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Studium Integrale

Ziele und Konzept

  • Fächerübergreifend lernen: Gemeinsames Arbeiten von Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen.
  • Gemeinsame Betreuung: Lehr- und Lerneinheiten werden von Lehrenden verschiedener Fachbereiche getragen.
  • Praxisnahe Themen: Bearbeitung realer Aufgabenstellungen in gemischten Teams (z. B. fachübergreifende Projekte wie „Brauen Integrale“).
  • Kompetenzförderung: Stärkung von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen für den Berufseinstieg.

Ablauf und Organisation

  • Angebot: Wechselt und aktualisiert sich jedes Semester neu.
  • Anrechnung: Vergabe von ECTS-Punkten je nach Prüfungs- und Modulbeschreibung des jeweiligen Fachbereichs.
  • Anmeldung: Erfolgt in der Regel direkt über das Campus-Portal oder via Moodle/Stud.IP im zuständigen Fachbereich. 

Eindrücke von Studierenden

„Der Umgang mit der Technik ist das Besondere. Und ich fand auch gut, dass wir uns komplett selbst organisieren mussten. Wenn man nicht so ein Organisationstalent ist, ist das eine gute Übung, das alles unter einem Hut zu bekommen.“
(Studentin BA Business Administration, Modul „Onlinemarketing (Videoproduktion)“)


 „Ich fand die Zusammenarbeit spannend. Am Anfang war ich aufgeregt, weil ich nicht wusste, was es wird. Und ich habe ja auch nicht jeden Tag mit Maschinenbauern zu tun. Und wir denken ja leider in Schubladen. Und dann war ich total begeistert, die Jungs waren so begeisterungsfähig und hatten neue Ideen. Gerade dieses interdisziplinäre Arbeiten finde ich super interessant und es kommt viel zu kurz im Studium. Ich habe von den Maschinenbauern auch einiges gelernt. Ich denke, es hat beiden Parteien extrem viel gebracht. Es sollte mehr fachübergreifende Projekte geben.“
(Studentin BA Business Administration, Modul „Science to market – Vermarktung von Produktideen aus der Forschung“)
 

 „Diese unterschiedlichen Denkrichtungen, die bei der Gruppenarbeit zum Einsatz kam, haben zusammen einen Gewinn ergeben.“
(Studentin BA Soziale Arbeit, Modul „Nachhaltigkeit“)
 

 „Jede Studienrichtung konnte damit einen konstruktiven Beitrag leisten. Man entwickelt auch Respekt, sonst wird Sozialwesen ja nicht so ernst genommen.“
(Student BA Wirtschaftsingenieurwesen, Modul „Arbeitsgestaltung“)
 

 „Meine Erwartungen wurden übertroffen. Schon in der ersten Veranstaltung, was Wirtschaftsingenieurwesen und Sozialwesen da gesagt haben, da kamen komplett unterschiedliche Sachen.“
(Studentin BA Soziale Arbeit, Modul „Arbeitsgestaltung“)