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(6. Juli 2018) Sie haben den nächsten Schritt geschafft: Acht Frauen und Männer erhielten heute ihre Zeugnisse für die bestandene Eignungsfeststellungsprüfung. Damit können die jungen Chinesen im kommenden Herbst das Studium an der EAH Jena aufnehmen.

Die erfolgreiche Vorbereitung zur sogenannten Eignungsfeststellungsprüfung, die neben Deutsch auch Fächer wie Mathematik, Chemie oder Informatik beinhaltet, erfolgte am „Internationalen Studienzentrum Thüringen“ mit Sitz in Jena. Für das neue Studienzentrum sind dies die ersten Abschlüsse. Drei Partner arbeiten dabei eng zusammen: Das Internationale Studienzentrum Thüringen als Lehreinrichtung, das Studienkolleg Nordhausen für die Prüfungshoheit und die EAH Jena für das anschließende Studium.

Die Rahmenbedingungen für die Sprach- und Fachausbildung ausländischer Studieninteressenten haben sich mit dem neuen Hochschulgesetz, das Ende April d. J. verabschiedet wurde, deutlich verbessert. Das Gesetz bietet die Grundlage für die enge Kooperation öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen zur Vorbereitung ausländischer Studieninteressierter in Thüringen.

„Das ist ein wirklich großer Erfolg“, freut sich EAH-Rektor Prof. Dr. Steffen Teichert und unterstreicht: „Auf der Internationalisierung unserer Hochschule liegt einer unserer Schwerpunkte. Das heißt, wir können die Anwerbung ausländischer Studieninteressierter verstärken.“

Für diese sei der Erwerb der deutschen Hochschulzulassung am späteren Studienort eine wichtige Voraussetzung, nicht nur für den Erfolg des Studiums, sondern insbesondere auch als Vorbereitung auf den regionalen Arbeitsmarkt.
„Mit dem Abschluss ihres Studiums sind die Absolventinnen und Absolventen gut ausgebildete Fachkräfte, die unsere Wirtschaft dringend braucht“, so Teichert.


sn

Neben Deutsch auch Mathematik, Chemie und Informatik Acht junge Chinesen bestanden Eignungsfeststellungsprüfung

​(4. Juli 2018) In der vergangenen Woche sahen sich Mitglieder des Vereins „Technik-Geschichte in Jena“ an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena um. Der Verein befasst sich mit Technik- und Industriegeschichte im Raum Jena. Er organisiert regelmäßig öffentliche Vorträge, gibt ein Jahrbuch heraus und bietet Exkursionen an. Am 26. Juni führte eine dieser Exkursionen zur EAH Jena, die sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Südwerkes der Firma Carl Zeiss befindet, deren Bau in den 1920iger Jahren begonnen hatte.

Prof. Dr. Bruno Spessert, Prorektor für Forschung und Entwicklung der Hochschule und seit vielen Jahren Vereinsmitglied, begrüßte die nahezu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Geführt von Helmut Zipfel, langjähriger Hochschulplaner i. R., besichtigten die Gäste den Campus und die Labore des Fachbereichs Maschinenbau. Der Fachbereich verfügt unter anderem über ein gut ausgestattetes Labor für Maschinenakustik. Laboringenieur Bernhard Kühn demonstrierte hier Möglichkeiten zur Messung und Verringerung von Lärm. Helmut Zipfel und Laboringenieur Andreas Reichardt führten die historische Automatendreherei vor, die ehemals Teil der Fertigung der Fa. Carl Zeiss war und heute von der Ernst-Abbe-Hochschule beherbergt und erhalten wird. Bruno Spessert zeigte und erklärte die Technik einiger historischer Motoren, die zwischen 1904 und 1925 in Apolda und Markranstädt gefertigt wurden. 

Prof. Dr. Bruno Spessert / sn

Moderne Labore und historische Motoren Verein „Technik-Geschichte in Jena“ sah sich beim Maschinenbau der EAH Jena um

​(3. Juli 2018) Jenaer E-Commerce-Unternehmen finanzieren gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft eine Stiftungsprofessur für einen zukünftigen Masterstudiengang E-Commerce für die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena. Ein weiterer Unterstützer ist die STIFT Thüringen. Der Stiftervertrag wurde am 29. Juni in Anwesenheit des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, in der EAH Jena unterzeichnet.

In den kommenden fünf Jahren sollen insgesamt 635.000 € fließen, davon 105.000 € durch das Ministerium und 480.000 € durch die Internetwirtschaft. 50.000 € trägt die STIFT.

