Multi-Generation Smart Community (mGeSCo)

Co‐Working und soziale Teilhabe durch multigenerationale Vernetzung im Smarten Quartier

 

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt zielt darauf ab, technische und soziale Lösungen zur Flexibilisierung der Arbeit sowie zur Teilhabe im sozialen Kontext durch Forschungs- und Praxispartner in einem Reallabor (Living Lab) zu entwickeln und zu erproben - im gesamten Prozess gemeinsam mit den Nutzer*innen. Als Living Lab dient das Smarte Quartier Jena Lobeda, in dem unser Projektpartner Stadtwerke Jena Gruppe in den Bereichen Wohnen und Energie, Mobilität, Einkauf und Logistik, Gesundheit und Plattform bereits neuartige Wege beschreitet.

Stellenausschreibungen

Wir bieten Dir:

  • eigenverantwortliche Mitarbeit in einem laufenden Forschungsprojekt
  • flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, nach Absprache ortsunabhängig zu arbeiten
  • eine längerfristige Beschäftigung sowie gründliche Einarbeitung
  • einen Arbeitsplatz
  • strukturierte Einarbeitung in die Aufgabenfelder Vereinbarkeit von Studium und Arbeitszeiten
  • ein festes monatliches Gehalt (mind.11,50€/h)
  • Einstieg, Dauer und Anzahl der Stunden besprechen wir in einem persönlichen Gespräch
  • Ggf. Möglichkeit einer sich anschließenden, projektbezogenen Abschlussarbeit

Deine Aufgaben:

  • Daten- und Literaturrecherche
  • Datenerhebungen, z.B. Durchführung von Leitfadeneinterviews
  • Aufbereitung und Auswertung von quantitativen und qualitativen Erhebungsdaten, ggf. Programmieren von Onlineumfragen
  • Erstellung von Evaluationsberichten und Präsentationen
  • Unterstützung bei projektinternen Themen

Du verfügst über:

  • Grundkenntnisse in deskriptiver und schließender Statistik sowie in Methoden empirischer Sozialforschung
  • Grundkenntnisse in Literatur- und Datenrecherche
  • fließendes Englisch in Wort und Schrift
  • Freude und Motivation am Projektthema, besonders an der Erhebung von Daten
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Studierendenstatus mit mindestens noch 1 Jahr Reststudienzeit

 

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann melde dich einfach bei Mandy Steinbrück (mandy.steinbrueck@eah-jea.de).

Es gelten die einschlägigen Bestimmungen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Die Ernst Abbe-Hochschule Jena begrüßt die Bewerbung qualifizierter Frauen und stellt Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt ein. Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen Unterlagen.

Wir bieten Dir:

  • flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, nach Absprache ortsunabhängig zu arbeiten
  • eine längerfristige Beschäftigung sowie gründliche Einarbeitung
  • einen Arbeitsplatz
  • Ggf. Möglichkeit einer sich anschließenden, projektbezogenen Abschlussarbeit

Deine Aufgaben:

  • Unterstützung des Projektteams bei der Erarbeitung von Anwendungsszenarien im Bereich Smart Home
  • Umsetzung und Einrichtung von Smart-Home-Lösungen
  • Kooperation und Kommunikation mit Partnern im Smarten Quartier und dem Projektteam
  • Unterstützung bei projektinternen IT-Themen

Du verfügst über:

  • Kenntnisse im Bereich Smart Home, IT und Einrichtung von Anwendersoftware
  • Studierendenstatus mit mindestens noch 1 Jahr Reststudienzeit
  • Freude und Motivation bei der Lösung von IT-Problemen
  • Interesse an aktuellen Entwicklungen im Soft- und Hardwarebereich
  • vertiefte Interessen an und Kenntnisse in den Themenfeldern Software/Requirements Engineering, Usability und Interface-Design
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann melde dich einfach bei Lucie Honner (lucie.honner@eah-jea.de).

Es gelten die einschlägigen Bestimmungen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Die Ernst Abbe-Hochschule Jena begrüßt die Bewerbung qualifizierter Frauen und stellt Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt ein. Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen Unterlagen.

Aufgaben:

Der Stellenschwerpunkt liegt in der Erforschung und Entwicklung von digital unterstützten Lösungen für Leben und Arbeit insbesondere auch im Alter. Das Projekt basiert auf einem Reallabor-Ansatz: Die BewohnerInnen von etwa 300 Wohneinheiten des Smarten-Quartiers Jena Lobeda partizipieren aktiv bei der Gestaltung von technischen und sozialen Lösungen, um ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im eigenen Wohnbereich zu unterstützen. Insbesondere übernimmt die gesuchte Person die Zusammenstellung und Adaption von Technikpaketen u.a. im Smart-Home-Bereich wie auch die (technische) Weiterentwicklung und Pflege einer Community-Plattform (Soziales Intranet). Zusammen mit weiteren Praxis-Partnern im Projekt werden solche Lösungen unter Einbeziehung von wissenschaftlicher Expertise in mehreren Iterationen konzipiert, umgesetzt und evaluiert. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich aufbereitet und publiziert.

 

Wir bieten:

  • ein spannendes Tätigkeitsfeld mit Gestaltungsspielraum
  • ein familienfreundliches Arbeitsumfeld
  • flexible und planbare Arbeitszeiten
  • Nebenleistungen z.B. Vermögenswirksame Leistungen, Job-Ticket (Vergünstigungen für öffentliche Verkehrsmittel), betriebliche Altersvorsorge (VBL)

 

Sie bringen mit:

  • abgeschlossenes Masterstudium mit technischem und/oder wirtschaftlichem Fokus (z.B. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften)
  • ggf. vertiefte Interessen an / Kenntnisse in den Themenfeldern Software/ Requirements Engineering, Usability, Interface-Design, Technikakzeptanz, (Web-)Entwicklung
  • Interesse an interdisziplinären Fragestellungen
  • ausgeprägte Team-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit auch bzgl. der zahlreichen Projektpartner
  • strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise.

Die Stelle soll auch der wissenschaftlichen Qualifizierung von FachhochschulabsolventIn­nen dienen. Wir laden daher Personen mit Interesse an einer Promotion ausdrücklich zur Bewerbung ein.

Es gelten die einschlägigen Bestimmungen zur Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Die Ernst Abbe-Hochschule Jena begrüßt die Bewerbung qualifizierter Frauen und stellt Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt ein. Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen Unterlagen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen an: Lucie Honner (lucie.honner@eah-jena.de)

Projektname: Multi‐Generation Smart Community (mGeSCo) – Co‐Working und soziale Teilhabe durch multigenerationale Vernetzung im Smarten Quartier

Fördersumme: 940.000 €

Projektlaufzeit: Juni 2021 bis Mai 2024

Projektpartner:

Innerhalb der Hochschule wird das interdisziplinäre Projekt von den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Sozialwesen und Gesundheit und Pflege unterstützt. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind oder weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte.

Dieses Forschungsprojekt wird durch die Carl-Zeiss-Stiftung gefördert und ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena angesiedelt.

Interdisziplinär-integrierte Perspektive

Unser Projekt verfolgt einen ganzheitlichen und partizipativen Ansatz. Die Entwicklung und Erprobung der Lösungen vernetzt verschiedene Betrachtungsdimensionen:

  • Working fokussiert die Möglichkeiten der digitalen Arbeitswelt als Chance für eine Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort sowie innerhalb des Lebenslaufes. Angezielt wird alter(n)sgerechte und gesundheitsförderliche Arbeit, die zugleich Chancen auf soziale Vernetzung und Teilhabe eröffnet.
  • Housing bezieht sich auf die Wohnung (inkl. der engeren Wohnumgebung) als Ort des Lebens mit Unterstützung digitaler Technologien. Technisch basierte Unterstützung bezieht sich dabei sowohl insbesondere auf Active Assisted Living (AAL) und Smart Home-Technologien als auch auf Tätigkeitsformen, die zuhause ausgeübt werden.
  • Living untersucht vielfältige gestufte Formen von Hausgemeinschaften, Nachbarschaften und Quartiersleben, die von attraktiven digitalen Angeboten profitieren. Analoge und digitale Partizipations- und Kommunikationsformen werden miteinander verschränkt, um die jeweilige Akzeptanz und Effizienz zu verstärken.
  • Supporting/Caring wird durch eine Vielfalt von Personen und Instanzen geleistet. Unterstützungsleistungen aus der Nachbarschaft, durch Freiwilligendienste, durch professionelle Dienstleister (u.a. aus dem Sozialbereich oder aus der Wohnungswirtschaft) werden systematisch im digital unterstützten Lösungskonzept integriert.

Die gesamte Projektkonzeption berücksichtigt die Themen Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Partner

Die Stadtwerke Jena Gruppe ermöglicht dem Projekt den Zugang zum Smarten Quartier Jena-Lobeda, das in dem Projekt als Reallabor, Living Lab, genutzt wird. Die Bewohner der Smarten Quartiere werden in das Vorhaben eingebunden und unterstützen damit die Konzeption und Gestaltung von Lösungen.

