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Nov 22
Gesunde Arbeit in Thüringen

​(22. November 2018) Zum „Tag der Gesunden Arbeit“ lädt die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena am kommenden Mittwoch, den 28. November, ein.

Von 9.00 bis 17.00 Uhr gibt es in der Hochschulaula (Erdgeschoss von Haus 4) Vorträge und Workshops rund um die Themen Gesundheit am Arbeitsplatz und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Während am Vormittag die Vorträge auf dem Programm stehen, unter anderem zur Arbeitsmedizin, zur Einführung und Umsetzung eines BGM, aber auch zur Motivation und Belastung bei leistungssportlichen Zielen, gibt es am Nachmittag den Praxisblock mit drei Workshops.

Ein Höhepunkt des Tages ist um 16.25 Uhr die Vergabe der „Thüringer Siegel für gesunde Arbeit“, sowie des diesjährigen „Förderpreises für besonderes Engagement“ der Merkur Bank.

Kontakt: Prof. Dr. Heike Kraußlach
heike.kraußlach@eah-jena.de

Programm: https://www.eah-jena.de/de-de/presse_/Documents/Programme_VA/Programm%20Tag%20der%20Gesunden%20Arbeit%202018.pdf

sn

Nov 21
20 Jahre Augenoptik der EAH Jena

​(21. November 2018) Seit 20 Jahren gibt es die augenoptischen Studiengänge an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Dies wird am kommenden Samstag in der Mensaan der Carl-Zeiss-Promenade gefeiert.

Im Rahmen des 21. Augenoptischen Kolloquiums stellen vor allem Absolventinnen und Absolventen ihr Fachgebiet Augenoptik/Optometrie/Ophthalmotechnologie und Vision Science vor.

Ab 9.00 Uhr berichten die ehemaligen Studierenden über ihren Werdegang und ihre aktuelle Berufspraxis. Nicht zuletzt steht auch das Thema „Forschung“ im Mittelpunkt des Tages mit zahlreichen Impulsen und Erfolgsrezepten für die optometrische Praxis.

 

Anmeldung, Informationen und Programm:
https://augenoptik.eah-jena.de/aokolloquium2018/

Kontakt: Prof. Dr. Stephan Degle
stephan.degle@eah-jena.de

Nov 15
„Best Paper Award“ für David Schreiber und Jürgen Kampe

​(15. November 2018) David Schreiber, Doktorand an der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena, und sein betreuender Professor, Dr. Jürgen Kampe, wurden in diesem Herbst mit dem „Best Paper Award“ der Fachtagung „ANALOG 2018“ ausgezeichnet.

Beide Wissenschaftler arbeiten am Institut für integrierte Systeme im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der EAH Jena. Sie beschäftigen sich hier besonders mit dem Design von integrierten mixed-signal Schaltungen für Sensoranwendungen, speziell mit Methoden zur Entwurfsautomatisierung von analogen Schaltungskomponenten.

Auf der 16. ANALOG in München im September stellten sie ihre Entwicklung eines „algorithmischen Ansatzes für die automatisierte Modellierung des vollständigen Eigenschaftsraumes elektronischer Schaltungen“ vor, mit dem, so David Schreiber: „der gesamte realisierbare Eigenschaftsraum einer Schaltungstopologie bestimmt werden kann.“ Der Mechatroniker und Masterabsolvent der Elektrotechnik und Informationstechnik erläutert dazu, dass die hohen Freiheitsgrade beim Design von analogen Schaltungsteilen wie ein „Flaschenhals“ für einen Schaltkreisentwurf wirken: „Unser Paper stellt eine Lösung für dieses komplexe Problem vor“.

Seit 2016 arbeitet David Schreiber an seiner Promotion. Das Ziel des jungen Ingenieurs, der in seiner Freizeit gern musiziert, ist es, auch zukünftig die Forschung zum Entwurf von analogen Schaltkreisen voranzubringen.

Prof. Dr. Jürgen Kampe wurde im Wintersemester 2008 für die Lehrgebiete Mixed Signal and Optoelectronic Design an die EAH Jena berufen. Seit Januar 2010 ist er Leiter des von ihm mitgegründeten In-Institutes für integrierte Systeme.

sn
Quelle: David Schreiber

Nov 14
„GETdigi – Grundlagen der Elektrotechnik Digital" an der EAH Jena

​(14. November 2018) Für die Einführung neuer, digitaler Lehrformate an den Thüringer Hochschulen haben das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft erstmals Fellowships für das kommende Jahr vergeben. Aus den 21 Bewerbungen wurden sieben Projekte ausgesucht.

Einer der Fellows ist Oliver Reimer, Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena. Der 39-Jährige lehrt Grundlagen der Elektrotechnik, Analog- und Digitale Schaltungstechnik sowie Informatik.

Sein Fellowship-Projekt „GETdigi – Grundlagen der Elektrotechnik Digital" will Vorlesungen und Übungen im Pflichtmodul „Grundlagen der Elektrotechnik" überarbeiten. Der Ingenieur plant die Nutzung digitaler Lehrmethoden für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, E-Commerce und Augenoptik: So soll in den Vorlesungen ein „Flipped Classroom"-Konzept Freiräume für vertiefende Inhalte schaffen. Für die begleitenden Übungen möchte Reimer mittels Verwendung digitaler Geräte einen „Paperless Classroom" um- und durchsetzen.

Das Projekt des gebürtigen Erfurters und Vaters zweier Töchter will die Anschaulichkeit der Lehrinhalte verbessern und die Vernetzung der Studierenden sowohl untereinander als auch mit den Lehrenden ausbauen. Eine automatisierte Bewertung der Hausaufgaben über die Lernplattform „moodle" der EAH Jena hat das Ziel, den Lernerfolg für die Studierenden transparenter zu gestalten.

Das Fellowship für Oliver Reimer startet ab dem 1. Januar 2019 und läuft bis zum 31. Dezember des gleichen Jahres. Dotiert ist das Projekt mit 40.000 €. Die Summe benötigt der Wissenschaftler vor allem für die Einrichtung eines digitalen Seminarraumes, um im neuen Jahr pünktlich starten zu können.

sn

Nov 13
Weiterbildung in Betriebswirtschaft für Nicht-Betriebswirte

​(13. November 2018) Der Weiterbildungsmasterstudiengang „General Management“ (MBA) der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wird am 28. November, 19.00 Uhr, in der Hochschule vorgestellt (Haus 5, Raum 05.01.43).

Der Studiengang wurde vom Fachbereich Betriebswirtschaft entwickelt und wird in Zusammenarbeit mit der Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e.V. durchgeführt. Zielgruppe des viersemestrigen Studiums sind Absolventen von ingenieurtechnischen Studiengängen und andere Hochschulabsolventen (auch Betriebswirte), die eine mindestens einjährige berufliche Praxis in Unternehmen oder Organisationen nach Abschluss der Hochschulerstausbildung gesammelt haben und nun eine Führungsposition übernehmen wollen.

Der weiterbildende MBA gibt den Studierenden die Möglichkeit, sich mit theoretischem Wissen und praktischer Anwendung die für eine Führungsposition notwendigen Fach- und Entscheidungskompetenzen anzueignen.

Durch die Konzeption als Fernstudium mit integrierter Internetplattform und regelmäßigen Seminaren eignet sich der MBA in besonderem Maße zum Selbststudium.

Am 28. November haben alle Interessenten die Möglichkeit, Fragen zu den Inhalten, Zulassungsvoraussetzungen und dem Ablauf des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums zu stellen.

 

Informationen: http://www.jenall.de/gm
www.eah-jena.de/mbagm

Nov 12
Die Mütter des Grundgesetzes

(12. November 2018) Vom 20. bis 30. November macht in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena eine Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Station: Gezeigt werden Lebensbilder der Politikerinnen Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel – der „Mütter des Grundgesetzes". Diese Frauen haben als Mitglieder des Parlamentarischen Rates wesentlich zum Entstehen des Grundgesetzes und zur verfassungsrechtlichen Gleichstellung von Frauen und Männern beigetragen.

16 Tafeln informieren im Foyer im Erdgeschoss von Haus 5 der Hochschule über die parlamentarische Arbeit der „Mütter des Grundgesetzes", die durch ihr Engagement die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz erreichten. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt" – so lautet Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes. Formuliert wurde damit im Jahr 1949 ein Programm, die politische Umsetzung des Gleichheitsgrundsatzes brauchte jedoch Zeit. Erst 1957 fiel zum Beispiel das familienrechtlich verbriefte Letztentscheidungsrecht des Ehemannes in ehelichen und familiären Angelegenheiten.

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag zu den Hochschulöffnungszeiten zugänglich.

Informationen: Gleichstellungsbeirat der EAH Jena
Gleichstellungsbeirat@eah-jena.de


sn
Quellen: Gleichstellungsbeirat der EAH Jena,
Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Nov 12
Vom Entscheider zum Coach - Moderne Führung braucht Kompetenzen im Coaching der Mitarbeiter/innen

​(12. November 2018) Dass gute Führung die Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion, wie sie in einem Coaching gefördert wird, benötigt, ist schon länger bekannt. Heute kommt hinzu, dass eine gute Führungskraft selbst sowohl im Interesse der Organisation als auch der Mitarbeiter/innen über Kompetenzen im Coaching verfügen sollte.

In dem Maße, wie einerseits die Autonomie und Selbststeuerungskompetenzen der Mitarbeiter/innen und andererseits dialogische Führungskonzepte sowie eine wertschätzende Haltung und entsprechende Beratungskompetenzen der Führungskräfte zunehmende Verbreitung finden, wird das Coaching durch die Führungskraft als Element einer Reflexionskultur zukünftig an Bedeutung gewinnen.

Die heutige komplexere Arbeitswelt verlangt von Führungskräften neue Kompetenzen. Sie sollen nicht nur Manager sein und ihre Mitarbeitenden führen, sondern auch coachen. Dafür ist ein selbstreflexiver und flexibler Rollenwechsel von der Entscheider- in die Beraterrolle erforderlich. Die Führungskraft soll die Mitarbeitenden bei der Überwindung von Hindernissen und der Erschließung bislang ungenutzter Ressourcen beraten und unterstützen. Wie dies zu realisieren ist, dafür legen drei Professoren von der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena, die zugleich auch Supervisoren, Coaches und Organisationsberater sind, aufgrund ihrer empirischen Untersuchungen und der im weiterbildenden Studiengang „Coaching und Führung“ gesammelten Erfahrungen eine Konzeption vor.

Wolfgang Kühl, Andreas Lampert und Erich Schäfer stellen in ihrer Publikation mit dem Titel „Coaching als Führungskompetenz“ (2018) Grundlagen und Modelle vor, wie Coaching durch Führungskräfte gelingen kann. Auf der Basis systemischer und lösungsorientierter Coachingansätze entwickeln sie ein wissenschaftlich fundiertes Konzept für ein angemessenes und begründbares Beratungshandeln der Führungskraft. Es beinhaltet Empfehlungen für den Rahmen der Beratung, ein spezifisches Phasenmodell, ethische Reflexionen und entsprechend adaptierte Methoden.

Die Autoren verorten das Coaching durch die Führungskraft als Teil eines Rahmenkonzepts, nämlich des Transflexings®. Mit der Wortschöpfung „Transflexing“ ® wird der Zusammenhang von „Reflexion“ und „Transformation“ zum Ausdruck gebracht. Transflexing® sieht eine von Mitarbeitenden und Führungskräften auf Augenhöhe erfolgende Ausgestaltung eines Reflexionsraums vor, der neben anderen Beratungsformaten das Coaching beinhaltet. Das Transflexing® realisiert sich in einer dialogischen Beziehung und fokussiert auf eine Passung zwischen Person und Organisation im Prozess der kontinuierlichen professionellen Selbstreflexion und Selbsterneuerung auf den Ebenen von Individuum, Team und Organisation.

Die Stärken des Coachings durch die Führungskraft liegen unter anderem in der raschen Verfügbarkeit, der punktgenauen Beratung der Mitarbeitenden bei der Bewältigung der jeweiligen Arbeitsaufgabe, aber auch der unmittelbaren Transferbegleitung von individuellen und teambezogenen Veränderungen der Coachees im beiderseits vertrauten organisationalen Kontext. Die Zukunftsfähigkeit lernender Organisationen wird in einer disruptiven VUKA-Welt entscheidend davon abhängen, inwiefern es ihnen gelingt, ihre jeweiligen Reflexions- und Transformationsprozesse adäquat zu gestalten. Diesbezüglich wird dem Coaching durch die Führungskraft zukünftig eine zunehmend wichtigere Funktion zukommen.

Wolfgang Kühl, Andreas Lampert und Erich Schäfer

Nov 09
Haus auf der Mauer Jena – interkultureller Begegnungsort

​(9. November 2018) Zehn Jahre nach der Gründung des „Internationalen Centrums Haus auf der Mauer“ in Jena erneuerten die Friedrich-Schiller-Universität, die Ernst-Abbe-Hochschule und die Stadt am 8. November ihre Kooperation zur Unterstützung der Begegnungsstätte.

Unterzeichner waren der Präsident und der Rektor der Jenaer Hochschulen, Prof. Dr. Walter Rosenthal und Prof. Dr. Steffen Teichert, weiterhin Dezernent Denis Peisker in Vertretung für den Oberbürgermeister, Sebastian Hollnack für das Studierendenwerk Thüringen sowie die Vorstände der Studierendenräte.  Außerdem waren Vertreter der im Zentrum aktiven Studierendenverbände und der Koordinator des Hauses vor Ort.

Mit dieser bereits zweiten Folgevereinbarung sichern die Partner dem „Haus auf der Mauer“ ihre weitere Förderung zu. Die Zusammenarbeit der letzten Jahre blickt auf beachtliche Erfolge: Die Zahl der internationalen Studierenden in der Stadt hat sich seit dem Jahr 2013 fast verdoppelt, die Zahl der Veranstaltungen im „Haus auf der Mauer“ annähernd verdreifacht.

Das Haus mit seinem mittelalterlichen Ambiente im Zentrum Jenas ist heute der wichtigste interkulturelle Begegnungsort für Studierende und aus dem Leben in der Stadt kaum noch wegzudenken. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen, Länderabende, Konzerte, aber auch wissenschaftliche Tagungen und Willkommenstage für neue Studierende statt. In jedem Herbst öffnet das Centrum bei dem „Fest auf der Mauer“ für alle Interessierten seine Türen.

Kontakt: Dr. Konrad Linke, Internationales Centrum Haus auf der Mauer Johannisplatz 26
ic@stura.uni-jena.de

sn
Quelle: Dr. Konrad Linke

Nov 08
Praxis trifft Campus 2018

​(8. November 2018) Die 19. Firmenkontaktbörse „Praxis trifft Campus“ findet am 14. und 15. November an der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena statt. Die Aula der Hochschule öffnet an beiden Tagen von 10.00 bis 16.30 Uhr ihre Türen für alle Neugierigen. Insgesamt werden sich 42 regionale und überregionale Unternehmen vorstellen und Wege in den Berufseinstieg zeigen.

Die Firmenkontaktbörse bietet nicht nur Informationen über Abschlussarbeitsthemen und Praktika sowie Trainee- oder Werksstudentenstellen, oft ist sie auch ein Sprungbrett für den Berufseinstieg.

Weitere Informationen:
https://www.eah-jena.de/de-de/forschung_/Seiten/firmenkontaktboerse.aspx

Kontakt: Katrin Sperling, SZT
katrin.sperling@eah-jena.de

sn

Nov 08
Ausgezeichnete Ideen der beiden Jenaer Hochschulen

​(8. November 2018) Das Gründerteam „PureQuarz“ von der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist einer der beiden Preisträger des Pitch-Wettbewerbs „Punktlandung“ beim diesjährigen Gründer- und Innovationstags in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität. Jennifer Scholle konnte die Wettbewerbsjury überzeugen und sich gegen fünf andere Teams durchsetzen. Das Gründungsprojekt stellt Quarzglas für Industrie und Forschung her. Durch den hohen Reinheitsgrad des Glases werden Produktionsabläufe effizienter und Analysemethoden genauer. Beim Elevator Pitch „Punktlandung“ haben die Teilnehmer genau zwei Minuten Zeit – so lange wie eine durchschnittliche Fahrt in einem Aufzug (Elevator) dauert –, um Jury und Publikum von ihrer Idee zu überzeugen.

Der Publikumspreis ging an Dr. Luise Knoblich von der Universität Jena, die ein didaktisches Verfahren für den Biologieunterricht zum Thema Biodiversität an außerschulischen Lernorten unter Nutzung von Smartphones entwickelt hat. Die Preise sind jeweils mit 500 Euro dotiert und wurden von der bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH und der Technologie- und Innovationspark Jena GmbH gestiftet.

Die inzwischen siebente Auflage des Gründer- und Innovationstags, welcher in diesem Jahr von der Friedrich-Schiller-Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena gemeinsam ausgerichtet wurde, stand unter dem Motto „RoboMe – Aufstieg der humanoiden Roboter“. Die Gäste diskutierten mit renommierten Experten aus dem gesamten Bundesgebiet über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Robotern, aber auch über die einhergehenden Akzeptanzprobleme, die der Einsatz dieser neuen Technologien in Bereichen wie zum Beispiel der Pflege mit sich bringt.

Daneben sind während der Veranstaltung auch Preise für anwendungsnahe Abschlussarbeiten der Universität Jena in den drei Profillinien LIGHT, LIFE, LIBERTY vergeben worden. Die Auszeichnungen gingen an Conrad Rößler für Entwicklungen in der lasergestützten Satellitenkommunikation, an Dr. Francesca Gunnella für die Entwicklung eines bioaktiven Calcium-Phosphat-Zements zur Therapie von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen und an Dr. Alexander Goebel, der Bewältigungsmechanismen bei gescheiterten Unternehmensgründungen untersuchte. Die Preise sind jeweils mit 400 Euro dotiert und wurden vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH sowie der Universität Jena gestiftet.

Insgesamt präsentierten sich während des Gründer- und Innovationstages 18 Projekte. Etwa 200 Besucher nahmen an der Veranstaltung teil. Auch die Thüringer Staatsministerin Valentina Kerst, der Rektor der Ernst-Abbe-Hochschule Jena Prof. Dr. Steffen Teichert und Jenas Uni-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal informierten sich über das Potenzial der Innovations- und Gründungsideen in der Region Jena.

Kontakt:
Michael Möhwald, michael.moehwald@eah-jena.de
Leitung Servicezentrum Forschung und Transfer
Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Dr. Oliver Pänke, oliver.paenke@uni-jena.de
Servicezentrum Forschung und Transfer
Friedrich-Schiller-Universität Jena

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