Wolfgang Tiefensee sieht den aufstrebenden IT-Standort Jena durch die inzwischen dritte Stiftungsprofessur bei diesem Thema erheblich gestärkt: „Die Nachfrage nach gut qualifizierten Fachkräften für die Thüringer eCommerce-Unternehmen wächst. Mit der Stärkung der Studien- und Forschungsangebote an der Ernst-Abbe-Hochschule sorgen wir dafür, dass aus diesem Bedarf kein Entwicklungshemmnis für die Branche wird.“ Besonders erfreulich sei es, dass die Initiative zur Einrichtung der Professur und ein guter Teil der Finanzierung von den Unternehmen selbst getragen werden. Das Wissenschaftsministerium werde für die Jahre 2018 und 2019 selbst noch einmal gut 100.000 € als Anschubfinanzierung beisteuern.

Neben Minister Tiefensee und Prof. Dr. Werner Bornkessel, STIFT-Vorstand und Gründungsrektor der Hochschule, waren auch Vertreter der Jenaer Internetwirtschaft anwesend, die sich, unter anderem für dieses Projekt, zu einer Stiftergruppe zusammengeschlossen haben. Unter ihnen sind E-Commerce-Legenden wie Stephan Schambach, Reinhard Hoffmann als Geschäftsführer der TowerConsult und Vorsitzender des Förderkreises der EAH Jena, aber auch Unternehmen der jüngeren Generation, wie beispielsweise dotSource.

Mit dem zukünftigen Masterstudiengang E-Commerce werden nicht nur die Studienmöglichkeiten der EAH Jena im digitalen Bereich verstetigt: Der Studiengang soll, so Reinhard Hoffmann: „überregional Studierende anziehen, die von dieser Kooperation zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft durch praxisnahes Wissen, spannende Praktika und Abschlussarbeiten sowie einzigartige Einstiegschancen ins Berufsleben profitieren“.

Der neue Masterstudiengang sorge dafür, so dotSource-Chef Christian Otto Grötsch: „dass der Nachwuchs im Bereich eCommerce direkt am Innovationsstandort Jena ausgebildet werden kann. Dafür setzt sich dotSource nur zu gerne ein!"

Besonders spannend sei, dass im Kreis der Stiftergruppe die ganze Bandbreite der Akteure des E-Commerce in Jena aktiv ist, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, diesen „Leuchtturmstudiengang“ zu etablieren: Neben neun Internetakteuren der ersten Stunde finden sich die Hersteller großer E-Commerce Standardprodukte sowie kleine Jenaer E-Commerce-Dienstleister, weiterhin technische Spezialisten unter anderem für Mobile, Qualitätssicherung oder Virtuell Reality sowie Online-Marketing-Unternehmen, Online-Händler und ein spezialisierter Personaldienstleister.

Jährlich erwirtschaften Onlinehändler weltweit Umsätze in Milliardenhöhe über Systeme, die von Jenaer IT-Spezialisten entwickelt wurden. Namhafte global agierende Konzerne nutzen Software, Module und Dienstleistungen von Jenaer Softwarefirmen ebenso wie unzählige Onlinehändler weltweit. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt der Zusammenarbeit der E-Commerce-Wirtschaft und der Hochschulen in Jena zu verdanken.

Als Förderer von Wissenschaft, Forschung und Technologie in Thüringen sieht auch die STIFT in dem Projekt eine weitere nötige Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft. Prof. Dr. Werner Bornkessel unterstrich: "Diese Stiftungsprofessur ist ein wichtiges Element, um Brücken zu bauen zwischen den Förderern aus der Wirtschaft und der Hochschule. In Forschung und Lehre sind positive Anreize und Synergieeffekte zu erwarten. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur vertiefenden Weiterentwicklung und Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nicht nur in der Region Jena, sondern sicher auch weit darüber hinaus." 

Prof. Dr. Steffen Teichert, Rektor der EAH Jena, fasst das neue Netzwerkvorhaben wie folgt zusammen: „Jena ist ein funktionierendes Ökosystem von zwei Hochschulen, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, von denen eine nicht zu unterschätzende Anzahl im E-Commerce-Sektor tätig ist. Die EAH Jena profitiert durch die Unterstützung der E-Commerce-Stifter mit der Professur für das Bachelorstudium E-Commerce bereits seit dem Jahr 2013. Die Einrichtung eines weiterführenden Masterstudiengangs ist für uns folgerichtig. Wir sind allen Stiftern für diese erneute Unterstützung sehr dankbar“.

sn

E-Commerce-Stiftungsprofessur für die Ernst-Abbe-Hochschule JenaProfessur soll zukünftigen Masterstudiengang vorbereiten

​(22. Juni 2018) Prof. Dr. Katharina Rädel-Ablass wurde im vergangenen Wintersemester an den Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena berufen. Das Berufungsgebiet der jungen Professorin (geb. 1978) ist das Pflegemanagement.