Das überbetriebliche Netzwerk OptoNet e.V. ermöglicht dem Projekt die Einbindung von Unternehmen und fördert auf diese Weise den frühzeitigen Transfer. OptoNet vertritt die Interessen von circa 100 Akteuren der Thüringer Photonikbranche und bietet eine lebendige Plattform für Vernetzung, Austausch und Kooperation.

Die Digitale Wirtschaft in Jena ist vielfältig. Das Leistungsspektrum der mehr als 100 Unternehmen reicht von E-Commerce-Technologien, Big-Data-Analysen, Künstlicher Intelligenz über Digitalisierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen, bis hin zu IT-Lösungen für Medizintechnik und Optoelektronik. JENA Digital als Cluster der Digitalen Wirtschaft und Wissenschaft in Jena vernetzt seine Partner aktiv und fördert damit den branchenübergreifenden Wissenstransfer. Jena DIGITAL übernimmt damit im Projekt die Rolles eines Netzwerk- und Transferpartners.

Neue, digitale Unterstützungsmöglichkeiten bieten für alternde sowie betreuungs- und pflegebedürftige Menschen innerhalb ihrer eigenen Wohnung große Chancen bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels. Der Paritätische Thüringen übernimmt im Projekt eine Mittlerfunktion um insbesondere die Verwertungs- und Transferstrategie zu unterstützen.

Das branchenübergreifendes Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen aus mittlerweile ca. 70 Mitgliedern berät und begleitet Unternehmen bei der Einführung von Maßnahmen zur Gesunden Arbeit. Das Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen unterstützt das Vorhaben mit seiner Kompetenz. Im Projekt wird der Austausch zum Einsatz digitaler Lösungen in den Smarten Quartieren im Fokus stehen, da dies ausgezeichnet den betrieblichen Fokus des Netzwerks ergänzt. Zudem wird der Transfer von Ergebnissen aus dem Vorhaben unterstützt.

Presse und Links

Gemeinschaftsförderung im Alter. Digitalisierung als Aufgabe von Sozialmanagement - Beleuchtung der ersten Phase des durch die Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Projekts “Multi-Generation Smart Community” in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Sozialmanagement

Dass Gemeinschaft für Ältere zugleich schwieriger und nötiger wird, haben in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Forschungen aus Soziologie und Sozialgerontologie zeigen können. Teils verstetigte Modellprojekte wie „Seniorenbüros“ oder „Seniorengenossenschaften“ konnten deutlich machen, dass partizipative Formen des Sozialmanagements die Zufriedenheit erhöhen und das Versorgungssystem entlasten. In den letzten Jahren spielte die Digitalisierung sowohl im Alltagsleben als auch bei der Organisation von sozialen, kulturellen, pflegerischen sowie medizinischen Dienstleistungsangeboten für ältere Menschen eine zunehmend bedeutende Rolle. Der „Achte Altersbericht – ältere Menschen und Digitalisierung“ (BT-Drs 19-21650 v. 13.8.2020) hat diesen Zusammenhang für Sozialpolitik und Sozialforschung anschaulich herausgearbeitet.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Sozialmanagement fokussiert auf das Thema „Gemeinschaftsförderung im Alter. Digitalisierung als Aufgabe von Sozialmanagement“. Unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Michael Opielka (Fachbereich Sozialwesen) undProf. Dr. Christian Erfurth (Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen) der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, berichtet das Heft in diesem Zusammenhang aus der ersten Projektphase des Projekts “Multi-Generation Smart Community (mGeSCo)”. Zudem wurden Kolleg*innen zu Beiträgen eingeladen, die in verwandten Forschungs- und Entwicklungsfeldern des Sozialmanagements tätig sind.

Die Zeitschrift für Sozialmanagement setzt ihren Fokus auf einen wirtschaftlichen und gesellschaftsorientierten Wissenstransfer aus Wissenschaft, Lehre und Forschung. Sie widerspiegelt u. a. die wechselseitige Interaktion von Universitäten und Hochschulen mit ihrer Umwelt und den daraus resultierenden Anforderungen und Handlungsperspektiven des Sozialmanagements. 

Das Projekt „Multi-Generation Smart Community“ (mGeSCo) – Co‐Working und soziale Teilhabe durch multigenerationale Vernetzung im Smarten Quartier“ (https://www.eah-jena.de/mgesco) entwickelt Lösungen zur Flexibilisierung der Arbeit, zur sozialen Teilhabe und zur Digitalkompetenz für Menschen im höheren Erwachsenenalter. Ziel ist es, so lange wie möglich am Erwerbs- und sozialen Leben im Quartier und multigenerationalen Wissenstransfer teilzuhaben und wohnen bleiben zu können. Dabei werden technische und soziale Lösungsentwicklung systematisch verknüpft. Die Herausforderung des Projektes ist, dass vier Dimensionen miteinander verschränkt werden: Arbeiten, Wohnen, Gemeinschaftsbildung und Dienstleistungen (Working, Housing, Living und Caring).

 

 → Hier geht's zum Download der aktuellen Ausgabe 

 

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Multi-Generation Smart Community“ wird im Rahmen des Programms „Transfer“ durch die Carl-Zeiss-Stiftung mit einer Summe in Höhe von 940.000 Euro gefördert.

Zeitschrift für Sozialmanagement, Vol. 20, Number 1, 2022 (https://www.bertuch-verlag.com/171-0-Zeitschrift-fuer-Sozialmanagement-.html)

Kontakt:
mgesco@eah-jena.de

Prof. Dr.-Ing. Christian Erfurth
Christian.Erfurth@eah-jena.de

Prof. Dr. habil. Michael Opielka
Michael.Opielka@eah-jena.de

Werde studentische Hilfskraft im Projekt mGeSCo und unterstütze uns in der Bearbeitung spannender Themen im Bereich Smart Community. Dich erwarten spannende Aufgaben - unter anderem die Durchführung von Leitfadeninterviews, die Erstellung von Evaluationsberichten und vieles mehr.

Details sind in der Stellenausschreibung nachzulesen.

Startschuss für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Multi-Generation Smart Community“ (mGeSCo): Mit einem virtuellen Kick-off-Treffen nahm am 01. Juni das von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte Forschungsprojekt mGeSCo die Arbeit auf.

Innerhalb der nächsten drei Jahre entwickelt und untersucht das interdisziplinäre Projektteam um Prof. Dr. Christian Erfurth (Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen) und Prof. Dr. Michael Opielka (Fachbereich Sozialwesen) der Ernst-Abbe-Hochschule Jena Ansätze, wie den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft so begegnet werden kann, dass die Interessen der Gesellschaft mit deren individuellen Bedürfnissen in Einklang gebracht werden können.

In dem Projekt werden unter Einbezug des Smarten Quartiers Jena-Lobeda (ein Vorhaben der Stadtwerke Jena Gruppe) und verschiedener Praxis- und Transferpartner Ansätze zur Flexibilisierung von Arbeit sowie sozialer Teilhabe und Digitalkompetenz für Menschen im höheren Erwachsenenalter (55+) entwickelt. Das Forschungsvorhaben schließt dabei eine entscheidende Lücke: Das Projekt stellt die Nutzerinnen und Nutzer in den Vordergrund und bettet die Technologieentwicklung durch den Living-Lab-Ansatz und die Partizipationsperspektive bewusst in soziale Kontexte ein.

Ziel ist es, die Teilnahme am Erwerbs- und sozialen Leben so lange wie möglich für die Bewohnerinnen und Bewohner des smarten Quartiers sichern zu können und zudem die Möglichkeit eines längerfristigen, intergenerationellen Wissenstransfers zu schaffen. Perspektivisch sollen zudem die generalisierten Erkenntnisse modellhaft auf „Smart Villages“ als generationenübergreifend attraktiver ländlicher Lebensraum übertragbar sein.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Multi-Generation Smart Community“ wird im Rahmen des Programms „Transfer“ durch die Carl-Zeiss-Stiftung mit einer Summe in Höhe von 940.000 Euro gefördert.

Auf der Projektwebseite www.eah-jena.de/mgesco werden in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten und Forschungsergebnisse veröffentlicht.

Kontakt:
mgesco@eah-jena.de

Prof. Dr. Christian Erfurth
Christian.Erfurth@eah-jena.de

Prof. Dr. Michael Opielka
Michael.Opielka@eah-jena.de

 

Abgerufen von:
https://idw-online.de/de/news770374

 

Der Jahresbericht der Carl-Zeiss-Stiftung für das Geschäftsjahr 2019/2020 steht unter https://www.carl-zeiss-stiftung.de/german/service/jahresbericht.html zur Verfügung.

Unser Partner die Stadtwerke Jena Gruppe suchen für das Projekt Smartes Quartier studentische Unterstützung. Ein perfekter Einstieg in eine neue Lebenswelt mit digitaler Unterstützung. Detail sind in der Stellenausschreibung nachzulesen.

Für unser Forschungsprojekt suchen wir 3 Mitarbeiterinnen bzw Mitarbeiter mit unterschiedlichen Profilen. Die Stellenausschreibung  ist online und als PDF abrufbar.