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​​​Lange Nacht der Wissenschaften an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Haus 5

Haus 5, Labor 05. -1.226, 18.30 bis 19.30 Uhr

Praxis des Pflegestudiums erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: PFLEGE

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Stephan Dorschner, Renate Frank, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, Labor 05. -1.225, 19.30 bis 20.30 Uhr

Praxis des Hebammenstudiums erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: HEBAMMEN

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Barbara Baumgärtner, Simone Schneider, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, Labor 05. -1.226, 20.30 bis 21.30 Uhr

Praxis im Studium für Rettungssanitäter erleben

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden.

Haus 5, Labor 05.00.01, 21.30 bis 22.30 Uhr

Praxis im Studium für Physiotherapie erleben
Der Fachbereich Gesundheit und Pflege öffnet die Skills-Labs – Wie Simulation die Studierenden auf die Praxis vorbereitet: PHYSIOTHERAPIE

Wie unterrichtet man Studierende der Gesundheitsfachberufe in den berufsspezifischen Fertigkeiten (skills), ohne die Geduld von Patienten und Patientinnen zu sehr auf die Probe zu stellen? Lange Zeit war dies kaum anders möglich. Die Ausbildung erfolgte in der Praxis hauptsächlich über Anschauen und Nachahmen und „Learning by Doing“. Den Studierenden der (ab Wintersemester 2017/18) vier primärqualifizierenden Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit und Pflege (Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie und Rettungswesen) stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung: So z.B. Simulationspuppen, die auf den Patientenkontakt vorbereiten und an denen spezielle Betreuungs-, Pflege- und Behandlungssituationen geübt werden können, wie auch digitale Sezierbildschirme, die zur Erforschung anatomischer Strukturen genutzt werden können. Besucher und Besucherinnen erhalten die Gelegenheit, sich in den Skills-Laboratorien (Skills-Labs) umzuschauen und verschiedene Simulations-Instrumente auszuprobieren.

Prof. Dr. Barbara Baumgärtner, Stephan Kirchner, Fachbereich Gesundheit und Pflege

Haus 5, EG, Foyer, 18.00 - 24.00 Uhr 

Was passiert mit einem Handy im Weltraum?
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Live Demonstration des Einflusses kosmischer Strahlung auf Elektronik

Wir zeigen Live Experimente, in denen wir Effekte der kosmischen Strahlung mit Laserimpulsen erzeugen, und so Probleme sichtbar machen, die auf elektronische Bauelemente beim Einsatz im Weltraum zukommen. In einem vom DLR geförderten Forschungsprojekt verwenden wir diese Laserimpulse, um die damit erzeugbaren kurzzeitigen Einzeleffekte durch ionisierende Strahlung näher zu untersuchen und um schaltungstechnische Maßnahmen gegen ihre zerstörerische Wirkung zu entwickeln.

Angebot für Kinder und Familien.

Hannes Zöllner, Prof. Dr. Burkart Voß, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Es gibt nicht nur Sterne am Himmel
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Die Erde umkreisen Satelliten, aber wie viele sind das eigentlich?

Bei uns kann man es erfahren. Mit ihrer Satellitenfunkanlage ist die EAH Jena in der Lage, in direkten Kontakt mit echten Satelliten zu treten. Wir empfangen live Daten von Satelliten, die Jena gerade überfliegen…

Angebot für Kinder und Familien.

Sebastian Weiß, Prof. Dr. Ludwig Niebel, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Rendezvous im Weltall
Raumfahrtelektronik an der Ernst-Abbe Hochschule: Wie man in hunderten Kilometern über der Erde Abstände misst und einen Satelliten fängt

Ausgediente nicht mehr funktionsfähige Satelliten ziehen in Massen ihre Kreise um die Erde und werden immer mehr zu einem massiven Problem – sogenannter Weltraumschrott. Um diese Satelliten einzufangen und zu entsorgen, sind sehr viele Probleme zu lösen. Eines dieser Probleme ist eine zuverlässige Abstandsmessung zu dem sich unkontrolliert bewegenden Satelliten. Mit dieser Abstandsmessung beschäftigen wir uns in einem vom DLR geförderten Forschungsprojekt und zeigen Ihnen, welche Probleme es gibt und wie man diese lösen könnte.

Martin Grimm, Prof. Dr. Burkart Voß, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Wenn es blitzt und kracht
World of Electronics - hoch spannend und stromstark
 
Sie erleben Experimente zur Funkenentladung, wie sie auch mit einfachen Mitteln realisiert werden können. Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera und deren Wiedergabe in Slow Motion offenbaren die Ästhetik dieses physikalischen Phänomens.

Volker Sesselmann, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

LED Cube – Licht und Farben in drei Dimensionen
World of Electronics: LED Cube – Licht und Farben in drei Dimensionen

Was baut man aus 512 RGB-Leuchtdioden? Zum Beispiel einen dreidimensionalen Würfel für die Datenvisualisierung, Erzeugung von Lichteffekten oder einfach nur zum Spielen.

Angebot für Kinder und Familien.

Adrian Zeutgraf, Prof. Dr. Frank Giesecke, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Musikübertragung mit Licht 
World of Electronics - Erleben Sie die Demonstration von Freiluft-Datenübertragung mittels Laser
 
Die Welt der Elektrotechnik ist sehr vielfältig und spannend. Hier wird im Experiment ein elektrotechnisches Phänomen erfahrbar gemacht: Ist es möglich,  Musik aus einem MP3-Player mittels Laserstrahl nahezu abhörsicher über große Entfernungen zu übertragen?

Prof. Dr. Thomas Reuter, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik    

Mixed Signal Chip
World of Electronics - Unter dem Mikroskop werden die wenige Mikrometer kleinen Strukturen integrierter Schaltkreise sichtbar

Integrierte Schaltkreise bilden heute die Grundlage jeglicher komplexen Elektronik, insbesondere in der Computertechnik. Erst durch die Integration ist es möglich, umfangreiche Funktionalität auf kleinem Raum zur Verfügung zu stellen.
Das Exponat zeigt den Weg vom Entwurf bis zum fertigen Prototyp eines solchen integrierten Schaltkreises.

Oliver Reimer und Prof. Dr. Jürgen Kampe, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Kybernetik trifft Biogas
Durch Modellierung und Regelung wird eine Biogasanlage zum flexiblen Kraftwerk

Einblick in die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes: Größte Hemmnisse der Energiewende sind fehlende Energiespeicherkonzepte und flexible, hoch verfügbare Kraftwerke für alternative Energie. Biogasanlagen sind inhärent verfügbare Energieerzeuger, werden jedoch aus technischen Gründen derzeit überwiegend mit konstanter Leistung betrieben.  Durch die Entwicklungen im Rahmen eines unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte wird das Potential von Biogasanlagen hinsichtlich einer flexiblen Energieerzeugung wesentlich gesteigert. Wir geben Einblick in angewandte kybernetische Methoden und Ergebnisse des Projektes.

Matthias Fischer, Uwe Fohry, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

„Roberta löst den Zauberwürfel“
Erleben Sie intelligentes Zusammenspiel von Bilderkennung, Softwarealgorithmen und Mechanik

Das intelligente Zusammenspiel von Bilderkennung, Softwarealgorithmen und Mechanik führt zu technischen Systemen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Erleben Sie selbst die Leistungsfähigkeit von Robotern, die an der EAH Jena für die Lehre eingesetzt werden.

Elke Bartmann-Fischer, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Spaß an der  Elektronik
Software zum Anfassen

Elektronik und Informatik – zwei große Oberbegriffe, verschmolzen zu faszinierenden Semesterprojekten und vorgestellt von Studierenden des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik.
Das Motto ist: Zuschauen, Mitmachen, Spaß haben, und natürlich können auch Fragen rund um das Studium von den Studierenden beantwortet werden.

Kristin Prager, Anna-Maria Büchner, Alexandra Dörk, Kathrin Müller, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

StuRa – “Kenn’ ich nicht.”?
Der Studierendenrat der EAH Jena stellt sich vor

Haus 5, EG, Raum 05.00.02, 18.00 – 24.00 Uhr 

Wie funktioniert unser dreidimensionales Sehen?
Das räumliche Sehen ist Präzisionsarbeit beim Zusammenspiel beider Augen. Wir zeigen, wie ein räumliches Bild entsteht – von der Abbildung im Auge bis zur Verarbeitung im Gehirn

Faszination Netzhaut
Mittels einer Netzhautkamera schauen Sie sich Ihren eigenen Augenhintergrund an. Entdecken Sie den „Blinden Fleck“, die Stelle des schärfsten Sehens, Venen, Arterien und Nervenbahnen.

Prof. Dr. Burkhard Fleck, Steffi Butzke, Professoren und Mitarbeiter des Studiengangs Augenoptik/ Optometrie, Fachbereich SciTec

Haus 5, EG, Hochschulbibliothek, 22.00 bis 24.00 Uhr

"Eine Wissenschaft fehlt mir noch..."
Verliebte und erotische Geschichten zur Nacht mit dem Geschichtenerzähler Andreas vom Rothenbarth

Wissen ist nicht alles, doch ohne Liebe ist alles Wissen nichts. Und so wollte auch die sagenumwobene Fee Viviane einst von dem berühmten Magier Merlin, ihrem Liebsten, die letzte der Wissenschaften erlernen: die Liebe…
Andreas vom Rothenbarth, der im vorigen Jahrtausend selbst an der EAH Jena Ingenieurwissenschaften studierte, berichtet seit 20 Jahren als Märchenerzähler von der Liebe. Er kennt die Geschichten, die sich Verliebte zu allen Zeiten erzählen. 
Die Zuhörer spüren dabei Liebesschmerz und Liebesglück mit den Helden und sehen sich selbst im Krönungsmantel, strahlend, endlich fest im Arm der/des Geliebten. Und am Ende reiben sie sich die Augen und finden sich in der vertrauten Umgebung wieder – doch reicher an Erfahrungen, die sie alle in sich selbst wiederentdecken werden.
Schließlich wird auch Raum sein für die eine oder andere Geschichte, die nicht für Kinderohren gemacht ist. Das Programm wendet sich an Studierende und Erwachsene jeden Alters.

Lothar Löbnitz, Leiter Hochschulbibliothek

Haus 5, EG, Cafeteria, 20.00 bis 24.00 Uhr (mit Pausen)

„Es rockt auch leise” mit THD - total harmonic distortion

Band des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der EAH Jena
Besetzung:
Hanno Kahnt – Gesang, Gitarre
David Schreiber – Gitarre
Klaus-Peter Döge - Bass
Frank Giesecke – Keyboard
Burkart Voß – Flöte, Saxophon, Gitarre
Sebastian Lempke – Schlagzeug

Haus 5, Etage 1, Labor Nr.  05.01.45, 18.00 bis 24.00 Uhr 

Wie schmecken Marken – schmeckt man die Marke?
Geschmackstest der besonderen Art

In einem Geschmackstest der besonderen Art wird nicht nur der Geschmackssinn der Besucher auf die Probe gestellt: Im Fachbereichs Betriebswirtschaft steht Prof. Dr. Magerhans mit seinem Team bereit und führt den Geschmacks- und Markentest durch. Alle Besucher der langen Nacht der Wissenschaft sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und selbst aktiv teilzunehmen. Wir wünschen schon heute allen Teilnehmern und Besuchern „Guten Appetit“.

Angebot für Kinder und Familien.

Prof. Dr. Alexander Magerhans und Studierende, Fachbereich Betriebswirtschaft

Haus 5, Etage 3, Hörsaal 2 (Raum Nr. 05.03.37), 19.00 bis 20.00 Uhr

Hätten Sie‘s gewusst?
Ein experimentelles Physik-Quiz

Es werden verschiedene Physik-Experimente gezeigt, die auch in den Physik-Vorlesungen an der Hochschule zum Einsatz kommen. Zunächst sehen wir uns zu jedem Experiment den Versuchsaufbau an, die Zuschauer sollen den Ausgang des Experiments mit Hilfe elektronischer Abstimmung vorhersagen. Anschließend werden die Versuche durchgeführt und überprüft, ob die Überlegungen richtig waren. Manchmal verhalten sich die Dinge im Experiment wie erwartet - manchmal wird man aber auch überrascht. Anschließend wird das jeweilige Experiment gemeinsam besprochen und diskutiert, welche physikalischen Prinzipien dahinterstecken.

Prof. Dr. Karsten Hoechstetter, Prof. Dr. Stefan Sienz, Fachbereich Grundlagenwissenschaften

Haus 5, Etage 3, Hörsaal 4 (05.03.43) 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag „Internet der Dinge – wie bequem. Oder etwa nicht?“
Gedanken zur vernetzten Umgebung

Das Internet der Dinge wird immer häufiger erwähnt. Seit Jahren gibt es immer mehr Technik dafür. Ob für die „intelligente“ Wohnung, für „intelligente“ Stadt, intelligentes „Stromnetz“ oder Industrie 4.0, immer wird ihm eine Schlüsselrolle in der Entwicklung zugedacht. Gelegentliche Berichte über Sicherheitsprobleme könnten Zweifel wecken. Was soll man von der ganzen Sache halten?

Prof. Dr. Ludwig Niebel, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Haus 5, Etage 3, Medienlabor SW, Raum Nr. 05.03.11, 19.30 bis 20.30 Uhr

Vortrag: „Soziale Gerechtigkeit - Was ist das und was kann man damit erforschen?"

Das Dreieck der Nachhaltigkeit will ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit in Balance bringen. Aber das ist solange unmöglich, wie unter sozialer Nachhaltigkeit irgendetwas zwischen Suffizienz und Lebensstiländerung einerseits, Klassenkampf und Antikapitalismus andererseits verstanden wird. Im Anschluss an das Buch „Soziale Nachhaltigkeit. Auf dem Weg in die Internalisierungsgesellschaft“ (München 2017) wird nun ein weites Konzept Sozialer Nachhaltigkeit vorgeschlagen, das auf einen Öko-Wohlfahrtsstaat hinarbeitet. Zu ihm gehört zentral ein universelles Grundeinkommen und damit die Förderung öffentlicher Güter. Soziale Nachhaltigkeit ist damit ein zugleich analytisches wie angewandtes Forschungskonzept, das die „Sustainable Development Goals (SDG)“ der „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen systematisch begleitet und unterstützt.

Prof. Dr. Michael Opielka, Fachbereich Sozialwesen

Haus 5, Etage 3, Medienlabor SW, Raum Nr. 05.03.11, 21.00 bis 22.00 Uhr

Vortrag: „Humor als Medium in der Kommunikation“
Angebote zur persönlichen Humoranamnese

Humor ist ein Bindeglied und baut Brücken in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Die dahinterstehende innere Haltung, nicht alles so ernst zu nehmen, kann Stress und Anspannung reduzieren. Humor darf Probleme aufzeigen, darf gegen Normen verstoßen und kann zu neuen Denkmustern anregen. Humor hilft in Krisen, Humor offenbart Wahrheiten und schützt vor Erkrankungen.
Aber ist Humor erlernbar? Was sind die Gegenkräfte des Humors? Im Vortrag werden Differenzierungen einzelner Begriffe vorgenommen, werden Einblicke in Funktionen gegeben, Einsatzfelder und Techniken vorgestellt, Methoden und Übungen skizziert und Angebote zur persönlichen Humoranamnese gegeben. Das Kennenlernen eigener Humorressourcen stets dabei im Mittelpunkt. Wenn der Vortrag nicht gänzlich sachlich und rational verläuft, ist dies kein Zufall.

Prof. Dr. Martin Geisler, Fachbereich Sozialwesen