Frau Rädel-Ablass ließ sich von 1997 bis 2000 als Gesundheits- und Krankenpflegerin ausbilden. Von 2002 bis 2006 studierte sie berufsbegleitend Pflegewissenschaft und Pflegemanagement an der Hamburger Fernhochschule sowie an der EAH Jena. Ihr Diplom schloss sie mit der Arbeit „Organisationsformen der Pflege im historischen Kontext“ ab.

2016 promovierte Katharina Rädel-Ablass an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften, zum Thema „Konstrukte zur Pflegeübernahme – eine Analyse aus der Perspektive von pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen“.

Anschließend absolvierte sie eine Weiterbildung zum Coach (DGfC) und ist als Coach und Organisationsberaterin im Gesundheitswesen aktiv. Darüber hinaus ist die Pflegewissenschaftlerin Mitglied der Gesellschaft für Humanontogenetik an der Humboldt-Universität Berlin.

Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit konnte Prof. Dr. rer. cur. Rädel-Ablass durch die Arbeit an Forschungs- und Beratungsprojekten für zahlreiche Dienstleister im Gesundheitswesen Deutschlands sowie für das Gesundheits- und Sozialministerium Luxemburg Erfahrungen sammeln. Die Handlungsfelder bezogen sich u. a. auf speziellen Wohnformen für an Demenz erkrankte Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Personalentwicklung für Führungskräfte im mittleren Pflegemanagement, Personalbedarfsermittlung im Pflegedienst sowie die Nutzung von Erfahrungswissen im Pflegealltag durch kollegiale Beratung.

Die Lehrtätigkeit von Professorin Rädel-Ablass an der EAH Jena umfasst Grundlagen der Kommunikation, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen sowie Case- und Kooperationsmanagement.

Kontakt: Prof. Dr. Katharina Rädel-Ablass
katharina.raedel-ablass@eah-jena.de

Pflegewissenschaftlerin ist Professorin an der EAH JenaProf. Dr. Katharina Rädel-Ablass lehrt am Fachbereich Gesundheit und Pflege

​(21. Juni 2018) Am 27. Juni startet um 15.00 Uhr das Campusfest der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, an der Carl-Zeiss-Promenade 2. Erwartet werden Studierende, Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch ehemalige Hochschulangehörige und ihre Familien, sowie Freunde und Förderer der EAH Jena. Weitere interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Gemeinsam mit dem StuRa und dem Campusradio haben die Organisatoren ein buntes Programm auf die Beine gestellt: So gibt es unter anderem einen Studenten-Flohmarkt, einen Raketenwettbewerb und sehr viele kulinarische Angebote. Erwartet werden auch zwei Professorenbands, die nach dem 16.00 Uhr-Public Viewing auftreten.

Natürlich hat die Hochschule auch an die kleinsten Gäste gedacht: Auf sie warten eine Hüpfburg, Kinderschminken und eine „Feuerwehr zum Anfassen“, inklusive Löschaktion.

Um 20.00 Uhr ist Abbau auf dem Campus, jedoch nicht das Ende des Festes: Die Party findet dann in der Hochschulaula statt. Bis Mitternacht werden vier DJs des Campusradio Jena auflegen.

Informationen und Kontakt: Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der EAH Jena
presse@eah-jena.de
Tel. 03641 - 205 130


sn

Buntes Programm an der Jenaer Carl-Zeiss-Promenade Campusfest der Ernst-Abbe-Hochschule am 27. Juni

​(21. Juni 2018) Mit einem Abschlusskolloquium endete am 2. Juni dieses Jahres der zweite Durchgang der einjährigen Fortbildung für die Arbeit mit unbegleiteten ausländischen Kindern und Jugendlichen im Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Die Voraussetzungen der Teilnehmenden der Weiterbildung waren heterogen und reichten über bereits vorhandene Praxiserfahrungen, absolvierte Fortbildungen bis hin zu Hochschulabschlüssen in anderen Fachgebieten. Der Fortbildungszeitraum wurde als herausfordernd, aber mit durchweg positiv bewerteten Lehrveranstaltungen wahrgenommen. Dies betraf insbesondere die hohe Praxisrelevanz in den Lehrgebieten der Methoden Sozialer Arbeit, der soziologischen Aspekte und der interkulturellen Kompetenz sowie im Familien- und Asylrecht.

