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The connected shelf: Waagesystem für Produktregale

Idee von:
Simo Benziane
Kontakt:
https://simobenziane.com/
Laufzeit:
01.03.2022 bis 31.08.2022

Ideen-/Projektbeschreibung:

Im Zeitalter des Internets ist die Datensammlung von großer Wichtigkeit. In einem Onlineshop können Händler jeden Klick von Kunden auf Produkte messen, sammeln und analysieren. Im stationären Handel ist dies zum jetzigen Zeitpunkt für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) nicht möglich, weshalb dem Händler wichtige Daten vorenthalten werden. Die Idee von Simo Benziane, Masterstudent im Fach "E-Commerce" und Hobby-Filmemacher, ist daher die Entwicklung eines Waagesystems für ein Smartregal. Dies soll KMU die Überprüfung, Optimierung und Kontrolle des Warenbestandes im stationären Handel in Echtzeit ermöglichen. Das geplante Gerät soll in bestehende physische Regale eingesetzt werden können. Der Datentransfer zwischen der Waage und dem Internet of Things-Netzwerk, kurz IoT-Netzwerk, wird durch die LoRaWAN Technologie sichergestellt und ermöglicht eine schnelle Einbindung weiterer IoTs.

Das fertige Waagesystem soll folgende Funktionalitäten umfassen:

  • Datenerhebung im Lager und Verkaufsraum
  • Datenanalyse zur Produktattraktivität
  • Optimierung der Produktplatzierung
  • Messung der Interaktion des Kunden mit den jeweiligen Produkten
  • Eine Schnittstelle ermöglicht die Plug and Play-Anbindung zum Warenwirtschaftssystem, Kassensystem und Scanner.

Während der REAHLIZE-Förderung sind folgende Arbeiten geplant:

  • Hardware-Prototyp entwickeln
  • LoRaWAN mit Backup hub als Netzwerk testen
  • Datenbank in Cloud optimieren
  • Schnittstelle entwickeln
  • Datenanalyse und Auswertung
  • Dashboard mit Empfehlungen zur Optimierung entwickeln
     

persönlicher Erfahrungsbericht:

Jeden Tag gibt es neue Ideen, und es ist schwer, sich auf eine zu konzentrieren und in sie zu investieren, um zu sehen, ob sie realisierbar ist. Die REAHLIZE-Finanzierung hat mir geholfen, mich auf einen Schwerpunkt zu konzentrieren, und das war zu diesem Zeitpunkt der erste Prototyp. Ich habe mich nicht auf die Datenbankintegration oder die Cloud konzentriert.

Mit dem Geld, das mir zur Verfügung stand, konnte ich ein paar elektronische Teile bestellen, die ich für den Prototyp verwendet habe. Mit der Software war es allerdings nicht so einfach. Ich habe keinen Spezialisten gefunden, der mir bei der Programmierung eines ESP32 helfen konnte, also habe ich mir die Arduino-Programmierung selbst beigebracht.

Das nächste Ziel ist es, die Programmierung abzuschließen und die Datenbankintegration hinzuzufügen.