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Was hat SpEEED wirklich gebracht?

Lies kurze Stories ehemaliger Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Tipps, Learnings und Eindrücken vor Ort

Erfahrungen, die den Unterschied machen

Chiara Goeckels

Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich dieses Auslandsjahr so machen konnte und gehe mit vielen schönen Erinnerungen wieder nach Hause. Ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen, und viel über das Land, die Umwelttechnik und auch mich selbst gelernt.
Und auch wenn der Abschied mir ganz schön schwerfiel, hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich würde jedem, der die Möglichkeit dazu hat, einen Auslandsaufenthalt empfehlen.

Frederik Lutz

Der Besuch der japanischen Studenten für ein zweiwöchiges Austauschprogramm war ein Highlight für mich, da wir zusammen viele tolle Ausflüge unternommen haben und wir später die Chance hatten sie erneut in Japan zu besuchen. Ein weiteres Highlight war die Jubiläumsfeier einer Teeplantage in der Nähe von Thai Nguyen. Dort sind wir in den nahen Austausch mit den Einwohnern und Kindern gekommen, welche uns alle sehr herzlich behandelt haben. Auch das Motorradfahren generell hat mir viel Freude bereitet.

Max Kossack

Rückblickend war mein Auslandsjahr in Vietnam eine sehr wertvolle Erfahrung. Sowohl das Studium als auch das Praktikum haben mir fachlich viele neue Kenntnisse vermittelt und mir gleichzeitig gezeigt, wie unterschiedlich Arbeits- und Studienalltag in einem anderen Land sein können.

Mich hat das Auslandsjahr definitiv verändert, die Chance alleine mit neuen Aufgaben und Problemen umzugehen oder sich im fremden Land mit neuen Freunden anzufreunden gibt einem einfach eine Weitsicht und Erfahrungen welche ich jetzt gegen nichts mehr eintauschen würde.

Jakob Schöley

"Alles in allem nehme ich das Lebensgefühl hier als sehr angenehm wahr. Die Mentalität der Menschen gefällt mir sehr gut. Viele Dinge passieren oft sehr spontan, was aber auch bedeutet, dass Pläne oft eher weniger funktionieren. Arbeit oder Studium steht selten an erster Stelle, so ist es oft kein Problem, wenn mal private Angelegenheiten dazwischenkommen"...

“Mein größtes Aufgabenfeld waren Versuche zur Herstellung von Biofilament für den 3D-Druck. Hierbei war das Ziel einen möglichst hohen Anteil an recyceltem Abfall zu erreichen, im Idealfall auch unter Verwendung von recyceltem PLA-Plastik”

Nabout Yosra Abo

Diese Erfahrung hat mich sehr gestärkt und mir wichtige Grundlagen im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz vermittelt. Persönlich hat sie mir die Angst genommen, in einem neuen Land mit einer neuen Sprache und Kultur ganz von vorne zu beginnen.
Ich habe gelernt, mich selbst ständig zurechtzufinden, neue Freundschaften zu schließen, die Natur zu genießen und eine neue Kultur intensiv kennenzulernen.
Es ist zweifellos ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem freieren Menschen und dazu, die Welt besser kennenzulernen.

Leonard Merl

Die Betreuung während meiner Praktikumszeit war geprägt von Offenheit,Verständnis und Hilfsbereitschaft. Ich konnte sowohl bei fachspezifischen Fragen als auch privaten Angelegenheiten immer auf die Unterstützung meiner Vorgesetzten und Kollegen setzen

Saskia Stary

Die Möglichkeit, mein Forschungsvorhaben sehr praxisnah zu gestalten,hat meine Abschlussarbeit nicht nur inhaltlich bereichert, sondern mir auch einen tiefen Einblick in die vietnamesische Arbeitskultur ermöglicht. Besonders beeindruckt hat mich die ausgeprägte Hands-on-Mentalität sowie die deutlich unterschiedlichen Kommunikationsstile

Sascha Gottschalk

 Zur Unterstützung meiner Bachelorarbeit wurden mir zwei vietnamesische Studenten zur Seite gestellt, die über gute Englischkenntnisse verfügten. Sie halfen mir bei organisatorischen als auch bei fachlichen Fragen und vermittelten Einblicke in kulturelle und kulinarische Besonderheiten des Landes

Janosch Richter

Im zweiten Projekt habe ich mich mit der Optimierung der Operationsplanung mit Hilfe von Mixed Integer Linear Programming (MILP) beschäftigt. Gegenstand dabei war erneut die Satellitenmission BiomeSat, die in diesem Fall unter dem Einfluss eventueller Schäden an den Solarmodulen oder der Batterie betrachtet wurde