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Lange Nacht der Wissenschaften an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Gesamtprogramm der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

HAUS 2

Foyer Haus 2, 18.00 – 24.00 Uhr, für Kinder und Familien

Faszination Seifenhäute
Taucht man ein beliebig geformtes Drahtgestell in Seifenlauge und zieht es vorsichtig heraus, so bilden sich Seifenhäute mit überraschenden Formen. Probieren Sie es selbst!

Angebot für Kinder und Familien.

Mit Streichhölzern π bestimmen
Bestimmen Sie nur mithilfe (vieler) Streichhölzer eine Näherung für die Kreiszahl π.

Angebot für Kinder und Familien.

Ihr Geburtstag in π
Erfahren Sie, wo Ihr Geburtsdatum in den Nachkommastellen der Kreiszahl π vorkommt und nehmen Sie eine Urkunde mit nach Hause.

Angebot für Kinder und Familien.

Mathematische Basteleien
Verschiedene mathematische Basteleien warten auf Sie. Lassen Sie sich überraschen.

Angebot für Kinder und Familien. 

Magic Square – Ein Spiel mit mathematischem Hintergrund
Ein schnell erklärtes Spiel, welches erst durch eine mathematische Analyse seine Geheimnisse verrät. Schaffen Sie es auch ohne Mathematik das Spiel zu lösen?

Angebot für Kinder und Familien.

Galtonbrett
Sehen (und hören) Sie die praktische Veranschaulichung einer Binomialverteilung.

Alle Angebote: Prof. Dr. André Große, Fachbereich Grundlagenwissenschaften

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Foyer Haus 2, 18.00 – 24.00 Uhr 

Self-Assessment
Gut vorbereitet aufs Studium? Find es doch raus. Hier und jetzt, mit dem Self Assessment der EAH Jena.
 
Birke Kotzian, Prorektorat

Über den Tellerrand studieren - Qualitätspakt-Lehre-Projekte an der EAH Jena
Mit den beiden vom BMBF geförderten Qualitätspakt- Lehre- Projekten der Ernst-Abbe-Hochschule Jena haben Studierende verschiedene Möglichkeiten, Studieninhalte anderer Fachrichtungen bzw. Hochschulen aktiv in ihr Studium einzubinden, sowohl innerhalb der Hochschule als auch im Verbund mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena:
 „Studieren im Verbund Uni/FH“ bietet Studierenden beider Einrichtungen die Chance, in verschiedenen kooperativen Studienangeboten von einem breiteren Lehrangebot zu profitieren, das zusätzliche Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten über die Hochschulgrenzen hinweg eröffnet.
„Studium Integrale“ ermöglicht es, in interdisziplinären Wahlpflicht-Modulen andere Fachkulturen und Denkweisen kennenzulernen und gemeinsam in Projektarbeit anzuwenden. Lehrende und Studierende unterschiedlicher Fachbereiche lehren und lernen gemeinsam studienspezifische Inhalte an fachübergreifenden Themen.

Sophie Reimer, Almuth-Elisabeth Pechmann, Prorektorat

Studienangebote der EAH Jena
Von A wie Augenoptik bis zu W wie Wirtschaftsingenieurwesen ... Informieren Sie sich über das Studienprogramm der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.
 
Marie Koch, Dr. Anika Thomas, Marketing und Kommunikation

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Haus 2, Etage 2, Labor 02.02.05, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Biomedizinische Technik – unerlässlich für die moderne Diagnostik
Erleben Sie den Einsatz von Ultraschall in der modernen medizinishen Diagnostik

Demonstriert wird der Einsatz von Ultraschall in der medizinischen Diagnostik, ausgehend von Grundlagen zu Ultraschall über Verfahren der Doppler-Sonografie zur Bestimmung der Fließgeschwindigkeit in Blutgefäßen bis hin zu bildgebenden Verfahren mittels Ultraschall. Optional ist für kleinere interessierte Gruppen (ca. 5 Personen) auch die Präsentation der Ableitung von bioelektrischen Signalen (Elektrokardiogramm, Elektroenzephalogramm, Evozierte Potentiale) möglich.

Dr. Jens Dörschel und Eckart Hesse, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

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HAUS 3

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.02, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Das unbekannte Leben der Mikro-Algen
Zukunftsthema Mikroalgen-Biotechnologie und die Herausforderungen der Bioprozess-Optimierung

Demonstriert werden Mikroalgen-Kultivierungen in verschiedenen Photobioreaktor-Systemen mit der Technik und Methodik zur Messung, Steuerung, Regelung und Optimierung dieser Bioprozesse. Gern beantworten und diskutieren wir Fragen dazu als auch zu den Perspektiven der Mikroalgen-Biotechnologie.

Prof. Dr. Michael Pfaff, Tobias Weise, Jari Demmel, Matthias Reinecke, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.13, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Macht Strom wirklich klein und hässlich? Oder ist er auch gut?
Ein klein wenig dürfen Freiwillige spüren, was passiert, wenn sich der Physiotherapeut verschätzt…

An zwei Plätzen wird die physikalische und physiologische Wirkung des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper gezeigt. Physikalisch können wir Schnitzel zerschneiden. Wir tun das aber nur am Apfel, das riecht besser. Physiologisch führt es einfach nur zum Tod durch Herzkammerflimmern. Aber auch das machen wir nicht. Ein klein wenig dürfen aber Freiwillige spüren, was passiert, wenn sich der Physiotherapeut verschätzt.

Klaus-Jürgen Walluks, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.35, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Kleine Labordetektive
(Bio)Chemie zum Mitexperimentieren

Wir beantworten anhand von Mitmach-Experimenten spannende Fragen der (Bio)Chemie des Alltags: Warum essen manche Menschen lieber Rotkraut und andere Blaukraut? – Der pH-Indikator aus dem Kochtopf. Warm oder kalt? – Wie Salze die Temperatur von Flüssigkeiten beeinflussen. Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest und warum helfen biotechnologisch hergestellte Antikörper bei der Behandlung von Krankheiten? – Die faszinierende Welt der Antikörper.

Prof. Dr. Christina Schumann und Prof. Dr. Sibyll Pollok, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 2, Flur vor Raum 03.02.01, 18.00 bis 24.00 Uhr

Kristalle und Kristallformen zum Anschauen und selber basteln – für Kinder und Familien
Aus entsprechenden Papiervorlagen können Kristallformen ausgeschnitten und zusammengeklebt werden. Zahlreiche diese Kristallformen können mit natürlichen Kristallen (Mineralen) verglichen werden.

Erik Hartmann, Fachbereich SciTec

Haus 3, Etage 2, Labor 03.02.02, 18.00 bis 24.00 Uhr

3D-Werkstoffprüfung
Erleben Sie, was mit 3D u. a. beim Schweißen und Verformen möglich ist

Verformungsanalyse mit 3D-Video-System zur Bewertung unterschiedlicher Schweißstrategien beim Laser-Auftragsschweißen (mit Live-Vorführung des Messsystems). Einsatz der 3D-Video-Verformungsanalyse bei der Gasdruckprüfung von Druckbehältern. Vorstellung einer Prinzip-Lösung an einem Miniatur-Demonstrator.

Olaf Hesse, Fachbereich SciTec

Haus 3, Etage 2, Labor 03.02.09, 18.00 bis 24.00 Uhr

Kann man Atome sehen???
Beugungstechniken erlauben einen mikroskopischen Blick in geordnete atomare Strukturen, die wir makroskopisch als Kristalle kennen. Mit Simulation und Experiment tauchen wir in die Welt faszinierender Beugungsmuster und ihrer Interpretation ein.

Prof. Dr. Steffen Teichert, Dr. Annett Rechtenbach, Arne Bochmann, Thomas Friedrich, Fachbereich SciTec

Haus 3, Etage 2, Labor 03.02.11, 18.00 bis 24.00 Uhr

Zinngießen – für Kinder und Familien
Gießt Euer Lieblingstier aus Zinn

Am Beispiel des Zinngießens sowie der Erstarrung von Al-Schmelzen demonstrieren wir für Euch den Übergang vom flüssigen Zustand einer Metallschmelze in den festen, kristallinen Zustand eines metallischen Körpers. Gemeinsam gießen wir Tierfiguren aus einer bleifreien Zinn-Legierung. Zum Ansehen gibt es ganz verschiedene Erstarrungsgefüge metallischer Gussstücke.

Prof. Dr. Jürgen Merker, Gunnar Floderer, Fachbereich SciTec

Haus 3, Etage 2, Labor 03.02.15, 18.00 bis 24.00 Uhr

Keramische Multilayer-Bauelemente – wesentliche Komponenten der Elektronik und Sensorik
Was sind und wie werden Multilayer-Bauelemente hergestellt? Eine kleine Einführung in die Vielfalt der keramischen Werkstoffe für Elektronikanwendungen. Wir führen einen thermoelektrischen Multilayer-Generator vor.

Prof. Dr. Jörg Töpfer, Selina Fröhlich, Timmy Reimann, Fachbereich SciTec

Haus 3, Etage 3, Hörsaal 1, (Raum 03.03.01), 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag: Medizintechnik aus der „Himalayaperspektive“
Einblicke in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit

Seit 25 Jahren engagieren sich Mitarbeiter der EAH Jena in einem besonderen Projekt:  Gemeinsam mit der „Gesellschaft für medizinisch-technische Zusammenarbeit Jena e.V.“ und der „Chhetrapati Free Clinik“, werden für Studierende des Studiengangs Medizintechnik Praktika in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu vermittelt. Bisher reisten 27 Studenten in die Himalaja-Region und lernten mehr als nur mit Technik umzugehen. Der Vortrag möchte einen Einblick in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit geben.

Eckart Hesse, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 3, Hörsaal 1, (Raum 03.03.01), 22.00 bis 23.00 Uhr

Game of Thrones – Game of Personality, ab 16 Jahre
Wer sind wir, welche Eigenschaften machen uns aus?

Wer sind wir, welche Eigenschaften machen uns aus? Anhand einiger Charaktere aus Game of Thrones wollen wir die wichtigsten Merkmale kennenlernen und verstehen, wie Persönlichkeitsbeurteilung funktioniert. Die Gäste erhalten dabei auch die Möglichkeit, ihre eigene Persönlichkeit einzuschätzen. Da exemplarische Ausschnitte aus der Serie gezeigt werden, ist die Veranstaltung erst ab 16 Jahren geeignet.

Dr. Kristin Mitte, Fachbereich Sozialwesen

Haus 3, Etage 3, Labor 03.03.10/2, 19.00 bis 24.00 Uhr

Mixed Reality und Internet of Things zum Anfassen

Der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen stellt moderne Techniken der Internet of Things (IoT) vor. Hier können Sie sich über die Forschung zur Thematik informieren. Darüber hinaus erleben Sie live u.a. IoT-Technik wie Sensorik, Personen- & Paket-Identifizierung via RFID/NFC-Funk, MultiTouch-Display, etc.) sowie die Augmented / Mixed Reality anhand der Microsoft Hololens-Brille.

Kevin Marco Erler, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

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HAUS 4

Haus 4, Labor 04.-1.15, 18.00 bis 24.00 Uhr

Von A wie Achse bis Z wie Zahnrad - Fertigungstechnik im Maschinenbau
Das Zusammenwirken von Mensch, Maschine und Werkzeug

Die Fertigungstechnik ist ein Teilgebiet des Maschinenbaus. Dabei dreht sich alles um das Zusammenwirken von Mensch, Maschine und Werkzeug zur Schaffung von Werkstücken mit geometrisch bestimmbaren Formen. Aus den Wünschen des Konstrukteurs heraus entstehen somit Einzelteile, die in Baugruppen angeordnet Funktionen erfüllen. In den Laboren des Fachbereiches Maschinenbau werden sowohl klassische Verfahren wie Drehen, Fräsen und Schleifen als auch moderne Verfahren wie Funkenerosion sowie modernste Fertigungsmesstechnik und Zerspanungssimulationen gezeigt.

Prof. Dr. Marlies Patz, Michael Ruckstien, Fachbereich Maschinenbau

Haus 4, Akustik-Labore, 04.-1.19, 18.00 bis 24.00 Uhr

Akustikmessräume mit und ohne Hall und "sichtbarer" Schall

Woher kommt der Schall? Wie breitet er sich aus? Wie wirkt er auf den Menschen?
Verschiedenste Geräuschquellen von einfachen Küchengeräten bis zum Industriedieselmotor werden im Akustiklabor untersucht, um Geräuschminderungsmaßnahmen entwickeln zu können.
Dazu dienen zunächst einmal verschiedene Räume: Im reflexionsarmen Halbraum mit seinen schallschluckenden Wänden werden dazu Freifeldbedingungen simuliert; der Raum ermöglicht also Messungen "wie auf einem freien Feld" ohne Reflexionen. Im Gegensatz dazu sind die Wände des Hallraums schallhart, so dass der Schall maximal reflektiert wird.
Dazu dienen aber auch verschiedene Messverfahren. Spektakulär ist die „Akustische Kamera“, die erhöhte Schallabstrahlung akustisch auffälliger Bauteile sichtbar macht.

Thomas Balthasar, Bernhard Kühn, Prof. Dr. Jörg-Henry Schwabe, Prof. Dr. Bruno Spessert, Fachbereich Maschinenbau

Haus 4, Labor 04.00.50, 18.00 bis 24.00 Uhr

MakerSpace - „Forschen, Bauen, Tüfteln“ in der studentischen Werkstatt des Fachbereichs „SciTec“ – für Kinder
Ausprobieren, neu erfinden, einfach mal machen – das ist der „MakerSpace“. Ein Freiraum zum Tüfteln und Forschen. Kommt zu uns und entdeckt unsere studentische Werkstatt. Hier „wohnen“ 3D-Drucker, autonome Flugzeuge und Rennwagen. Wir präsentieren unsere aktuellen Projekte – live und zum Anfassen.

Prof. Dr. Frank Dienerowitz, Prof. Martin Schröck und Studierende des Fachbereichs SciTec

Haus 4, Labor 04.00.10, 18.00 bis 24.00 Uhr

Fräst Du noch oder druckst Du schon?
3D-Druck live erleben

Erleben Sie die Herstellung eines 3D-Modells von der ersten Linie bis zum fertigen Modell, hergestellt in den Verfahren FDM, Stereolithographie und Polyjet.

Michel Layher, Patrick Ongom-Along, Fachbereich SciTec

Haus 4, Labor 04.00.15, 18.00 bis 24.00 Uhr

CNC-Schleifen von komplexen Glasbauteilen
Achs-Simultanbearbeitung von Freiformen

In der modernen Optikfertigung ist die individuelle Formgestaltung der optischen Werkstoffe von zunehmender Wichtigkeit. Neben der klassischen Linse sind durch moderne Maschinentechnik auch komplexe 3D-Formen realisierbar. Die Besucher können die Live-Demonstration einer Freiformbearbeitung mittels 5-Achs-CNC-Maschine erleben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich besondere Glasbauteile und Schleifwerkzeuge anzuschauen.

Sebastian Henkel, Christian Schulze, Fachbereich SciTec

Fräsen eines Modellautos

5-Achs-Fräsen ist die Königsdisziplin beim Fräsen und erfordert großes Know-how. Richtig angewandt, sind damit erstaunliche Ergebnisse, auch bei Problemteilen möglich. Verglichen mit anderen Fertigungsverfahren ergeben sich Resultate, die in Umsetzbarkeit, Genauigkeit Qualität und Preis voll überzeugen.p>

Volker Heineck, Vanessa-Denise Schultheiß, Fachbereich SciTec

Haus 4, Labor 04.00.17, 18.00 bis 24.00 Uhr

Licht schreibt
Laserstrahlung macht Kunststoffe elektrisch leitend und Informationen dauerhaft sichtbar

Laserstrahlschneiden von metallischen Werkstoffen wird vielfach in Produktionsprozessen eingesetzt. Komplexe Konturen können dabei flexibel und schnell getrennt werden. Gezeigt wird die komplette Prozesskette vom CAD über ein offline-Programmiertool und dem Schneidprozess.

Stefan Meier, Robin Hassel, Fachbereich SciTec

Laserschneiden
Laserstrahlschneiden metallischer Werkstoffe

5-Achs-Fräsen ist die Königsdisziplin beim Fräsen und erfordert großes Know-how. Richtig angewandt, sind damit erstaunliche Ergebnisse, auch bei Problemteilen möglich. Verglichen mit anderen Fertigungsverfahren ergeben sich Resultate, die in Umsetzbarkeit, Genauigkeit Qualität und Preis voll überzeugen.

Volker Heineck, Vanessa-Denise Schultheiß, Fachbereich SciTec

Haus 4, Labor 04.00.18, 18.00 bis 24.00 Uhr

Titan beschriften
Anlassfarbbeschriftung von Titan via Laser - Farbvielfalt durch gezielte Oxidation

Via Laserstrahlung wird eine gezielte Oxidation der Oberfläche von Titanblechen erzeugt, wodurch ein vielfältiges Farbspektrum herstellbar ist.

Daniel Hörig, Christian Rochholz, Fachbereich SciTec

 Roboterbasiertes Laserauftragschweißen  
3D-Druck von Metallen

Durch das Aufschmelzen von pulverförmigen Schweißzusatzwerkstoff auf einem Substrat können dreidimensionale metallische Schichten aufgebaut werden.

Michael Güpner, Tristan Drawert, Fachbereich SciTec

Haus 4, Labor 04.00.04, 18.00 bis 24.00 Uhr

Glasbearbeitung mittels Laserstrahlung
Laser werden verwendet, um aus Glaspulver dreidimensionale Bauteile entstehen zu lassen, Displayglas gezielt zu verformen, Glasoberflächen zu polieren und verschiedenste Gläser zu strukturieren.

Individuelle Bauteile aus Glas sind aktuell sehr gefragt, nicht zuletzt, weil die Fertigungstechnik die 3D-Druckverfahren auch für ein breiteres Feld von Anwendern entdeckt hat. Aber nicht nur im Rahmen des 3D-Druckes finden Laser bei der Glasbearbeitung Anwendung, sondern auch beim Biegen, Trennen, Abtragen, Modifizieren und Polieren unterschiedlichster Glasmaterialien. Es wird an verschiedenen Beispielen gezeigt, wie Laserstrahlung eingesetzt werden kann, um individuelle Bauteile aus Glas herzustellen und an Spezialanwendungen anzupassen.

Anne-Marie Schwager, Michael Seiler, Alexandra Dreher, Armin Bruder, LukasTianis, Fachbereich SciTec

Haus 4, Foyer vor den Hörsälen 6 und 7, 20.30 bis 22.00 Uhr

Chorwerkstatt
Der Chor „Sola La“ aus Jena lädt zum Zuhören und Mitsingen ein

Der Chor „Sola La“, gegründet 1998 in Jena hat acht Mitglieder. Das Programm umfasst bekannte, selbst arrangierte und eigene Lieder von der Renaissance bis heute, von ernst bis leicht. Die Chorwerkstatt, findet anlässlich der 6. Langen Nacht der Wissenschaften Jena zum ersten Mal statt. Erleben Sie diese Premiere in der EAH Jena mit.

Chorleitung: Martin Boock und Carsten Morgenroth

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HAUS 5

Haus 5, Labor 05. -1.226, 18.30 bis 19.30 Uhr

Praxis des Pflegestudiums erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: PFLEGE

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Stephan Dorschner, Renate Frank, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, Labor 05. -1.225, 19.30 bis 20.30 Uhr

Praxis des Hebammenstudiums erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: HEBAMMEN

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Barbara Baumgärtner, Simone Schneider, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, Labor 05. -1.226, 20.30 bis 21.30 Uhr

Praxis im Studium für Notfallsanitäter erleben

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden.

Haus 5, EG, Foyer, 18.00 - 24.00 Uhr 

Was passiert mit einem Handy im Weltraum?
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Live Demonstration des Einflusses kosmischer Strahlung auf Elektronik

Wir zeigen Live Experimente, in denen wir Effekte der kosmischen Strahlung mit Laserimpulsen erzeugen, und so Probleme sichtbar machen, die auf elektronische Bauelemente beim Einsatz im Weltraum zukommen. In einem vom DLR geförderten Forschungsprojekt verwenden wir diese Laserimpulse, um die damit erzeugbaren kurzzeitigen Einzeleffekte durch ionisierende Strahlung näher zu untersuchen und um schaltungstechnische Maßnahmen gegen ihre zerstörerische Wirkung zu entwickeln.

Angebot für Kinder und Familien.

Hannes Zöllner, Prof. Dr. Burkart Voß, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Es gibt nicht nur Sterne am Himmel
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Die Erde umkreisen Satelliten, aber wie viele sind das eigentlich?

Bei uns kann man es erfahren. Mit ihrer Satellitenfunkanlage ist die EAH Jena in der Lage, in direkten Kontakt mit echten Satelliten zu treten. Wir empfangen live Daten von Satelliten, die Jena gerade überfliegen…

Angebot für Kinder und Familien.

Sebastian Weiß, Prof. Dr. Ludwig Niebel, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Rendezvous im Weltall
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Wie man in hunderten Kilometern über der Erde Abstände misst und einen Satelliten fängt

Ausgediente nicht mehr funktionsfähige Satelliten ziehen in Massen ihre Kreise um die Erde und werden immer mehr zu einem massiven Problem – sogenannter Weltraumschrott. Um diese Satelliten einzufangen und zu entsorgen, sind sehr viele Probleme zu lösen. Eines dieser Probleme ist eine zuverlässige Abstandsmessung zu dem sich unkontrolliert bewegenden Satelliten. Mit dieser Abstandsmessung beschäftigen wir uns in einem vom DLR geförderten Forschungsprojekt und zeigen Ihnen, welche Probleme es gibt und wie man diese lösen könnte.

Martin Grimm, Prof. Dr. Burkart Voß, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Wenn es blitzt und kracht
World of Electronics - hoch spannend und stromstark
 
Sie erleben Experimente zur Funkenentladung, wie sie auch mit einfachen Mitteln realisiert werden können. Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera und deren Wiedergabe in Slow Motion offenbaren die Ästhetik dieses physikalischen Phänomens.

Volker Sesselmann, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

LED Cube – Licht und Farben in drei Dimensionen
World of Electronics: LED Cube – Licht und Farben in drei Dimensionen

Was baut man aus 512 RGB-Leuchtdioden? Zum Beispiel einen dreidimensionalen Würfel für die Datenvisualisierung, Erzeugung von Lichteffekten oder einfach nur zum Spielen.

Angebot für Kinder und Familien.

Adrian Zeutgraf, Prof. Dr. Frank Giesecke, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Musikübertragung mit Licht 
World of Electronics - Erleben Sie die Demonstration von Freiluft-Datenübertragung mittels Laser
 
Die Welt der Elektrotechnik ist sehr vielfältig und spannend. Hier wird im Experiment ein elektrotechnisches Phänomen erfahrbar gemacht: Ist es möglich,  Musik aus einem MP3-Player mittels Laserstrahl nahezu abhörsicher über große Entfernungen zu übertragen?

Prof. Dr. Thomas Reuter, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik    

Mixed Signal Chip
World of Electronics - Unter dem Mikroskop werden die wenige Mikrometer kleinen Strukturen integrierter Schaltkreise sichtbar

Integrierte Schaltkreise bilden heute die Grundlage jeglicher komplexen Elektronik, insbesondere in der Computertechnik. Erst durch die Integration ist es möglich, umfangreiche Funktionalität auf kleinem Raum zur Verfügung zu stellen.
Das Exponat zeigt den Weg vom Entwurf bis zum fertigen Prototyp eines solchen integrierten Schaltkreises.

Oliver Reimer und Prof. Dr. Jürgen Kampe, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Kybernetik trifft Biogas
Durch Modellierung und Regelung wird eine Biogasanlage zum flexiblen Kraftwerk

Einblick in die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes: Größte Hemmnisse der Energiewende sind fehlende Energiespeicherkonzepte und flexible, hoch verfügbare Kraftwerke für alternative Energie. Biogasanlagen sind inhärent verfügbare Energieerzeuger, werden jedoch aus technischen Gründen derzeit überwiegend mit konstanter Leistung betrieben.  Durch die Entwicklungen im Rahmen eines unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte wird das Potential von Biogasanlagen hinsichtlich einer flexiblen Energieerzeugung wesentlich gesteigert. Wir geben Einblick in angewandte kybernetische Methoden und Ergebnisse des Projektes.

Matthias Fischer, Uwe Fohry, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

„Roberta löst den Zauberwürfel“
Erleben Sie intelligentes Zusammenspiel von Bilderkennung, Softwarealgorithmen und Mechanik

Das intelligente Zusammenspiel von Bilderkennung, Softwarealgorithmen und Mechanik führt zu technischen Systemen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Erleben Sie selbst die Leistungsfähigkeit von Robotern, die an der EAH Jena für die Lehre eingesetzt werden.

Elke Bartmann-Fischer, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Spaß an der  Elektronik
Software zum Anfassen

Elektronik und Informatik – zwei große Oberbegriffe, verschmolzen zu faszinierenden Semesterprojekten und vorgestellt von Studierenden des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik.
Das Motto ist: Zuschauen, Mitmachen, Spaß haben, und natürlich können auch Fragen rund um das Studium von den Studierenden beantwortet werden.

Kristin Prager, Anna-Maria Büchner, Alexandra Dörk, Kathrin Müller, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

StuRa – “Kenn’ ich nicht.”?
Der Studierendenrat der EAH Jena stellt sich vor

Haus 5, EG, Raum 05.00.01, 21.30 bis 22.30 Uhr

Praxis im Studium für Physiotherapie erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: PHYSIOTHERAPIE

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Barbara Baumgärtner, Stephan Kirchner, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, EG, Raum 05.00.02, 18.00 – 24.00 Uhr 

Wie funktioniert unser dreidimensionales Sehen?
Das räumliche Sehen ist Präzisionsarbeit beim Zusammenspiel beider Augen. Wir zeigen, wie ein räumliches Bild entsteht – von der Abbildung im Auge bis zur Verarbeitung im Gehirn

Faszination Netzhaut
Mittels einer Netzhautkamera schauen Sie sich Ihren eigenen Augenhintergrund an. Entdecken Sie den „Blinden Fleck“, die Stelle des schärfsten Sehens, Venen, Arterien und Nervenbahnen.

Prof. Dr. Burkhard Fleck, Steffi Butzke, Professoren und Mitarbeiter des Studiengangs Augenoptik/ Optometrie, Fachbereich SciTec

Haus 5, EG, Hochschulbibliothek, 22.00 bis 24.00 Uhr

"Eine Wissenschaft fehlt mir noch..."
Verliebte und erotische Geschichten zur Nacht mit dem Geschichtenerzähler Andreas vom Rothenbarth

Wissen ist nicht alles, doch ohne Liebe ist alles Wissen nichts. Und so wollte auch die sagenumwobene Fee Viviane einst von dem berühmten Magier Merlin, ihrem Liebsten, die letzte der Wissenschaften erlernen: die Liebe…
Andreas vom Rothenbarth, der im vorigen Jahrtausend selbst an der EAH Jena Ingenieurwissenschaften studierte, berichtet seit 20 Jahren als Märchenerzähler von der Liebe. Er kennt die Geschichten, die sich Verliebte zu allen Zeiten erzählen. 
Die Zuhörer spüren dabei Liebesschmerz und Liebesglück mit den Helden und sehen sich selbst im Krönungsmantel, strahlend, endlich fest im Arm der/des Geliebten. Und am Ende reiben sie sich die Augen und finden sich in der vertrauten Umgebung wieder – doch reicher an Erfahrungen, die sie alle in sich selbst wiederentdecken werden.
Schließlich wird auch Raum sein für die eine oder andere Geschichte, die nicht für Kinderohren gemacht ist. Das Programm wendet sich an Studierende und Erwachsene jeden Alters.

Lothar Löbnitz, Leiter Hochschulbibliothek

Haus 5, EG, Cafeteria, 20.00 bis 24.00 Uhr (mit Pausen)

„Es rockt auch leise” mit THD - total harmonic distortion

Band des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der EAH Jena
Besetzung:
Hanno Kahnt – Gesang, Gitarre
David Schreiber – Gitarre
Klaus-Peter Döge - Bass
Frank Giesecke – Keyboard
Burkart Voß – Flöte, Saxophon, Gitarre
Sebastian Lempke – Schlagzeug

Haus 5, Etage 1, Labor Nr.  05.01.45, 18.00 bis 24.00 Uhr 

Wie schmecken Marken – schmeckt man die Marke?
Geschmackstest der besonderen Art

In einem Geschmackstest der besonderen Art wird nicht nur der Geschmackssinn der Besucher auf die Probe gestellt: Im Fachbereichs Betriebswirtschaft steht Prof. Dr. Magerhans mit seinem Team bereit und führt den Geschmacks- und Markentest durch. Alle Besucher der langen Nacht der Wissenschaft sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und selbst aktiv teilzunehmen. Wir wünschen schon heute allen Teilnehmern und Besuchern „Guten Appetit“.

Angebot für Kinder und Familien.

Prof. Dr. Alexander Magerhans und Studierende, Fachbereich Betriebswirtschaft

Haus 5, Etage 3, Hörsaal 2 (Raum Nr. 05.03.37), 19.00 bis 20.00 Uhr

Hätten Sie‘s gewusst?
Ein experimentelles Physik-Quiz

Es werden verschiedene Physik-Experimente gezeigt, die auch in den Physik-Vorlesungen an der Hochschule zum Einsatz kommen. Zunächst sehen wir uns zu jedem Experiment den Versuchsaufbau an, die Zuschauer sollen den Ausgang des Experiments mit Hilfe elektronischer Abstimmung vorhersagen. Anschließend werden die Versuche durchgeführt und überprüft, ob die Überlegungen richtig waren. Manchmal verhalten sich die Dinge im Experiment wie erwartet - manchmal wird man aber auch überrascht. Anschließend wird das jeweilige Experiment gemeinsam besprochen und diskutiert, welche physikalischen Prinzipien dahinterstecken.

Prof. Dr. Karsten Hoechstetter, Prof. Dr. Stefan Sienz, Fachbereich Grundlagenwissenschaften

Haus 5, Etage 3, Hörsaal 4 (05.03.43) 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag „Internet der Dinge – wie bequem. Oder etwa nicht?“
Gedanken zur vernetzten Umgebung

Das Internet der Dinge wird immer häufiger erwähnt. Seit Jahren gibt es immer mehr Technik dafür. Ob für die „intelligente“ Wohnung, für „intelligente“ Stadt, intelligentes „Stromnetz“ oder Industrie 4.0, immer wird ihm eine Schlüsselrolle in der Entwicklung zugedacht. Gelegentliche Berichte über Sicherheitsprobleme könnten Zweifel wecken. Was soll man von der ganzen Sache halten?

Prof. Dr. Ludwig Niebel, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Haus 5, Etage 3, Medienlabor SW, Raum Nr. 05.03.11, 19.30 bis 20.30 Uhr

Vortrag: „Soziale Nachhaltigkeit - Was ist das und was kann man damit erforschen?"

Das Dreieck der Nachhaltigkeit will ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit in Balance bringen. Aber das ist solange unmöglich, wie unter sozialer Nachhaltigkeit irgendetwas zwischen Suffizienz und Lebensstiländerung einerseits, Klassenkampf und Antikapitalismus andererseits verstanden wird. Im Anschluss an das Buch „Soziale Nachhaltigkeit. Auf dem Weg in die Internalisierungsgesellschaft“ (München 2017) wird nun ein weites Konzept Sozialer Nachhaltigkeit vorgeschlagen, das auf einen Öko-Wohlfahrtsstaat hinarbeitet. Zu ihm gehört zentral ein universelles Grundeinkommen und damit die Förderung öffentlicher Güter. Soziale Nachhaltigkeit ist damit ein zugleich analytisches wie angewandtes Forschungskonzept, das die „Sustainable Development Goals (SDG)“ der „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen systematisch begleitet und unterstützt.

Prof. Dr. Michael Opielka, Fachbereich Sozialwesen

Haus 5, Etage 3, Medienlabor SW, Raum Nr. 05.03.11, 21.00 bis 22.00 Uhr

Vortrag: „Humor als Medium in der Kommunikation“
Angebote zur persönlichen Humoranamnese

Humor ist ein Bindeglied und baut Brücken in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Die dahinterstehende innere Haltung, nicht alles so ernst zu nehmen, kann Stress und Anspannung reduzieren. Humor darf Probleme aufzeigen, darf gegen Normen verstoßen und kann zu neuen Denkmustern anregen. Humor hilft in Krisen, Humor offenbart Wahrheiten und schützt vor Erkrankungen.
Aber ist Humor erlernbar? Was sind die Gegenkräfte des Humors? Im Vortrag werden Differenzierungen einzelner Begriffe vorgenommen, werden Einblicke in Funktionen gegeben, Einsatzfelder und Techniken vorgestellt, Methoden und Übungen skizziert und Angebote zur persönlichen Humoranamnese gegeben. Das Kennenlernen eigener Humorressourcen stets dabei im Mittelpunkt. Wenn der Vortrag nicht gänzlich sachlich und rational verläuft, ist dies kein Zufall.

Prof. Dr. Martin Geisler, Fachbereich Sozialwesen

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Die Cafeteria ist geöffnet von 17.00 bis 24.00 Uhr

 

Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena

Das Parkhaus in der Moritz-von-Rohr-Straße ist bis 24.00 Uhr geöffnet.

Alle Veranstaltungen sind für Menschen mit Behinderungen (Rollstuhlfahrer) zugänglich.

 

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