Die psychologischen Schwerpunktsetzungen, wie die Zusammenarbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen und auch Kenntnisse im Umgang mit Stereotypen, Vorurteilen und gruppenbezogenen Konfliktsituationen, unterstützten die fachliche Einordnung von Verhaltensweisen und stärkten die Handlungskompetenz in diesem Arbeitsfeld.

Neben den Übungen in den einzelnen Veranstaltungen trug die berufspraktische Begleitung zum Transfer zwischen theoretischen Erkenntnissen und den praktischen Anwendungsmöglichkeiten bei. Viel Lob gab es für die organisatorische Ausgestaltung der Fortbildung, welche das Nachholen krankheitsbedingt versäumter Lehrveranstaltungen im kooperativ entwickelten und curricular dem gleichen Ablauf folgenden Angebot der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt ermöglichte. Die Beteiligten waren sich einig, dass eine wissenschaftliche Begleitung der Entwicklungen in der Praxis durch Forschung, kontinuierliche Reflexion und Weiterbildung geboten erscheint.

In seiner Rede zur Übergabe der Zertifikate und zur Verabschiedung der Teilnehmenden nahm Fachbereichsdekan Prof. Dr. Andreas Lampert darauf Bezug und betonte, dass eine enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis unabdingbar zur Entwicklung und zur Aufrechterhaltung einer professionellen Identität gehören. Dahingehend nahmen einige der nun zertifizierten Betreuungskräfte auch bereits Beratungsgespräche für eine Qualifizierung durch ein grundständiges Studium im Bachelorstudiengang oder aufbauend im Masterstudiengang Soziale Arbeit in Anspruch.

Informationen und Kontakt: Prof. Dr. Andreas Lampert
sw@eah-jena.de

Verbindung von Wissenschaft und PraxisAbschluss der Fortbildung von Betreuungskräften für unbegleitete ausländische Kinder und Jugendliche an der EAH Jena

​(19. Juni 2018) Am 5. Juni 2018 wurde der Landesgeschäftsführung des Paritätischen Thüringen, des größten Thüringer Wohlfahrtsverbandes, die Studie „Rahmenbedingungen für die Nachfolge von ehrenamtlichen Vereinsvorständen“ übergeben. Erstellt wurde sie von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, unter Leitung von Prof. Dr. Michael Opielka.

Der Landesgeschäftsführer des Paritätischen, Stefan Werner, und Andreas Kotter, Referent des Stiftungsvorstandes der Paritätischen BuntStiftung, nahmen die Studie mit großem Interesse und Begeisterung entgegen. Sie hatten die Studie seit April 2017 als Praxispartner aktiv begleitet.

Im Rahmen der Studie wurden mehrere Workshops, eine Reihe von Experteninterviews, weiterhin intensive Literaturanalysen sowie eine aufwändige und erfolgreiche Online-Erhebung durchgeführt und ausgewertet sowie schließlich Handlungsempfehlungen für die Praxis entwickelt.

Stefan Werner würdigte die Studie auch als Ausdruck der engen Kooperation von Hochschule und Praxis der Sozialen Arbeit. Der Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Andreas Lampert, unterstrich den Praxisbezug der am Fachbereich geleisteten Forschung.

Die von Professor Opielka geleitete Forschergruppe besteht aus fünf Studierenden des Masterstudiengangs Soziale Arbeit: Theresa Rassl, Philip Herbrich, Danny Stolle, Johannes Reiß und Martin Melzig, die für diese Forschungsarbeit mehr als 2.000 Stunden investiert hatten.

Professor Opielka kündigte bei der Übergabe der Studie, der ein Workshop zur Auswertung der Kooperationserfahrung folgte, an, dass die Studie in der Reihe „ISÖ-Text“ des von ihm geleiteten ISÖ – Institut für Sozialökologie erscheinen wird und zwar sowohl zum Download wie als Printpublikation. Die Vertreter des Paritätischen sagten zu, die Druckfassung der Studie allen interessierten Mitgliedsorganisationen zur Verfügung zu stellen.


Informationen und Kontakt: Prof. Dr. Michael Opielka
michael.opielka@eah-jena.de

Handlungsempfehlungen für die PraxisStudierende erstellten Studie für das Paritätische Thüringen

(18. Juni 2018) Zu einer Informationsveranstaltung über den Weiterbildungsmasterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen lädt die Ernst-Abbe-Hochschule Jena am 26. Juni ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in Haus 5, Raum 05.01.43.

Der Studiengang wurde vom Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen der EAH Jena entwickelt und wird in Zusammenarbeit mit der Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e.V. durchgeführt.

Das fünfsemestrige Studium richtet sich an berufstätige Ingenieure und Wirtschaftsingenieure mit einem Diplom- oder Bachelorabschluss. Die Studierenden erhalten einen fundierten Einblick in Erkenntnisse und Methoden, die es ihnen ermöglichen, in ihrem Beruf komplexe Koordinationsaufgaben wahrzunehmen.

Der Studiengang vermittelt ein integriertes Gesamtverständnis für die Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung, Realisierung und Vermarktung von Produkten in einer zunehmend digitalisierten Welt.

Am 26. Juni haben alle Interessenten die Möglichkeit, Fragen zu den Inhalten, Zulassungsvoraussetzungen und dem Ablauf des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums zu stellen.


Informationen: www.jenall.de/studiengaenge

www.eah-jena.de/weiterbildungsstudium

Informationsveranstaltung zu neuem StudiengangEAH Jena bietet Weiterbildung im Wirtschaftsingenieurwesen an

​(14. Juni 2018) Seit dem letzten Wintersemester lehrt Prof. Dr. Lutz Wilde im Fachbereich SciTec der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Der gebürtige Berliner übernahm im Oktober 2017 die Professur „Festkörperphysik und Physikalische Werkstoffdiagnostik“ in Vertretung für den amtierenden Rektor Prof Dr. Steffen Teichert.

Der Wissenschaftler studierte in der Fachrichtung Kristallographie an der Humboldt-Universität zu Berlin und schloss sein Studium 1993 mit einer Diplomarbeit zum Thema "Röntgenographische Untersuchungen an hochbelastbaren Legierungen" ab.

Im Jahr 2001 promovierte der heute 51jährige an der Humboldt-Universität in der Fachrichtung „Allgemeine und anorganische Chemie“ mit einer Arbeit zur Aufklärung von Struktur-Eigenschafts-Beziehungen von Katalysatoren.

Vor seiner Berufung an die EAH Jena war er zehn Jahre am Fraunhofer IPMS-CNT (Center Nanoelectronic Technologies) in Dresden tätig, wo er für die Materialanalytik verantwortlich zeichnete.

Die Forschungsinteressen von Prof. Dr. Lutz Wilde liegen insbesondere auf dem Gebiet der Materialien für die Mikro- und Nanoelektronik sowie der physikalischen Fehleranalyse.

 

Kontakt: Prof. Dr. Lutz Wilde
lutz.wilde@eah-jena.de

Neuer Professor an der EAH JenaProf. Dr. Lutz Wilde lehrt im Fachbereich SciTec

​(11. Juni 2017) Das Lehr- und Fachbuch „Mechatronische Netzwerke - Praxis und Anwendungen“ von Jörg Grabow erschien kürzlich im Berliner Wissenschaftsverlag De Gruyter.

Dieses Buch behandelt eine praxisnahe Darstellung aller Aspekte und Teilkomponenten der Mechatronik, um sie anschließend universell zu verkoppeln. Jede Teilkomponente wird an ausführlichen Beispielen und Aufgaben analysiert und berechnet.

Der Begriff „Mechatronik“ vereint mechanische und elektrische Systeme in gleicher Weise. Dabei darf jedoch nicht übersehen werden, dass sich sowohl die Mechanik als auch die Elektrotechnik aus weiteren Teildisziplinen zusammensetzen. Stellvertretend seien die Akustik, Strömungsmechanik oder Elektrodynamik genannt.

Eine gemeinsame Klammer über alle Teilgebiete bildet die Thermodynamik. Sie gibt nicht nur die Struktur eines universellen Kopplungsmechanismus vor, sondern bildet sogar die Basis einer kompakten Beschreibungsform. In Kombination mit den Grundlagen der Netzwerkanalyse bieten die mechatronischen Netzwerke neuartige Lösungsansätze zur Beschreibung komplexer mechatronischer Systeme.

Das Lehrbuch wendet sich vor allem an Studierende der Mechatronik, der Elektrotechnik oder des Maschinenbaus. Der Anhang enthält die notwendigen Simulationsdateien für eine selbstständige Wissensvertiefung.

Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Grabow studierte Automatisierungstechnik an der TU Ilmenau, promovierte auf dem Gebiet der Systemtechnik und habilitierte 2005 im Wissenschaftsgebiet Fluidenergiemaschinen. Seit 2004 lehrt er das Fachgebiet Mechatronik im Fachbereich Maschinenbau der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Für weitere Informationen:
www.degruyter.com/books/9783110470840

 

Mechatronische Netzwerke - Praxis und Anwendungen Fachbuch für Studierende

​(7. Juni 2018) Kürzlich erschien die dritte Auflage des Lehr- und Fachbuches „Grundlagen der Steuerungstechnik“ von Cihat Karaali im Springer Verlag, Heidelberg.
Hier werden Eigenschaften und Möglichkeiten steuerungstechnischer Aufgaben und deren Verfahren erläutert. Dazu gibt es zahlreiche Anwendungsbeispiele, ebenso wie schematische Darstellungen von Schaltfunktionen und ausführliche Ableitungen der Funktionsgleichungen.

Das Buch soll dem Leser bzw. der Leserin auch hinsichtlich einer systematischen Vorgehensweise für die Lösung allgemeiner steuerungstechnischer Aufgaben helfen; eine Herangehensweise, die in bisherigen Publikationen bzw. Applikationsberichten eher weniger behandelt wurde. Weiterhin zeigen „Grundlagen der Steuerungstechnik“ verschiedene Lösungsmöglichkeiten einschließlich Vorgehensweisen für die gestellten Aufgaben.

Die neue Auflage enthält ein zusätzliches Kapitel mit Hinweisen für Studierende, inwieweit die im Studium behandelten steuerungstechnischen Themen in der Industrie angewendet werden. Neben Ingenieurstudierenden richtet sich das Fachbuch an Entwickler und Ingenieure sowie an Schüler von Fach- und Berufsschulen.

Der Autor, Prof. Dr. Cihat Karaali, lehrt seit 2004 das Fachgebiet Regelungs- und Steuerungstechnik an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Weitere Informationen und Kontakt:
Prof. Dr. Cihat Karaali
cihat.karaali@eah-jena.de

sn
Quelle: Cihat Karaali

Grundlagen der Steuerungstechnik3. Auflage des Fachbuchs erschienen

​(5. Juni 2018) Lin Josephine Schubert gewann den diesjährigen Posterwettbewerb für studentische Forschungsarbeiten der EAH Jena. Für das Poster zu ihrer Bachelorarbeit „Strahlformung in der UKP-Materialbearbeitung“ erhielt die Studentin der Augenoptik/Optometrie nicht nur den ersten Platz, sondern auch 300 € Preisgeld, das der Förderkreis der Ernst-Abbe-Hochschule Jena stiftete und zum Tag der Forschung am 30. Mai überreichte.
 
Der zweite Preis, dotiert mit 200 €, ging an Lukas Spantzel, Bachelorstudiengang Biotechnologie, für sein Poster zum Forschungsprojekt „Optimierung eines optischen Sensors zur Detektion von Sacchariden“. Thomas Friedrich und Dhavalkumar Mungpara, beide Masterstudenten Scientific Instrumentation, teilten sich den dritten Platz und 100 € für ihre Forschungsarbeit „Design of a XRD-in-situ Stage“.
 
Überreicht wurden die Preisgelder von Reinhard Hoffmann, Vorsitzender des Förderkreises der EAH Jena und Geschäftsführer der TowerConsult GmbH und dem Prorektor für Forschung und Entwicklung der EAH Jena, Prof. Dr. Bruno Spessert.
 
Auf der Agenda des Tages der Forschung der Jenaer Hochschule stand das Thema Luft- und Raumfahrt. Es gab Beiträge unter anderem zur Forschung an technischen Systemen für die Schwerelosigkeit, zur Materialforschung und Kommunikationstechnik.
 
Dass Jena mit Raumfahrttechnologien nicht nur weltweit, sondern auch im All gut vertreten ist, zeigte Dr. Alexander Pillukat bei seinem Gastvortrag auf: Neben Technologien beispielsweise für Kommunikationssatelliten stellte der Wissenschaftler der Jena-Optronik GmbH auch Jenaer Service- und Logistikangebote für die Raumfahrt vor.
 
 
sn

Preise für Studenten Posterwettbewerb für studentische Forschungsarbeiten der EAH Jena

(31. Mai 2018) Die Fachtagung „Bundesteilhabegesetz und Inklusion – gutes Lobbying für Soziale Arbeit?!“ am 13. Juni 2018 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena richtet sich an Fachkräfte im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen, an Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen von Menschen mit Behinderungen, von Verwaltungen, Wohlfahrtsverbänden und Politik, sowie an interessierte Menschen mit und ohne Behinderungen.

Ziel der Fachtagung, die ab 9.30 Uhr in der Hochschulaula beginnt, ist eine offene Diskussion über die Umsetzung des neuen Teilhaberechts, die dabei entstehenden Probleme und die politischen Herausforderungen.

Vorträge, ein fachliches und ein politisches Panel sowie SOS-Gruppen führen Wissenschaft, Praxis und führende politische Vertreter wie die Sozialministerin Thüringens, Vertreterinnen und Vertreter von Selbstorganisationen von Menschen mit Behinderung und den Vorstand der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege zusammen.

Das Programm der Fachtagung ist online: https://blog.sw.eah-jena.de/fachtagung2018/programm/

Die Fachtagung wird als Lehr-Lern-Projekt von Studierenden der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ im 6. Semester unter Leitung von Prof. Dr. Michael Opielka organisiert.

„Semi-Open-Space“-Gruppen sind offene Arbeitsgruppen. Von „Open-Space“-Gruppen übernehmen sie den Marktplatzcharakter, die Teilnehmenden können jederzeit die Gruppen wechseln. „Semi“ bedeutet, dass die Gruppen seitens des Veranstalters vorbereitet werden (ReferentIn, ModeratorIn), sie sind insoweit „halb-offen“. Die zentrale Aussage – als Kritik oder Anregung – aller SOS-Gruppen wird zu Beginn des Politischen Panels jeweils von einem/r Vertreter/in der Gruppe präsentiert.

Ausgewählte Beiträge der Tagung werden in einem Sammelband dokumentiert. Die Tagung wird durch die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Thüringen unterstützt.

Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei, eine Anmeldung über die Homepage der Tagung ist bis zum 4. Juni 2018 erforderlich: https://blog.sw.eah-jena.de/fachtagung2018/anmeldung/ 

Verantwortlich: Prof. Dr. Michael Opielka, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachbereich Sozialwesen, Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena, Telefon 03641-205-816, eMail: michael.opielka@eah-jena.de

Informationen zu früheren sozialpolitischen Fachtagungen an der EAH Jena finden Sie hier:
http://www.sw.eah-jena.de/fachbereich/personen/lehrende/michael-opielka/tagungen/


Fachtagung „Bundesteilhabegesetz und Inklusion – gutes Lobbying für Soziale Arbeit?!“
13. Juni 2018
9.30 Uhr
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
07745 Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2, Haus 4, EG, Aula

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: https://blog.sw.eah-jena.de/fachtagung2018/
Anfragen und Kontakt: fachtagung2018@sw.eah-jena.de

„Bundesteilhabegesetz und Inklusion – gutes Lobbying für Soziale Arbeit?!“Fachtagung am 13. Juni in der EAH Jena

​(30. Mai 2018) Heike Kraußlach und Marlies Patz wurden heute mit dem Forschungspreis des Förderkreises bzw. mit dem Sparkassenpreis für angewandte Forschung der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena geehrt. Die Auszeichnungen wurden anlässlich des Tages der Forschung an die Professorinnen vergeben:

Prof. Dr. Heike Kraußlach lehrt seit 2009 „Personalwirtschaft“ im Fachbereich Betriebswirtschaft der EAH Jena. Bis dahin war sie Personalleiterin verschiedener Thüringer Kliniken gewesen, zuletzt am Universitätsklinikum Jena. Nach ihrem Ruf an die Hochschule initiierte sie den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Health Care Management“, als Weiterbildung vor allem für Mediziner, die eine Führungsposition anstreben oder bereits innehaben. Weitere Projekte sind das „Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen“ und das Vorhaben „VorteilJena“. In den Jahren 2014 bis 2017 war die Betriebswirtin Prorektorin für Forschung und Entwicklung der EAH Jena. Die aktive Forscherin erhielt heute den Forschungspreis des Förderkreises der Hochschule, der mit 2.500 € dotiert ist.

Mit dem Sparkassenpreis für angewandte Forschung und 1.000 € wurde die Ingenieurin Prof. Dr. Marlies Patz ausgezeichnet. Auch sie ist seit dem Jahr 2009 Lehrende an der Jenaer Hochschule. Die Geräte- und Fertigungstechnikerin ist für das Gebiet „Fertigungstechnik und -automatisierung“ im Fachbereich Maschinenbau zuständig. Ihr Studium und die Promotion schloss sie, ebenso wie ihre Kollegin Kraußlach, an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ab. Danach war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und schließlich stellvertretende Geschäftsführerin bei der Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung in Schmalkalden tätig. Seit ihrer Berufung als Professorin führt Marlies Patz sehr erfolgreich Projekte im Bereich der wirtschaftsnahen Forschung und Entwicklung durch.

