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Vorträge

Haus 3

Haus 3, Etage 3, Hörsaal 1, (Raum 03.03.01), 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag: Medizintechnik aus der „Himalayaperspektive“
Einblicke in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit

Seit 25 Jahren engagieren sich Mitarbeiter der EAH Jena in einem besonderen Projekt:  Gemeinsam mit der „Gesellschaft für medizinisch-technische Zusammenarbeit Jena e.V.“ und der „Chhetrapati Free Clinik“, werden für Studierende des Studiengangs Medizintechnik Praktika in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu vermittelt. Bisher reisten 27 Studenten in die Himalaja-Region und lernten mehr als nur mit Technik umzugehen. Der Vortrag möchte einen Einblick in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit geben.

Eckart Hesse, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

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Haus 5

Haus 5, Etage 3, Hörsaal 4 (05.03.43) 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag „Internet der Dinge – wie bequem. Oder etwa nicht?“
Gedanken zur vernetzten Umgebung

Das Internet der Dinge wird immer häufiger erwähnt. Seit Jahren gibt es immer mehr Technik dafür. Ob für die „intelligente“ Wohnung, für „intelligente“ Stadt, intelligentes „Stromnetz“ oder Industrie 4.0, immer wird ihm eine Schlüsselrolle in der Entwicklung zugedacht. Gelegentliche Berichte über Sicherheitsprobleme könnten Zweifel wecken. Was soll man von der ganzen Sache halten?

Prof. Dr. Ludwig Niebel, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Haus 5, Etage 3, Medienlabor SW, Raum Nr. 05.03.11, 21.00 bis 22.00 Uhr

Vortrag: „Humor als Medium in der Kommunikation“
Angebote zur persönlichen Humoranamnese

Humor ist ein Bindeglied und baut Brücken in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Die dahinterstehende innere Haltung, nicht alles so ernst zu nehmen, kann Stress und Anspannung reduzieren. Humor darf Probleme aufzeigen, darf gegen Normen verstoßen und kann zu neuen Denkmustern anregen. Humor hilft in Krisen, Humor offenbart Wahrheiten und schützt vor Erkrankungen.
Aber ist Humor erlernbar? Was sind die Gegenkräfte des Humors? Im Vortrag werden Differenzierungen einzelner Begriffe vorgenommen, werden Einblicke in Funktionen gegeben, Einsatzfelder und Techniken vorgestellt, Methoden und Übungen skizziert und Angebote zur persönlichen Humoranamnese gegeben. Das Kennenlernen eigener Humorressourcen stets dabei im Mittelpunkt. Wenn der Vortrag nicht gänzlich sachlich und rational verläuft, ist dies kein Zufall.

Prof. Dr. Martin Geisler, Fachbereich Sozialwesen

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