Foto: Christina Nolte

Bettina Staudenmeyer

LfBA im Studiengang Hebammenwissenschaft/Midwifery (B.Sc.), Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt VISION

B.A. Soziologie, M.A. Gesellschaftstheorie

Schwerpunkte: Sozialwissenschaftliche Grundlagen und qualitative Forschungsmethoden, diversitätsbewusste Versorgung in Gesundheits- und Pflegeberufen, queersensible Hebammenversorgung

  • 05.00.28

Kurzbiografie und Arbeitsschwerpunkte

Mitarbeiterin im Studiengang Hebammenwissenschaft am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule seit 2023
Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Fortbildungen für Fachkräfte zu Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung über das „denk bunt“ Programm Thüringen seit 2018
Freie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis (tifs) e.V. (2015-2024)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HS Fulda Fachbereich Sozialwesen (2018-2020)
Studium der Gesellschaftstheorie (MA) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Studium der Soziologie (BA) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
 

Schwerpunkte in der Lehre: Sozialwissenschaftliche Grundlagen, Gesundheitssoziologie, diversitätsbewusste Versorgung in Gesundheits- und Pflegeberufen, queersensible Hebammenversorgung, qualitative Forschungsmethoden

Modulverantwortliche für das intercurriculare Modul „Sozialwissenschaftliche Grundlagen“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „VISION - Vernetzte Interprofessionelle Strukturen und Innovative Organisation für ein modernes Nachhaltiges Gesundheitswesen“
 

Mitgliedschaften und Netzwerkarbeit

Netzwerk queere Geburtshilfe Thüringen
Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis (tifs) e.V.
Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi)

Staudenmeyer, B. & Dern, S. (2024). Förder-Labyrinth mit (zu) engen Rahmenbedingungen? Wie queere Themen im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf vorkommen und wie sie verankert werden könnten. neue praxis, (2/24), 142–156.

Staudenmeyer, B., Bitzan, M., Brück, J., Dern, S., Nestler, T., Schirmer, U. et al. (Hrsg.). (2023). Queer im Übergangssystem. Impulse für eine heteronormativitätskritische Praxis Sozialer Arbeit (Pädagogik). Bielefeld: transcript. https://doi.org/10.5555/9783839461167

Staudenmeyer, B. (2023). Von „Vermittlungshemmnis“ bis „Ressource“: Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung aus der Perspektive von Fachkräften im Übergangssystem. 

Ergebnisse des Forschungsprojekts „(Un)angepasst“. In M. Bitzan, J. Brück, S. Dern, T. Nestler, U. Schirmer, B. Staudenmeyer et al. (Hrsg.), Queer im Übergangssystem. Impulse für eine heteronormativitätskritische Praxis Sozialer Arbeit (Pädagogik, S. 141–174). Bielefeld: transcript.

Staudenmeyer, B., Kaschuba, G. & Maier, S. (2022). „Der intersektionale Ansatz hilft unheimlich, die notwendige Wertschätzung zu haben.“ Annäherungen an eine intersektionale Praxis(forschung) im Projekt „Gender- und Diversitätsaspekte bei der professionellen Unter­stützung von Drogenkonsumierenden mit Fokus auf Crystal-Konsum (GeDiC)“ (Schriftenreihe des Forschungs­instituts tifs e.V., Gender- und diversitäts­bewusste Theorie und Praxis 2022 5). Tübingen. Verfügbar unter: https://www.tifs.de/publikationen

Staudenmeyer, B. & Maier, Sabine, Kaschuba, Gerrit. (2022). Die Konsument*innen in ihrer Komplexität wahrnehmen. Intersektionale Anregungen für die Arbeit mit drogenkonsumierenden Klient*innen. Eine Handreichung aus dem Praxisforschungsprojekt „Gender- und Diversitätsaspekte bei der professionellen Unterstützung von Drogenkonsumierenden mit Fokus auf Crystal-Konsum (GeDiC)“. in Zusammenarbeit des Forschungsinstituts tifs e.V. mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Tübingen. Verfügbar unter: https://www.tifs.de/publikationen

Staudenmeyer, B., Bitzan, M., Kaschuba, G., Schneider, S. & Weiser, I. (2021). Gesundheitliche Versorgung für Menschen in Wohnungsnot. Zugänge zum Gesundheitswesen – exemplarische Fallstudien unter Berücksichtigung von Gender- und Diversitätsaspekten. Ein Forschungsbericht (Gender- und diversitätsbewusste Theorie und Praxis 2021 3). Tübingen. Verfügbar unter: https://www.tifs.de/projekte

Staudenmeyer, B. (2019). „Die Hilfen müssen da ankommen, wo die Betroffenen sowieso schon sind“ Geflüchtete Mädchen und Frauen mit Bezug zu Substanzkonsum im Hilfesystem in Nordrhein-Westfalen. Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung (Schriftenreihe des Forschungsinstituts tifs e.V., Gender- und diversitätsbewusste Theorie und Praxis 2). Tübingen. Verfügbar unter: https://www.tifs.de/publikationen

Staudenmeyer, B. & Kaschuba, G. (2018). „Ich wollte perfekt sein" - Crystal-Konsum von Frauen - funktional im Kontext gender-bezogener Anforderungen? SuchtAktuell, (02/2018), 39–44.

Staudenmeyer, B. (2018). Von Frauen* gespielter Fußball - Medieninszenierungen seit 2011. In M. K. W. Schweer (Hrsg.), Sexismus und Homophobie Im Sport. Interdisziplinäre Perspektiven Auf ein Vernachlässigtes Forschungsfeld (S. 105–123). Wiesbaden: Vieweg.

Staudenmeyer, B., Bardehle, D., Voß, H. J., Klotz, T. & Stiftung Männergesundheit (Hrsg.). (2017). Sexualität von Männern. Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht (1. Auflage 2017). Gießen: Psychosozial-Verlag. Verfügbar unter: https://psychosozial-verlag.de/programm/1000/7303-detail

Staudenmeyer, B., Kaschuba, G., Barz, M. & Bitzan, M. (2016). „Ein Glücksgefühl, so angesprochen zu werden, wie ich bin". Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung in der Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Landesweite Studie zu den Angeboten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-gender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere Jugendlichen und Empfehlungen für die LSBTTIQ-Jugendarbeit. Eine Kooperation der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und des Tübinger Forschungsinstituts tifs e.V. Hrsg: Ministerium für Soziales und Int