimpf], 05.-07. September 2018.

Forschung Sozialer Arbeit als demokratischer Prozess? Herausforderungen der Partizipation und Teilhabe in sensiblen Forschungsfeldern, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Demokratie und Soziale Arbeit. Teilhabe, Solidarität und bürgerschaftliche Identifikation in einer pluralen Gesellschaft an der Fachhochschule Hamburg, [mit Ursula Unterkofler und Michaela Köttig], 27.-28. April 2018. 

„Wege in die Wissenschaft für Nachwuchswissenschaftler*innen der Sozialen Arbeit“, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit „Demokratie und Soziale Arbeit. Teilhabe, Solidarität und bürgerschaftliche Identifikation in einer pluralen Gesellschaft“ an der Fachhoch-schule Hamburg, 27.-28. April 2018.

Queer als eine stürmische Kategorie der Wissensbildung in der Sozialen Arbeit, Tagung der Alice Salomon Hochschule Berlin und Sektion Forschung und Fachgruppe Gender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, [mit Andrea Nagy und Urban Nothdurfter], 22.-23. Februar 2018 .

Menschenrechte in der Forschung – Erforschung von Menschenrechten, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Alice Salomon Hochschule Berlin, [mit Michaela Köttig, Ursula Unterkofler], 28.-29. April 2017.

Wege in die Wissenschaft für Nachwuchswissenschaftler*innen der Sozialen Arbeit, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Alice Salomon Hochschule Berlin, [mit Stefan Borrmann, Michaela Köttig, Dieter Röh], 28.-29. April 2017. 

Kritische Ontologie der Mutterschaft – Wissenspraktiken aus Deutschland und Polen, Jahrestagung der Fachgesellschaft Gender e.V. Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung, Universität zu Köln, [mit Sophie Künstler], 28.-30. September 2017. 

Ad-Hoc Gruppe für Nachwuchswissenschaftler*innen an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialen Arbeit zum Thema ‘Inklusion ist …‘ – Perspektiven und Positionen der Sozialen Arbeit, Hochschule Düsseldorf, 29.-30. April 2016.

Inklusion in Forschung in der Sozialen Arbeit, Workshop im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialen Arbeit ‘Inklusion ist …‘ – Perspektiven und Positionen der Sozialen Arbeit, Hochschule Düsseldorf, [mit Michaela Köttig, Ursula Unterkofler und Christian Ghanem], 29.-30. April 2016.

 

KONZEPTION UND DURCHFÜHRUNG VON FORSCHUNGSWORKSHOPS

Rekonstruktion in der Sozialen Arbeit aus Gender-Perspektive, Workshop im Rahmen des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit, Technische Hochschule Köln, 11.09.-13.09.2025.

Geschlecht re_de_konstruieren: Feministische Perspektiven in der Forschungspraxis der Sozialen Arbeit, Workshop im Rahmen des 16. Bundesweiten Methodenworkshops Rekonstruktive Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, 15.-17.09.2022. 

Gender*Perspektiven in der Forschung der Sozialen Arbeit, Workshop (digital) im Rahmen des 15. bundesweiten Methodenworkshops des Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit am 16. u. 17. September 2021.

Diskursanalyse als Forschungsperspektive in der Sozialen Arbeit, im Rahmen des 13. Workshops des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit, Fachhochschule Nürnberg, 20-22.09.2019.

Diskursanalyse als Forschungsperspektive in der Sozialen Arbeit, im Rahmen des 12. Workshops des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, 20.-22.09.2018.

 

KONZEPTION UND ORGANISATION VON WORKSHOPS

Add-ons der Onlineberatung: Mit welchem Material kann in der textbasierten Onlineberatung gearbeitet werden?, Workshop im Rahmen des 12. Fachforums Onlineberatung Soziale Innovation braucht Onlineberatung, Technische Hochschule Nürnberg, Institut für E-Beratung, 16.-17.09.2019.

Transkulturalität als Haltung im sozialarbeiterischen Handeln, Alice Salomon Hochschule Berlin, 20.11.2017.

Sexismus im Alltag. Was ist das – und was ist das Problem?, Vortrag und Workshop auf die Einladung des Frauenpolitischen Rats Land Brandenburg, Potsdam, [mit Sophia Ermert], 14.10.2017.

Gender Training als akademische Lehr- und Lernform, im Rahmen des Interfakultären Workshops Geschlecht und Gender, Stiftung Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), [mit Darek K. Balejko], 14.12.2014.

GenderCyborg Training, Lehrstuhl für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies, Stiftung Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), [mit Darek K. Balejko], 13. und 14. 12.2013.

 

KONZEPTION UND ORGANISATION VON PODIUMSDISKUSSIONEN

Angeklagt: Rassistische Verhältnisse. Kritik an der Rolle der Sozialen Arbeit im NSU-Komplex im Rahmen Kein! Schlussstrich. Jena und der NSU-Komplex. Eine stadtgesellschaftliche Auseinandersetzung in Etappen, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, (gemeinsam mit Prof. Dr. Sören Kliem), 6. Oktober 2021.

pOSTmigrantisch – Migrationspolitik als gesamtgesellschaftliche Frage?! – Bürger*innen kommen zu Wort! im Rahmen der Veranstaltungsreihe Townhall meets Hochschule, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, 1. September 2021.

Studienexkursion: Vom 1.10.2023 bis zum 7.10.2023 hat eine Studienexkursion unter dem Titel Diversity Politics und Soziale Arbeit in Polen nach Warschau stattgefunden. 

Online-Ringvorlesung: Feminismen in der Sozialen Arbeit: Kritische Interventionen in die professionellen Hilfeordnungen, mittwochs 18.00 Uhr - 19.30 Uhr, Start 19. April 2023. Weitere Information finden Sie hier

Willkommenskultur für die Erstis* - digital, innovativ und partizipativ (diva*)
Projektleitung: Prof. Dr. Anna Kasten
Laufzeit: April 2021 bis März 2022
Gefördert durch die Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Frauen*welten im pOST-Sozialismus
Zusammen mit Prof.in Diana Düring und Wieland Koch (die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen) wurde im SoSe 2021 eine Filmreihe im Rahmen des Seminars Alltagswelten von Frauen* im pOst-Sozialismus im Schillerhof in Jena veranstaltet.
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen