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​(19. Mai 2020) Das Studium der Sozialen Arbeit im Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena hält sich seit Jahren kontinuierlich auf Spitzenplätzen im CHE-Ranking des ZEIT-Studienführers.

2020 punktet der Studiengang in sieben Kategorien: u.a. wurden für Betreuung, Unterstützung im Studium und das Lehrangebot hohe Bewertungen vergeben, ebenso wie für Prüfungen und die allgemeine Studiensituation.

Derzeit sind 571 Studierende im Bachelor- und 64 im Masterstudiengang der Sozialen Arbeit eingeschrieben. Dekan Andreas Lampert dankt sowohl den Studierenden, als auch seinen Kolleginnen und Kollegen für diese Ergebnisse: „Die sehr guten Bewertungen im CHE-Ranking seit mehr als einer Dekade zeigen den Zuspruch für die Lehre, die Forschung, die Begleitung Studierender im Studienalltag durch die Breite des Lehrangebots und im Übergang zwischen Studium und Beruf. Die Einbindung von praxiserfahrenen Personen in die Lehre und die kompetente Betreuung in Praktika spiegeln insbesondere auch die sehr guten Bewertungen für den Praxisbezug des Studiums und die Angebote des Fachbereichs zur Berufsorientierung“, so der Therapeut und Sozialpädagoge.

Prof. Dr. Lampert verweist auf Kooperationen mit Einrichtungen der Sozialen Arbeit in Thüringen und ganz Deutschland, die intensiv gepflegt und nicht zuletzt durch die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs weitergegeben werden
 
Kontakt: Prof. Dr. Andreas Lampert
andreas.lampert@eah-jena.de
 
sn

Erfahrung und Kompetenz Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena mit sehr guter Bewertung im CHE-Ranking
 

​ProKindLang 

Forschungsbereich: Gesundheitsmanagement
Projektleiter: Prof. Dr. Sören Kliem, Fachbereich Sozialwesen
Projektstart am 01.04.
Laufzeit: 30. Juni 2023
Förderer: BMBF
Förderkennzeichen: 01EL2013A

Ziel des Forschungsvorhabens ist eine Nacherhebungsuntersuchung der abgeschlossenen Evaluation des Primärpräventionsprogramms „Pro Kind“, welches bereits in mehreren Kommunen in die Regelversorgung aufgenommen wurde (Braunschweig, Bremen, Bremerhaven). Durch die Nacherhebung soll die langfristige Wirksamkeit des „Pro Kind“-Programms bei Jugendlichen im Alter von etwa 13 Jahren und deren Müttern evaluiert werden.








Forschung an der EAH Jena - Aktuelles: ProKindLangProKindLang - Gesundheitsmanagement
 

​Bauhaus.Mobility Lab

Forschungsbereich: Digitalisierung
Projektleiter: Prof. Dr. Andrej Werner, Fachbereich Betriebswirtschaft
Projektstart am 01.04.2020
Laufzeit: bis 31. März 2023
Förderer: BMWi
Förderkennzeichen: 01MK20013J

Ziel des »Bauhaus.MobilityLab« ist die Entwicklung einer offenen, serviceorientierten Laborplattform als skalierbares und übertragbares "Digitales Ökosystem" für Reallabore. Basierend auf neusten Kommunikations- und Informationstechnologien erlaubt es die Entwicklung von innovativen Dienstleistungen in Mobilität, Logistik und Energie. Das Vorhaben wird in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar durchgeführt.



Forschung an der EAH Jena - Aktuelles: Bauhaus.Mobility Lab Bauhaus.Mobility Lab
 

​KOPAS - Kompaktspektrometer für die Backbranche mit Fertigung auf Basis neuartiger Abformwerkzeuge und hochpräziser Montagekonzepte


Forschungsbereiche: Sensorik, Fertigungstechnologien, Optiktechnologien
Projektleiter: Prof. Dr. Robert Brunner, Fachbereich SciTec
Projektstart am 01.04.2020
Laufzeit: bis 31. März 2023
Förderer: Freistaat Thüringen / EFRE
Förderkennzeichen: 2019 VF 0006

Die spektrale Sensorik bietet in der Nahrungsmittelindustrie ein enormes Anwendungspotential. Beispielhaft hierfür ist die Backwarenindustrie, in der Spektralsensoren für moderne und leistungsfähige Backstationen gefordert werden, um eine optimale Steuerung des Backprozesses zu ermöglichen. Von besonderem Interesse ist es, den Bräunungsgrad der Backwaren kontinuierlich zu ermitteln. 

Die spektrale Messung erlaubt Chargenschwankungen in der Zusammensetzung der Backzutaten durch die Backprozesse auszugleichen und die Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit der Backstationen zu steigern. Gegenwärtige existieren für Backstationen keine derartigen spektralen Sensoren. Die wesentlichen Hürden betreffen die hohen Arbeitstemperaturen, die fehlende optische Performance (verschiedene Faktoren hinsichtlich optischer Qualität) und die Zuverlässigkeit kommerzieller Spektralsensoren in hohen Stückzahlen sowie deren Gesamtkosten. 

KOPAS verfolgt das Ziel, einen neuen Ansatz für ein Kompaktspektrometer zu entwickeln, der die Anforderungen für die Anwendung in Backstationen erfüllt und die bestehenden Einschränkungen auflöst. 
Die Entwicklung des Kompaktspektrometers ist dabei untrennbar mit der gleichzeitigen Entwicklung neuer Fertigungs- und Montagetechnologien verbunden. Hier werden zum einen neue Verfahren erarbeitet, mit denen die essentiellen optischen Elemente des Spektrometers in hoher Stückzahl und mit hoher Qualität gefertigt werden können. Dies betrifft besonders einen vollkommen neuen Ansatz zur Herstellung von mikrostrukturierten Werkzeugeinsätzen für den Spritzgussprozess. Zum anderen werden im Projekt neue Methoden entwickelt, die eine hochgenaue Positionierung und Assemblierung mehrerer optischer und opto-elektronischer Komponenten zueinander ermöglichen. 

Das Projekt wird in Kooperation der Firma AIM Micro Systems GmbH (Triptis) und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena bearbeitet. 

Kontakt EAH Jena: Prof. Dr. Robert Brunner
robert.brunner@eah-jena.de



 




Forschung an der EAH Jena - Aktuelles: KOPASKOPAS  - Sensorik, Fertigungstechnologien, Optiktechnologien
 

​Intelligente Keramische Funktionsmaterialien für innovative Anwendungen für Energie, Mobilität und Industrie 4.0 - IntelKerFun 

Projektstart am 01.05.2020


Forschungsbereich: Funktionskeramiken
Projektleiter:  Prof. Dr. Jörg Töpfer, Fachbereich SciTec
Laufzeit: bis 30. April 2023
Förderer: Carl-Zeiss-Stiftung

Intelligente Werkstoffe weisen außergewöhnlichen Eigenschaften auf und eröffnen Einsatzfelder als Sensoren, Aktoren oder Energiewandler. Sie können sich selbstständig an verändernde äußere Bedingungen anpassen, beziehungsweise durch äußere Einflüsse gezielt in ihren Eigenschaften verändert werden. 

Projektleiter Prof. Dr. Jörg Töpfer: „Die Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung ermöglicht es uns in hervorragender Weise unsere Forschung an keramischen Funktionswerkstoffen fortzusetzen. Dabei können wir sowohl grundlegende Aspekte als auch anwendungsnahe Probleme dieser Materialien untersuchen. Gleichzeitig wird die berufliche Qualifizierung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses und junger Ingenieure unterstützt".






Forschung an der EAH Jena - Aktuelles: IntelKerFun Intelligente keramische Funktionsmaterialien für innovative Anwendungen für Energie, Mobilität und Industrie 4.0
 

​(11. Mai 2020) Unter den etwa 800 Studentinnen und Studenten, die während der Corona-Pandemie als zusätzliche freiwillige Helfer am Universitätsklinikum Jena arbeiten, sind auch Studierende des Fachbereichs Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule. So waren beispielsweise Studentinnen der Geburtshilfe/Hebammenkunde und Studierende des dualen Pflegestudiums für etwa vier Wochen in Jena sowie in ihren Ausbildungskliniken thüringenweit im Einsatz. 

Nach wie vor im Studierenden-Helferpool des UKJ sind 23 EAH-Studenten des Rettungswesens/der Notfallversorgung sowie der Physiotherapie. Sie unterstützen nicht nur das Klinikum, sondern auch das Gesundheitsamt und weitere Einrichtungen. 

Die zukünftigen Notfallsanitäter Jonas Reimann und Anna Leibeling nehmen in der Vermittlungszentrale der Kassenärztlichen Vereinigung in Weimar Anrufe entgegen und leiten sie an den Fahrdienst, an Bereitschaftspraxen oder die jeweiligen Fachärzte weiter. Es sei Aufgabe des medizinischen Personals, erläutert Anna Leibeling, zu unterscheiden, worum es sich bei dem jeweiligen Anruf handelt – um einen Notfall für den Rettungsdienst, einen Fahrdienst-Einsatz oder um die Zuständigkeit einer Bereitschaftspraxis.  „Geht es um einen medizinischen Notfall für den Rettungsdienst, ist stets fachkundiges Personal vor Ort, das den Einsatz an die jeweilige Rettungsleitstelle abgibt. In diesem Jahr wurden schon über 20.000 Einsätze aufgenommen“, so die 23-jährige Eichsfelderin.

Doch Anna, der 25-jährige Jonas und ihre Waltersdorfer Kommilitonin Maria Hädrich lernen in diesen Wochen auch die Abläufe beim intensivmedizinischen Bereitschaftsdienst für Reanimation und in der Zentralen Notaufnahme des Klinikums kennen. Jonas Reimann, der in Sonneberg zu Hause ist, schätzt seinen Helfer-Alltag wie folgt ein: „Die Corona-Krise macht auch vor dem Rettungsdienst nicht halt. Gerade hier ist die Gefahr einer Infektion natürlich immer gegeben. Die Einsatzkräfte begeben sich mit nur wenigen Informationen in eine nahezu unbekannte Einsatzlage“.
Daher sei äußerste Vorsicht geboten und der Mundschutz natürlich unverzichtbar. Bisher hätten sie dafür meist auch großes Verständnis bei ihren Einsätzen erlebt, blickt die 22-jährige Maria zurück. Insgesamt sei diese Zeit, so die Viertsemestler, eine sehr gute praktische Schulung.

sn


Eine sehr gute SchulungStudierende der Ernst-Abbe-Hochschule am Universitätsklinikum Jena im Praxiseinsatz
 

​(6. Mai 2020) Durch den Ausbruch und die Folgen von COVID-19 liegt eine weltweite Aufgabe derzeit in der Forschung für einen Impf- und Wirkstoff. Normalerweise nehmen solche Forschungsprozesse mehrere Jahre in Anspruch – für Corona soll dies deutlich beschleunigt werden.

Einen Beitrag hierzu leistet das weltweite Rechenprojekt „Folding@Home“, das von der Washington University in St. Louis School of Medicine (USA) organisiert wird. Mehrere hunderttausend Freiwillige stellen hierfür Rechenleistung zur Verfügung, um komplexe Simulationen zur Proteinstruktur von COVID-19 und anderen Krankheiten zu ermöglichen. 

Die von Folding@home generierten Ergebnisse werden nicht verkauft, sondern können von Forschern weltweit auf Anfrage abgerufen und direkt von einer Website aus bezogen werden. Die in den Simulationen gewonnenen Erkenntnisse sollen bei der gezielten Entwicklung von Therapeutika und Impfstoffen helfen. Folding@Home hat im Zuge der Corona-Krise rasanten Zuwachs erhalten und vereinte bereits Ende April mit über 2,4 exaFLOPs (Maß in der IT für die Leistungsfähigkeit von Computern) mehr Hardware-Leistung, als die 500 weltweit größten Supercomputer zusammen. 

Das Forschungscloud-Team der Ernst-Abbe-Hochschule Jena unter Leitung von Prof. Dr. Andrej Werner, Prof. Dr. Heike Kraußlach (beide Fachbereich Betriebswirtschaft) und Prof. Dr. Jens Bliedtner (Fachbereich SciTec) beteiligt sich derzeit ebenfalls an dem Vorhaben: Zu Tageszeiten, an denen die Forschungscloud-Ressourcen nicht vollständig für wissenschaftliche und Lehr-Aufgaben der Professoren benötigt werden, stehen die Kapazitäten für die Initiative im Kampf gegen COVID-19 zur Verfügung.

Die mit ca. 700.000 € vom Land Thüringen und der Thüringer Aufbaubank geförderte Forschungscloud-Infrastruktur kommt aktuell bei Projektthemen wie zum Beispiel 3D-Simulationen, Big Data, blockchainbasierte Ökosysteme, E-Commerce-Systeme sowie bei weiteren rechen-, netzwerk- oder speicherintensiven Aufgaben in der Hochschulforschung und -lehre zum Einsatz. Für Folding@Home wurde auf den EAH-Servern der Folding@Home-Client installiert und das Team „EAH_Jena“ eingerichtet. 

Das Team „EAH_Jena“ freut sich über jede dezentrale Unterstützung! Mitmachen kann jeder, der einen eigenen Rechner besitzt (bzw. einen Rechner mit der Erlaubnis für die Installation des Clients). Der Client lässt sich installieren (Anleitung unter https://foldingathome.org/). Für die Mitwirkung im Team der EAH geben Sie bitte bei der Konfiguration die 257832 als Team-ID an. Auch anonym und ohne Team-ID mitzuwirken ist möglich, allerdings ist man dann nicht Teil des EAH-Teams.


Ansprechpartner Forschungscloud: 
Prof. Dr. Andrej Werner
Andrej.Werner@eah-jena.de

Ansprechpartner Folding@Home an der EAH Jena:
Samson Frank
Samson.Frank@eah-jena.de



Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen CoronaEAH Jena ist mit Forschungscloud an weltweitem Projekt beteiligt
 
Hamburg/Gütersloh, 05. Mai 2020: Studierende bewerten im aktuellen CHE
Hochschulranking, das heute im ZEIT Studienführer 2020/21 sowie auf ZEIT CAMPUS
online erscheint, ihre Studienbedingungen. In diesem Jahr wurden die Fächer BWL, VWL,
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen,
Wirtschaftsrecht, Soziale Arbeit, Jura und erstmals Wirtschaftspsychologie untersucht.

Die Hochschulen in Thüringen bieten zum Studienstart und im ersten Semester in vielen
Fächern umfassende Orientierung und Informationen. „Ein gelungener Studienanfang kann
dazu beitragen, dass das Studium gelingt. Wo die Studiensituation insgesamt besonders gut
ist und im Studium noch viel Unterstützung geboten wird, verraten diejenigen, die jetzt aktuell
studieren. So können sich die Abiturienten ein detailliertes Bild machen, und selbst
entscheiden, was ihnen bei der Wahl der Hochschule wichtig ist“, hebt Prof. Dr. Frank
Ziegele, Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, die Besonderheit des
CHE Hochschulrankings hervor.

Hochschulen in Thüringen werden in unterschiedlichen Fächern und Bereichen von ihren
Studierenden besonders gut beurteilt:
An der Friedrich-Schiller-Universität Jena bewerten die Studierenden in den Fächern Jura
und Wirtschaftswissenschaften die Studienorganisation besonders gut. Darüber hinaus
nehmen die Jura-Studierenden den Wissenschaftsbezug und die Betreuung durch Lehrende
sehr positiv wahr. 

Die Ernst-Abbe-Hochschule in Jena bietet Studienanfänger(innen) und
Studierenden im ersten Studienjahr eine sehr gute Unterstützung. Studierende des Fachs
Soziale Arbeit sind sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und beurteilen u.a.
die Prüfungen, die Betreuung durch Lehrende, das Lehrangebot und den Praxisbezug sehr
gut.

An der TU Ilmenau werden im Fach Wirtschaftsingenieurwesen viele Kriterien sehr gut
beurteilt, darunter die Betreuung durch Lehrende, die Unterstützung im Studium und der
Wissenschaftsbezug. In allen untersuchten Fächern leistet die Uni sehr gute Unterstützung
am Studienanfang, ebenso wie die Fachhochschule Erfurt und die Hochschule
Nordhausen im Fach Wirtschaftsingenieurwesen.

Für die Studierenden des Fachs Wirtschaftsrecht an der Hochschule Schmalkalden sticht
die Unterstützung im Studium, die Studienorganisation und die IT-Infrastruktur der
Hochschule heraus, im Fach Wirtschaftsingenieurwesen an der Bauhaus-Universität
Weimar überzeugt die Studienorganisation.

Alle Spitzengruppenplatzierungen der Hochschulen in der Region im CHE Hochschulranking
2020/21 finden Sie unter http://www.che.de/downloads/ranking2020/presse/cheranking2020-
thueringen.pdf

Das Ranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten
Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen (HAW)
sowie Dualen Hochschulen und Berufsakademien der umfassendste und detaillierteste
Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum.

Das CHE Hochschulranking fragt die aktuell Studierenden nach ihren Studienbedingungen
sowohl im Allgemeinen als auch zu konkreten Kriterien wie Betreuung, Unterstützung im
Studium oder für ein Auslandsstudium, das Lehrangebot, die Studienorganisation oder die
Prüfungen. Ebenso die Angebote zur Berufsorientierung, der Wissenschafts- oder
Praxisbezug, die Räume, die Bibliotheksausstattung oder die IT-Infrastruktur werden von
ihnen beurteilt. Darüber hinaus werden vom CHE Fakten zu Lehre und Forschung erhoben.
Der ZEIT Studienführer veröffentlicht Auszüge aus dem Ranking und beantwortet Fragen
rund um den Einstieg ins Studium, den passenden Studienort und die Finanzierung. Martin
Spiewak, Chefredakteur des ZEIT Studienführers: „Neben dem Ranking hilft der
Studienführer mit einer Vielzahl von Hintergrundinformationen, Tipps und Tests allen, die an
einem Studium interessiert sind, eine bewusste Entscheidung zu treffen.“

Ergänzt wird dies durch das Online-Angebot von ZEIT CAMPUS ONLINE: Interaktive
Suchmöglichkeiten unterstützen dabei, aus dem gesamten Ranking entsprechend der
persönlichen Wünsche die passende Hochschule zu finden.
Der ZEIT Studienführer 2020/21 ist ab heute für 9,95 Euro überall im Handel oder unter
www.zeit.de/studienfuehrer erhältlich.

Pressekontakt DIE ZEIT Pressekontakt CHE
Marie-Louise Schlutius Petra Giebisch
ZEIT Verlagsgruppe CHE Hochschulranking
Telefon +49 (0)40/32 80 - 3465 Tel.: +49 (0)5241-97 61-38
E-Mail: marie-louise.schlutius@zeit.de E-Mail: petra.giebisch@che.de


Mitteilung des ​CHE-Hochschulrankings 2020Aktuelle Ergebnisse für Thüringen
 

​Sehr geehrte Damen und Herren, 

vor dem Hintergrund der aktuellen Gefährdungslage durch das neue Corona-Virus (SARS-CoV-2) und den zu erwartenden Auswirkungen auf Veranstaltungen im weiteren Jahresverlauf, wird die 

12. Jenaer Lasertagung 

auf den 14.-15. Januar 2021 verschoben. 

 

Mit dem neuen Termin möchten wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine sichere und zugleich erfolgreiche Tagung ermöglichen, bei der wissenschaftlicher Austausch und praxisnahe Vorträge im Mittelpunkt stehen. Gerade jetzt sind uns der Ausbau der Kontakte zwischen Industrie und Forschung, aber auch Geschäfts- und Kooperationsanbahnung besonderes Anliegen, um die Branche in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen.   

 

CALL FOR PAPERS verlängert ››››››  
Bis zum 19. Juli 2020 werden weitere Abstracts angenommen.   

 

Vier Schwerpunktthemen stehen dabei im Fokus: 

  1. Trends in der System- und Verfahrensentwicklung 
  1. Moderne Technologien in der UKP-Lasertechnik 
  1. Laserbasierte additive Fertigung 
  1. Simulations- und Messverfahren 

    Informationen zum Call for Papers 


Wir freuen uns auf Ihre Einreichung. 

Die Jenaer Lasertagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des OptoNet e. V., des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und des Günter-Köhler-Instituts für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena) und findet alle zwei Jahre in Jena statt. 

 

Viele Grüße

Arite Krippendorf

12. JENAer Lasertagung › Conference Office

T: +49 (0) 3641 / 573 36 52

F: +49 (0) 3641 / 573 36 59

VRSCHOBEN: Jenaer Lasertagung Die 12. Jenaer Lasertagung wird auf den 14. und 15. Januar 2021 verschoben
 

​(24. April 2020) Die EAH Jena hat zur Gestaltung des Sommersemesters 2020 verschiedene Festlegungen getroffen. Dies gab heute Rektor Steffen Teichert bekannt: „Auf der Grundlage der aktuellen politischen Entscheidungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie haben wir einen Fahrplan für die weitere Gestaltung des aktuellen Sommersemesters festgelegt“. Die Hochschule wolle für alle Mitglieder eine Planbarkeit erreichen.

So hält die EAH am ursprünglich geplanten Ende der Vorlesungszeit am 18. Juli fest. Prüfungen werden, beginnend mit dem 20. Juli, bis zum 8. August stattfinden. Zusätzlich ist der Oktober dieses Jahres als Präsenzphase, überwiegend für Prüfungen und deren Vorbereitung vorgesehen. Die reguläre Vorlesungszeit im Wintersemester 2020/2021 beginnt am 2. November 2020.

Teichert erläutert dazu: „Die Kultusministerkonferenz der Länder hat kürzlich beschlossen, dass die Vorlesungszeit für zulassungsbeschränkte Studiengänge am 2. November beginnt. Entsprechende Fristen, zum Beispiel für Bewerbungen oder Zulassungen, werden bundesweit angepasst. Aus diesem Grund haben wir unseren regulären Vorlesungsbeginn dieser Festlegung angeglichen“. 

Die Online-Lehre der EAH wird bis zum Ende des Sommersemesters umfassend weitergeführt. Dazu wird in den kommenden beiden Wochen die Serverkapazität für Webinare verdoppelt, um eine stabile Durchführung der Lehre im gesamten Sommersemester zu sichern.

Präsenzveranstaltungen bleiben die Ausnahme für zwingend notwendige Fälle. Beispielsweise können Praktika nur in Präsenz durchgeführt werden. Diese Veranstaltungen, deren Umfang auf das mögliche Minimum beschränkt wird, beginnen am 11. Mai. Die Bibliothek der EAH Jena wird bereits am 4. Mai wieder öffnen – jedoch mit eingeschränktem Betrieb und unter Einhaltung aller notwendigen Hygienevorschriften. 

„Wir möchten nicht nur eine gewisse Unabhängigkeit von äußeren Regeländerungen erreichen“, so der Rektor, „wir stehen als Hochschule auch in der Verantwortung, das Infektionsrisiko im weiteren Verlauf der Pandemie so gering wie möglich zu halten. Die EAH Jena hat die technischen Möglichkeiten dazu und wird diese auch nutzen“. 

Kontakt: rektor@eah-jena.de
www.eah-jena.de


sn



EAH Jena mit Fahrplan zum SommersemesterSchwerpunkt auf der Online-Lehre und Oktober 2020 als Präsenzphase
 

​(22. April 2020) Die Studentinnen und Studenten der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena sollen ebenfalls mit einem Nothilfefonds unterstützt werden. Der Förderkreis der EAH und die Hochschule haben gemeinsam den „Coronafonds für EAH-Studierende“ eingerichtet und bitten die Öffentlichkeit um Spenden.

„Der Fonds ist am Nachmittag des 22. April mit 7.000 € gestartet“, so Reinhard Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des EAH-Förderkreises und Geschäftsführer der TowerConsult GmbH, und ergänzt: „5.000 € kommen aus den Rücklagen unseres Förderkreises. Jeweils 1.000 € haben SCHOTT in Jena und die Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Jena-Süd e.V. bereits zugesagt. Dafür danke ich sehr herzlich!“.

Die Studierenden, deren Nebenjobs derzeit völlig weggebrochen sind, und die teils für Kinder und weitere Angehörige zu sorgen haben, trifft die Krise besonders hart. „Unsere Studierenden sind in unterschiedliche Notlagen geraten“, erklärt Steffen Teichert, Rektor der EAH Jena, der die Einrichtung des Fonds gemeinsam mit dem Förderkreis besonders nachdrücklich initiiert hat. Er unterstreicht: „Wir sind sehr froh, diese Möglichkeit gemeinsam geschaffen zu haben. Ich danke unserem Förderkreis, ebenso wie den Spender-Unternehmen!“

Prof. Dr. Teichert wendet sich nun an die die Öffentlichkeit, an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir bitten Sie um Ihre Hilfe. Unterstützen Sie die Studierenden der EAH Jena“.

Informationen auf der Webseite: eah-jena.de/coronafonds

Eingezahlt werden kann auf folgendes Spendenkonto:
Kontoinhaber:                 Förderkreis FH Jena e.V.
IBAN:                                 DE50 8305 3030 0000 0780 85
BIC:                                   HELADEF1JEN
Verwendungszweck:      Coronafonds EAH-Studierende

Kontakt: coronafonds@eah-jena.de

sn


Corona-Notfonds nun auch für Studierende der EAH JenaFörderkreis der EAH und Hochschule starten Gemeinschaftsaktion zur Spendeneinwerbung
 

​(20. April 2020) Karolin Holy ist Dozentin für Psychologie am Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung. Sie hat – nicht nur für ihre Studierenden – einen Leitfaden zur Bewältigung des Studiums und des Alltags in der aktuellen Krisenzeit geschrieben.

Mit Freunden online spielen, körperlich aktiv bleiben, Rückzugsmöglichkeiten für sich selbst suchen – das sind nur drei ihrer Vorschläge, um das eigene positive Denken anzukurbeln. Sieben Themen stehen auf der Agenda, ein achtes ist dem Leben mit Kindern gewidmet.

„Auch wenn sich derzeit alle bemühen, so viel Normalität wie möglich zu schaffen“, so Holy, „bringt das Home-Studium viele neue Herausforderungen: Durch geschlossene Bibliotheken fällt die gewohnte Lernatmosphäre weg, einige Studierende kümmern sich um Kinder und Angehörige, viele haben Sorgen, weil der Nebenjob weg ist, und anderes mehr.“

Frau Holys Tipps für Studierende sind eine Zusammenstellung gut erforschter und bewährter Verhaltensstrategien, die anregen sollen, eigene Wege im Umgang mit der neuen Situation zu finden, sich dabei Zeit zu geben und nicht zuletzt Geduld mit sich selbst und seinen Mitmenschen zu haben.
 
https://www.sw.eah-jena.de/wp-daten/uploads/Psychisch-gesund-durchs-Studium-in-herausfordernden-Zeiten.pdf
 
sn
Quelle: Karolin Holy
 
Kontakt: Karolin Holy
karolin.holy@eah-jena.de

Psychisch gesund durchs StudiumTipps für Studentinnen und Studenten in herausfordernden Zeiten
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

Sie haben es sicher schon vermutet: Unser „Internationaler Tag & Campusfest“ muss auf das kommende Jahr verschoben werden.
Vielen Dank an Sie alle für Ihre Ideen und bisherigen Vorbereitungen: Diese werden auch im Jubiläumsjahr 2021 herzlich willkommen sein.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund!
Im Auftrag Sigrid Neef

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Tel. 03641 - 205 130 / Fax 03641 - 205 131
presse@eah-jena.de
www.eah-jena.de
https://twitter.com/EAHJena

 

 

 

VERSCHOBEN: "Internationaler Tag & Campusfest" der EAH JenaDie Veranstaltung wird auf 2021 verschoben
 

​(14. April 2020) Schülerinnen und Schüler können am PC zu Hause ausprobieren, welches zukünftige Studienfach Ihnen besonders liegt – mit dem „Self-Assessment“ der EAH Jena.  Das digitale Angebot ermöglicht herauszufinden, wo die eigenen Stärken liegen und wo es vielleicht Nachholbedarf gibt. 

Auch wenn die Abiturprüfungen in Thüringen verschoben sind, auch wenn der Hochschulinformationstag der EAH später stattfinden muss – so ist eine gute Studienvorbereitung auch online möglich: selfassessment.eah-jena.de.
 
Damit bietet die Ernst-Abbe-Hochschule allen Studieninteressierten die Möglichkeit, ihren Wissens- und Vorbereitungsstand selbstständig zu überprüfen und nicht zuletzt den eigenen Leistungsstand besser einzuschätzen.

Es gibt derzeit zehn Self-Assessments für einzelne Studienfächer. Ein 11. Angebot richtet sich an alle, die sich für technische Studiengänge interessieren, und stellt Mathematik, Physik und technisches Verständnis in den Mittelpunkt. 

Die Teilnahme ist freiwillig, anonym und kann auch unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.


http://selfassessment.eah-jena.de

Infos und Kontakt: Birke Kotzian
birke.kotzian@eah-jena.de


Digitale Studienvorbereitung für SchülerSelf-Assessment der EAH Jena macht es möglich 
 

​Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen und den damit verbundenen Planungsunsicherheiten
durch die Pandemie haben wir uns schweren Herzenzs und nach reiflicher Überlegung dazu entschieden,
das 2. MINT-Festival Jena zu verschieben. Wir streben derzeit eine Verschiebung um 1 Jahr an (Spätsommer 2021).

Das Organisationsteam
MINT-Festival Jena

VERSCHOBEN: 2. MINT-Festival JenaDie Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler soll im Spätsommer 2021 stattfinden
 

​(8. April 2020) Über emotionale und soziale Folgen der Corona-Pandemie forschen die Professorinnen der EAH Jena, Nicole Harth und Kristin Mitte. Die Psychologinnen veröffentlichen die ersten Ergebnisse einer Studie, an der sich bisher mehr als 2.500 Menschen aus ganz Deutschland beteiligt haben (Zwischenstand vom 5. April 2020).

Die Teilnehmer zwischen 16 und 72 Jahren kommen aus allen Bundesländern. Unter ihnen sind Azubis und Studierende, Rentnerinnen und Rentner, Frauen und Männer in Elternzeit oder im Homeoffice. Aber auch derzeit Tätige in systemrelevanten Berufen haben sich beteiligt, ebenso wie Menschen, die ihre Arbeit durch die aktuelle Krise verloren haben.

Dass die Pandemie für viele Menschen eine psychische Herausforderung darstellt, zeigt sich bereits in den ersten Ergebnissen der Studie, die Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche untersucht. So werden Fragen zum Wohlbefinden, zu Sorgen und Nöten, (dys-)funktionalen Verhaltensweisen und zu eventuellen Rollenkonflikten gestellt. Noch überwiegen in den Antworten positive Gefühle, aber bereits ein Drittel aller Befragten berichtet, oft bis sehr oft negative Gefühle zu empfinden. 

Professorin Harth erläutert dazu: „Wir untersuchen, wie die Menschen mit dieser besonderen Situation umgehen und welche Faktoren dabei von Bedeutung sind. Wir wollen die unterschiedlichen Belastungen verstehen, um gezielte Angebote zu ermöglichen. Ebenso möchten wir wissen, wie die Compliance der Bevölkerung, also die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an nötigen Maßnahmen, wie beispielsweise das physical distancing, weiterhin aufrechterhalten werden kann, ohne die psychische Gesundheit der Betroffenen zu gefährden“.

Die Auswertung der Studie zeigt, dass die meisten der Befragten sich mehr Sorgen um andere machen, als um sich selbst. Dagegen wird das Homeoffice in Verbindung mit der Kinderbetreuung als besonders belastend empfunden. Das betrifft vor allem Alleinerziehende. Ähnlich hoch ist die Belastung für Personen, die Angehörige pflegen.

Aufbauend auf den Daten, ihren ersten Befunden und der psychologischen Expertise geben die beiden Wissenschaftlerinnen Empfehlungen, wie Gelingensbedingungen für eine eventuelle weitere Kontaktsperre aussehen können, welche Ressourcen aktiviert werden sollten, aber auch, welche Personen psychisch besonders gefährdet sind.

Doch: „Einsam bedeutet nicht allein“, so die Psychologinnen. Sie empfehlen, die Kontakte zur Familie, Freunden und Bekannten zu halten und zu pflegen: „Greifen Sie zum Telefon oder nutzen Sie Soziale Medien“. Jedoch sollte bei den Sozialen Medien darauf geachtet werden, dass sich die eigenen Sorgen und Ängste nicht verstärken. „Ist das der Fall, gönnen Sie sich bitte eine Auszeit“, raten die Jenaer Professorinnen.

Mehr als 1.000 Antworten erreichten Frau Harth und Frau Mitte noch einmal in der vergangenen Woche. Die Befragung läuft weiter, so dass auch die Möglichkeit besteht, Veränderungen zu beobachten. Bis Ende dieses Monats ist die Teilnahme möglich: https://www.soscisurvey.de/EmoFolgenCorona/
 
Informationen und Kontakt:
Prof. Dr. Nicole Harth, Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena
nicole.harth@eah-jena.de
 
Prof. Dr. Kristin Mitte, Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Transfer der EAH Jena
kristin.mitte@eah-jena.de
 
sn

„Einsam bedeutet nicht allein“Forschung an der EAH Jena zu emotionalen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie
 

(06. April 2020) Lange war es ungewiss, wie die Hochschul-Lehre in Zeiten von Sars-CoV-2 aussehen könnte. Das Virus hat die meisten Institutionen lahmgelegt, die Stadt Jena setzte bereits frühzeitig auf umfassende Schutzmaßnahmen und auch an der Ernst-Abbe-Hochschule muss auf Social Distancing gesetzt werden.

Dies stellte die EAH Jena vor noch nie da gewesene Herausforderungen. Das Ziel stand früh fest: sich den neuen Bedingungen anpassen, um so den Fortgang des Studiums zu ermöglichen. Und die EAH hat gezeigt, dass es geht: Heute startete die Online-Lehre planmäßig.

Neben der Neugestaltung des Stundenplans musste eine Alternative zu Vorlesungen und Seminaren geschaffen werden. Mit dem Webkonferenzsystem BigBlueButton (BBB) ist es den Lehrenden nun möglich, Veranstaltungen mit den Studierenden online durchzuführen. Beide Partner können hier in Echtzeit zusammenkommen und Digitalisierung „erleben".

Und so funktioniert es: Die Lehrenden eröffnen über die Lernplattform Moodle einen digitalen Raum. Hier wählen sich die Studentinnen und Studenten ein und können an einer Onlinevorlesung teilnehmen. Auch kleinere Seminare oder Sprechstunden sind über das BBB realisierbar. Über das Mikrofon, einen integrierten Chat und weitere Features bzw. einstellbare Funktionen können Professoren und Studenten digital interagieren. Beispielsweise sind auch Videochats oder das Teilen von Präsentationen möglich.

Da das System vermutlich für die meisten Lehrenden und Studierenden neu ist, bemüht sich die Hochschule, mit einem Support-Team zu unterstützen. Auf dem Portal Studycheck erreichte die EAH so bereits das Siegel zum „Digital Studieren" (https://www.studycheck.de/hochschulen/fh-jena). 

Die EAH Jena ist stolz, in so kurzer Zeit den Fortgang des Studiums für ihre Studierenden gesichert zu haben und planmäßig in das neue Semester gestartet zu sein. Sie dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz.

 

Johanna Hellfeld / sn

 


Digital und in EchtzeitOnline-Lehre heute an der EAH Jena gestartet
 

​(Jena, 6. April 2020) Die Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Thomas Wöhner, Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik, an der EAH Jena und PD. Dr. Michael Scholz, Forschungsleiter Business Data Analytics & Optimization am Technologie Campus der TH Deggendorf, befassen sich in ihrer Forschung mit dem Thema E-Business und den ökonomischen Aspekten einer zunehmenden Vernetzung durch das Internet. Konkret entwickeln die Forscher Modelle, um die Verbreitung von Nachrichten in Sozialen Netzwerken und damit die ökonomischen Aspekte des viralen Marketings zu untersuchen.

Mathematisch gesehen sind solche Modelle sehr ähnlich zur Ausbreitung von Infektionskrankheiten. In Sozialen Netzwerken wie Facebook sind Menschen über Freundschaftsbeziehungen miteinander vernetzt und teilen bzw. leiten mit einer gewissen Eintrittswahrscheinlichkeit Postings an soziale Kontakte weiter. Kaskadenartig verbreiten sich auf diese Weise Informationen im Netzwerk. Da Nachrichten nicht wiederholt gesendet werden, spielen Personen, die bereits im Kommunikationsprozess involviert waren, für die weitere Verbreitung keine Rolle. Sie sind sozusagen immun. Ganz ähnlich stellt sich die Situation bei Infektionskrankheiten dar. Ausgehend von den initial infizierten Personen verbreitet sich die Krankheit durch soziale Kontakte in der Bevölkerung. 

Die aktuelle Corona-Krise hat Prof. Dr. Wöhner und Dr. Scholz veranlasst, ihr Modell zum viralen Marketing auf den Anwendungsfall von Infektionskrankheiten zu übertragen. Unter dem Namen Epirus-Modell lassen sich Krankheiten untersuchen, bei denen die Betroffenen nach einer Ansteckung eine Immunität entwickeln. Nach derzeitigem Stand lässt sich das Epirus-Modell daher auf Corona anwenden. Epirus steht als Webapplikation zur Verfügung und kann bei einer entsprechenden Parametrisierung durch Virologen anhand aktueller Fallzahlen einen wertvollen Beitrag im Kontext der Corona-Krise beispielsweise zur Bedarfsplanung in medizinischen Einrichtungen liefern.

Der Vorteil des Modells besteht darin, dass Epirus aus der Sozialen Netzwerkanalyse entstanden ist und damit die sozialen Kontakte direkt als Parameter in das Modell eingehen. Somit lassen sich die aktuellen Schutzmaßnahmen wie Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen sowie deren mögliche Aussetzung gut anhand des Epirus-Modells diskutieren. So zeigt sich, dass Schutzmaßnahmen sehr zielführend sein können, aber die Wirkung durch eine zu frühe und komplette Aussetzung verpufft. 

Die Wissenschaftler planen auch in Zukunft zur Lösung der Corona-Krise beizutragen. Ein vielversprechender Ansatz besteht darin, das Modell auf realistische Netzwerkdaten zu übertragen und anhand von Computersimulationen konkrete Maßnahmen wie das Verbot von Großveranstaltungen oder die Auswirkungen von Schutzmaßnahmen auf Risikogruppen zu analysieren.


Prof. Dr. Thomas Wöhner, PD. Dr. Michael Scholz


Kontakt:

Prof. Dr. Thomas Wöhner
Professur Wirtschaftsinformatik
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Fachbereich Betriebswirtschaft
Tel.: +49 3641 205 498
E-Mail: thomas.woehner@eah-jena.de

PD Dr. Michael Scholz
Teamleiter Business Data Analytics & Optimization
Technologie Campus Grafenau
Technische Hochschule Deggendorf
Tel.: +49 8552 975 620 19
E-Mail: michael.scholz@th-deg.de



Epirus: Ein Modell zur Prognose von InfektionskrankheitenForscher der EAH Jena und der TH Deggendorf entwickeln ein neues Modell zur Untersuchung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten
 

​Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

die geplante Nachwuchswissenschaftler/innenkonferenz im kommenden Mai (Gastgeberin: EAH Jena) wird auf den 26./27.5.2021 verschoben.

Gleiches gilt für den Tag der Forschung der EAH Jena, der neu für den 26.5.2021 geplant ist.

Ihr Servicezentrum Forschung und Transfer der EAH Jena

Informationen und Kontakt: transfer@eah-jena.de

VERSCHOBEN werden der Tag der Forschung und die NWK Beide Veranstaltungen finden im Mai 2021 statt
 

​(1.April 2020) Auf Basis eines Open-Source-3D-Modells stellen der Jenaer 3D-Druck-Dienstleister 3Faktur GmbH und die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jens Bliedtner (Fachbereich SciTec der Ernst-Abbe-Hochschule Jena) eine Schutzvorrichtung in Visierform her, die geeignet ist, das Risiko von Tröpfcheninfektionen, einem der Hauptübertragungswege von Covid-19, zu mindern. 

Die Maske besteht aus einer Halterung, die im 3D-Druck mit dem Multi Jet Fusion-Verfahren von der 3Faktur hergestellt wurde. Daran befestigt ist ein Visier aus handelsüblicher PET-Folie, zugeschnitten mit Hilfe eines Lasersystems an der EAH Jena. 

Geeignet ist die Schutzvorrichtung für medizinisches Personal und Menschen, die bei ihrer täglichen Arbeit intensiven Publikumsverkehr haben und damit besonders gefährdet sind, zum Beispiel Verkäufer/innen, Zusteller/innen oder Personal im Nahverkehr. Das Visier ist wechselbar und kann mit heißem Wasser gereinigt und üblichen Sprühlösungen desinfiziert werden. 

In der aktuellen Notsituation drucken und konfektionieren die Hochschule in Hong Kong und lokale Unternehmen täglich bis zu 30.000 dieser Visiere für Krankenhäuser ihrer Stadt.
 
Die 3Faktur GmbH als klassischer 3D-Druck-Dienstleister ist, wie die EAH Jena, Mitglied im Thüringer Zentrum für Additive Technologien (THAT). Im Rahmen von Forschungsprojekten arbeiten das Unternehmen und die Arbeitsgruppe Bliedtner bereits erfolgreich zusammen. Darüber hinaus ist die EAH als Träger der Modellfabrik 3D-Druck Ansprechpartner für Unternehmen der Region bei Fragen rund um die Nutzung der additiven Technologien sowie auch den Einsatz von Laseranwendungen. 

In Abstimmung des Unternehmens und der Hochschule erfolgt der Verkauf der Schutzvorrichtung zum Selbstkostenpreis und ausschließlich an medizinische und andere infrastrukturkritische Einrichtungen sowie Unternehmen. 

Interessenten melden sich bitte bei: 

Markus May, 3Faktur GmbH (markus_may@3faktur.com, Telefon 3641 / 2259 - 000) 

oder 

Constance Möhwald (constance.moehwald@eah-jena.de, Telefon 03641 / 205 - 128)



Infektionsschutz aus dem 3D-Drucker 3Faktur GmbH und Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena fertigen Visiere
 

​Kürzlich fiel die Entscheidung: Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) wird durch das BMBF für vier Jahre gefördert. 

Prof. Dr. Nicole Harth, Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena, ist Mitantragstellerin, in Kooperation mit dem IDZ Jena.

 Zur Pressemitteilung im idw:

http://idw-online.de/de/news744012





Start für neues ForschungsinstitutDas Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt wird durch das BMBF gefördert
 

​Aus gegebenem Anlass wurde heute der 17. Jenaer Akustiktag am 29. 4.2020 abgesagt.

Wir danken für Ihr Verständnis und bitten um Aufmerksamkeit für die Nachrichten auf unserer Homepage sowie in den Sozialen Medien der EAH Jena:

www.eah-jena.de

https://twitter.com/EAHJena

https://de-de.facebook.com/EAHJena/


ABSAGE: Akustiktag am 29. April17. Jenaer Akustiktag muss leider abgesagt werden
 

​(19. März 2020) Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik an der EAH Jena, ist mit seinen Masterstudierenden bis heute Nachmittag auf einer virtuellen Exkursion in Brüssel. „Lobbying für Sozialpolitik und Soziale Arbeit“ ist das Exkursionsthema und die Studentinnen und Studenten seines Seminars „Internationales/Politik“ führen die Diskussionen mit den Brüsseler Experten per Videokonferenz.

Während gestern die Europaabgeordneten Marion Walsmann (CDU) und Anna Cavazzini (Grüne) die virtuellen Gesprächspartner waren, standen heute unter anderem der Leiter der Brüsseler Dienststelle der Diakonie Deutschland, Malte Lindenthal, und Florian Tuder von Eurodiaconia, einem europäischen Netzwerk von Kirchen und christlichen NROs, für die Fragen der Studierenden zur Verfügung.

Für Professor Opielka war dieser virtuelle Testlauf hoch spannend: „Die Videokonferenzen brachen ständig ab, wir wechselten dann zur Telefonkonferenz, mit 20 TeilnehmerInnen nicht sehr übersichtlich. Aber auch die digitalen Begegnungen sind Begegnungen mit Menschen. Sie lassen uns auch darauf freuen, dass Pandemie und Quarantäne wieder vorbei sein werden und analoge Begegnungen die Regel. Ohne das digitale Format wäre die Exkursion nicht möglich gewesen, denn in Brüssel herrscht seit gestern Ausgangssperre.“
 
Kontakt: Prof. Dr. Michael Opielka
michael.opielka@eah-jena.de

sn

Auch digitale Begegnungen sind Begegnungen mit MenschenStudierende der EAH Jena auf virtueller Exkursion in Brüssel
 

​Die Hochschulbibliothek bleibt ab dem 18.03 bis vorerst 19.04.2020 geschlossen.

