Anmelden
EAH Jena > Deutsch (Deutschland) > Sternstunden - Lange Nacht der Wissenschaften > Medizintechnik-und-Biotechnologie Medizintechnik-und-Biotechnologie

Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 2

Haus 2, Etage 2, Labor 02.02.05, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Biomedizinische Technik – unerlässlich für die moderne Diagnostik
Erleben Sie den Einsatz von Ultraschall in der modernen medizinishen Diagnostik

Demonstriert wird der Einsatz von Ultraschall in der medizinischen Diagnostik, ausgehend von Grundlagen zu Ultraschall über Verfahren der Doppler-Sonografie zur Bestimmung der Fließgeschwindigkeit in Blutgefäßen bis hin zu bildgebenden Verfahren mittels Ultraschall. Optional ist für kleinere interessierte Gruppen (ca. 5 Personen) auch die Präsentation der Ableitung von bioelektrischen Signalen (Elektrokardiogramm, Elektroenzephalogramm, Evozierte Potentiale) möglich.

Dr. Jens Dörschel und Eckart Hesse, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

HAUS 3

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.02, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Das unbekannte Leben der Mikro-Algen
Zukunftsthema Mikroalgen-Biotechnologie und die Herausforderungen der Bioprozess-Optimierung

Demonstriert werden Mikroalgen-Kultivierungen in verschiedenen Photobioreaktor-Systemen mit der Technik und Methodik zur Messung, Steuerung, Regelung und Optimierung dieser Bioprozesse. Gern beantworten und diskutieren wir Fragen dazu als auch zu den Perspektiven der Mikroalgen-Biotechnologie.

Prof. Dr. Michael Pfaff, Tobias Weise, Jari Demmel, Matthias Reinecke, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.13, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Macht Strom wirklich klein und hässlich? Oder ist er auch gut?
Ein klein wenig dürfen Freiwillige spüren, was passiert, wenn sich der Physiotherapeut verschätzt…

An zwei Plätzen wird die physikalische und physiologische Wirkung des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper gezeigt. Physikalisch können wir Schnitzel zerschneiden. Wir tun das aber nur am Apfel, das riecht besser. Physiologisch führt es einfach nur zum Tod durch Herzkammerflimmern. Aber auch das machen wir nicht. Ein klein wenig dürfen aber Freiwillige spüren, was passiert, wenn sich der Physiotherapeut verschätzt.

Klaus-Jürgen Walluks, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 1, Labor 03.01.35, 18.00 bis 24.00 Uhr - für jeweils max. 15 Personen

Kleine Labordetektive
(Bio)Chemie zum Mitexperimentieren

Wir beantworten anhand von Mitmach-Experimenten spannende Fragen der (Bio)Chemie des Alltags: Warum essen manche Menschen lieber Rotkraut und andere Blaukraut? – Der pH-Indikator aus dem Kochtopf. Warm oder kalt? – Wie Salze die Temperatur von Flüssigkeiten beeinflussen. Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest und warum helfen biotechnologisch hergestellte Antikörper bei der Behandlung von Krankheiten? – Die faszinierende Welt der Antikörper.

Prof. Dr. Christina Schumann und Prof. Dr. Sibyll Pollok, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

Haus 3, Etage 3, Hörsaal 1, (Raum 03.03.01), 20.00 bis 21.00 Uhr

Vortrag: Medizintechnik aus der „Himalayaperspektive“
Einblicke in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit

Seit 25 Jahren engagieren sich Mitarbeiter der EAH Jena in einem besonderen Projekt:  Gemeinsam mit der „Gesellschaft für medizinisch-technische Zusammenarbeit Jena e.V.“ und der „Chhetrapati Free Clinik“, werden für Studierende des Studiengangs Medizintechnik Praktika in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu vermittelt. Bisher reisten 27 Studenten in die Himalaja-Region und lernten mehr als nur mit Technik umzugehen. Der Vortrag möchte einen Einblick in die spannende Welt der Entwicklungszusammenarbeit geben.

Eckart Hesse, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie