Skip to main content

Wir über uns

Das Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen steht Thüringer Unternehmen und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes bei der Einführung eines BGM sowie bei der bedarfsorientierten Gestaltung der Rahmenbedingungen für Gesunde Arbeit als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Es unterstützt bei der Ermittlung von Handlungsbedarfen, vermittelt professionelle Leistungen und organisiert Netzwerktreffen und weiteren Veranstaltungen.

Seit der Etablierung der Netzwerkarbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Jahr 2013 wächst die Zahl der Netzwerkmitglieder kontinuierlich und bestätigt den Bedarf an einer praxisnahen Direktberatung in der Thüringer Unternehmenslandschaft. Aktuell zählt das Netzwerk ca. 70 Mitglieder, die Maßnahmen der Gesunden Arbeit einführen möchten bzw. bereits eingeführt haben. Des Weiteren wirken zahlreiche strategische Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft in der kontinuierlichen Entwicklung des Netzwerks mit.

Das Netzwerk arbeitet neutral, bedarfsorientiert und branchenübergreifend in den drei großen Handlungsfeldern intensive Betreuung und Beratung von Netzwerkmitgliedern, Vermittlung von bedarfsgerechten Leistungsangeboten und Zertifizierung mit dem Thüringer Siegel für Gesunde Arbeit.  Von Vorteil ist zudem die wissenschaftliche Expertise der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, auf die für die Netzwerkarbeit zurückgegriffen werden kann.

Der Beirat

Der Beirat des Netzwerkes besteht aus Vertretern des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, der Industrie- und Handelskammern Ostthüringen zu Gera und Erfurt, der Kreishandwerkerschaft, der AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V. sowie anderen Interessengemeinschaften. Er spielt eine zentrale Rolle, da er mit seiner Fachkompetenz bei der Entwicklung mittel- und langfristiger Ziele beratend mitwirkt,  gemeinsam mit der Geschäftsstelle bisherige Tätigkeiten evaluiert und die Zusammenarbeit mit Landesbehörden, wissenschaftlichen Institutionen, Fachverbänden, und Berufsorganisationen fördert.