- Es sind weder Ausleihen noch weitere Vor-Ort-Services möglich.
- Die Räume der Bibliothek sind nicht zugänglich.
- Während der Schließung entstehen keine Mahngebühren.
- Entliehene Medien sind nach Ablauf der Leihfrist selbstständig zu verlängern.
- Die Nutzung unserer digitalen Angebote ist weiterhin jederzeit möglich.


http://web.eah-jena.de/fhj/bib/de/Seiten/default.aspx

Hochschulbibliothek der EAH Jena geschlossenSchließung vorerst bis zum 19.04.2020
 

​Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Familien,

aus gegebenem Anlass muss auch unser Schnupperstudium vom 07. bis 09. April abgesagt werden.

Es wird jedoch einen Ersatztermin geben.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage.



ABSAGE: Schnupperstudium vom 07. bis 09. AprilDie Veranstaltung wird verschoben, ein neuer Termin rechtzeitig bekanntgegeben
 

Weiterförderung von Auszubildenden bei pandemiebedingten Schließungen von Ausbildungsstätten

„Pandemiebedingte Schließungen von Ausbildungsstätten im Sinne von § 2 BAföG sowie
von förderungsfähigen Ausbildungsstätten im Ausland (kurzfristige Schließungen von Ausbildungsstätten bzw. Verlängerung deren vorlesungsfreien Zeiten) sind förderungsrechtlich unschädlich.“

https://www.eah-jena.de/de-de/studium_/Documents/Erlass_zur_Weiterförderung_bei_pandemiebedingten_Störungen_der_Ausbildung.pdf

Information des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Aktuell für Studierende: betreffend BAföGInformation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
 

​ErziehungsZwang – ZwangsErziehung – Eine Veranstaltungsreihe zu historischen und aktuellen Aspekten der Jugendhilfe

vom 23. März bis 07. April 2020

Die Veranstaltungsreihe wird verschoben.

ABGESAGT: ErziehungsZwang – ZwangsErziehung – Eine Veranstaltungsreihe zu historischen und aktuellen Aspekten der JugendhilfeDie Veranstaltung wird verschoben
 

Alle weiteren hochschulbezogenen Veranstaltungen abgesagt / Zur Entscheidung über weiteres Vorgehen erneutes Treffen am 30. März im TMWWDG geplant
 
Der Vorlesungsbeginn an den Thüringer Hochschulen wird zunächst auf den 4. Mai 2020 verschoben. Das wurde heute bei einem Treffen der Landespräsidentenkonferenz im Thüringer Wissenschaftsministerium beschlossen. Damit reagieren die Hochschulen auf die zunehmende Ausbreitung des Corona-Virus in Thüringen. Darüber hinaus werden sämtliche Veranstaltungen wie Konzerte, Ringvorlesungen oder Vorträge an den Hochschulen abgesagt. Über die mögliche Schließung ihrer Bibliotheken entscheidet jede Hochschule selbstständig. Zudem prüfen die Hochschulen, inwieweit in der Zwischenzeit Online- und E-Learning-Angebote eingesetzt werden können.
 
Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee unterstützt die Entscheidung: „Es geht darum, die rasante Ausbreitung von COVID-19 zu stoppen und Ansteckungsketten zu unterbrechen, die es im vollen Lehrbetrieb mit Tausenden von Studierenden natürlich gerade an den Universitäten und Fachhochschulen gibt.“ Land und Hochschulen würden bei ihrem weiteren Vorgehen daher weiterhin „auf Sicht fahren“ und angemessen auf die laufenden Entwicklungen reagieren. Spätestens am 30. März wird das Ministerium zu einem erneuten Treffen einladen, um situationsbezogen das weitere Vorgehen zu besprechen.
 
Einig waren sich Ministerium, Hochschulen und das Studierendenwerk Thüringen darin, dass durch die Verschiebung des Vorlesungsbeginns keine Nachteile für die Studierenden entstehen dürfen. Rechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen wie z.B. Prüfungsfristen sollen daher flexibel gehandhabt und Ausnahmeregelungen zugelassen werden. Das betrifft auch den Bezug von BAföG-Leistungen, der üblicherweise an den Vorlesungsbeginn geknüpft ist: Hier ist bereits durch Erlass des Bundesforschungsministeriums sichergestellt, dass die Leistungen regulär an die BAföG-Empfänger ausgezahlt werden.
 
Weitere Themen des heutigen Treffens waren dienst- und tarifrechtliche Regelungen, die durch die Verschiebung und generell durch die Corona-Ausbreitung betroffen sein könnten. Dazu hat das Ministerium den Hochschulen entsprechende Handlungsempfehlungen übergeben. Außerdem werden alle Personen, die aus Risikogebieten stammen oder sich zuletzt dort aufgehalten haben, noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet sind, sich bei den Hochschulen zu melden.
 
Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
vom 13. März 2020

Stephan Krauß
Pressesprecher, Referatsleiter

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THÜRINGER MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, WISSENSCHAFT UND DIGITALE GESELLSCHAFT
Hausleitung | Medien, Reden, Internationale Angelegenheiten
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www.tmwwdg.de  www.das-ist-thueringen.de  E-Mail
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COVID-19: Hochschulen verschieben Vorlesungsbeginn auf 4. MaiMedieninformation des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
 

​Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bezug auf die Ausbreitung des Coronavirus in Thüringen hat die Hochschulleitung entschieden, die Durchführung des für den 04. April 2020 geplanten Hochschulinformationstages der EAH Jena abzusagen.
Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Dr. rer. nat. Thoralf Held
Kanzler

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
University of Applied Sciences
Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena

ABSAGE des HIT am 4. April 2020Hochschulinformationstag der EAH Jena wird verschoben
 

​Nach gründlicher Abwägung der aktuellen Situation und insbesondere vor dem Hintergrund, dass sowohl Aussteller und Referenten, als auch kleine und mittlere Unternehmen – die Zielgruppe für den Besuch des Jenaer Technologietages – unnötige gesundheitliche Risiken vermeiden und Veranstaltungsbesuche minimieren, haben wir uns entschieden, die Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Wir tragen damit der augenblicklichen Unsicherheit vieler potenzieller Besucherinnen und Besucher Rechnung. Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben.

Alle Infos zum JeTT: https://www.eah-jena.de/de-de/veranstaltungen/jett

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Service Zentrum Forschung und Transfer

ABSAGE des JeTT am 31. März, EAH JenaDer Jenaer Technologietag muss für den 31. März leider abgesagt werden
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