Der Tag der Forschung der EAH Jena stand unter der Agenda „Forschungsthemen aus der Luft- und Raumfahrt – vorgestellt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dr. Alexander Pillukat, Jena-Optronik GmbH, hielt den Impulsvortrag zum Thema „Made in Jena - Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von morgen“.


sn

Zwei Forscherinnen ausgezeichnetPreise für Heike Kraußlach und Marlies Patz zum Tag der Forschung der EAH Jena

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende, liebe Freunde und Förderer der Ernst-Abbe-Hochschule Jena,

hiermit möchte ich Sie ganz herzlich zu unserem CAMPUSFEST einladen:

am 27. Juni, ab 15 Uhr, Campus der EAH Jena

Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena

 

Öffentliches Campusfest für alle Hochschulangehörigen (heutige und ehemalige), Alumni sowie Freunde und Förderer der EAH Jena und ihre Familien. Es erwartet Sie ein Programm für die ganze Familie mit zahlreichen – auch kulinarischen –  Überraschungen.

 

Aus dem Programm:

15.00 Uhr: Eröffnung durch den Rektor auf der Bühne (Parkplatz Haus 4)

15.15 Uhr: Studierendentheater des Fachbereichs Sozialwesen

16.00 Uhr: Public Viewing

18.00 Uhr: THD, Band des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik

19.00 Uhr: x-dream, Band aus d. Fachbereich Betriebswirtschaft

20.00 Uhr: Party in der Aula

Weiterhin: Studenten-Flohmarkt, Kinderschminken, Hüpfburg und anderes mehr. Das Programm auf dem Campus findet bis 20.00 Uhr statt.

Von 20.00 bis 24.00 Uhr legen die DJs des Campusradios in der Aula auf. Für das leibliche Wohl ist bis Mitternacht gesorgt.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Dr. Steffen Teichert
Rektor

Campusfest der EAH Jena am 27. JuniÖffentliches Campusfest für alle Hochschulangehörigen (heutige und ehemalige), Alumni sowie Freunde und Förderer der EAH Jena und ihre Familien.

​(28. Mai 2018) Am 20. Juni 2018 lädt die Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu ihrem Masterinformationstag ein:  Das Programm beginnt um 13.15 Uhr mit einer Informationsveranstaltung über das Masterstudienangebot sowie über Bewerbungs- und Auswahlverfahren.

Ab 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr finden Vorträge zu den Masterstudiengängen der Hochschule statt. Derzeit werden unter anderem angeboten: Medizintechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Optometrie/Ophthalmotechnologie/Vision Science, General Management, Maschinenbau, Fertigungstechnik & Produktionsmanagement, Patentingenieurwesen, Pharma-Biotechnologie, Miniaturisierte Biotechnologie, Scientific Instrumentation (Studiengang in englischer Sprache), Raumfahrtelektronik, Mechatronik, Systemdesign, weiterhin Soziale Arbeit, Laser- und Optotechnologien sowie Werkstofftechnik/Materials Engineering. 

Neben den Einzelveranstaltungen findet im Foyer des Hauses 5 ein Infomarkt statt, wo Masterstudierende der Hochschule von 13.00 bis 17.00 Uhr Auskunft zu den Studienfächern, dem Studienalltag und zum Studentenleben geben. Auch das BAföG-Amt Jena und die Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e.V. (JenALL e.V.) sind am Masterinfotag in der Hochschule vertreten. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass für viele Masterstudieninteressierte gerade die Gespräche mit Studierenden sowie der erste persönliche Kontakt zu den Lehrenden hilfreich für die eigene Studienwahl sind.  Zum Programm des Tages zählt auch eine Campusführung mit Studierenden.

Angesichts der aktuellen Bewerbungsphase ist der Masterinfotag eine exzellente Gelegenheit, die Masterstudiengänge der EAH Jena kennen zu lernen und dadurch mehr Klarheit bei der Studienwahl zu erhalten.  Interessenten sind herzlich eingeladen, die Vielfalt der Masterstudienmöglichkeiten an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu entdecken.

Um eine Anmeldung per Email wird gebeten:
master@eah-jena.de (Betreff: Masterinfotag/Name des Vortrages/des Masterstudiengangs)

Kontakt:
Elvira Babić, Masterkoordinatorin, Master Service
Tel.: +49(0)3641 205 148
Email:  master@eah-jena.de
Webseite:  www.eah-jena.de/masterinfotag
Facebook: https://www.facebook.com/events/1616821475102323/

Studienfächer, Studienalltag und Studentenleben Masterinfotag am 20. Juni an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

​(28. Mai 2018) Seit heute ist die Foto-Ausstellung „Jena alt - neu“ des Filmklubs Unifok im Haus 5 der EAH Jena zu sehen.

Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.

Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.

Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.


Der UNIFOK Jena e.V.


„Jena alt - neu“
Fotoklub UNIFOK Jena e.V.
Haus 5, 3. Etage und Zwischengeschoss
28.05.2018 - 20.07.2018

Jena alt - neuAusstellung in der EAH Jena

​(25. Mai 2018) Jenas Stärke besteht in der traditionell engen Zusammenarbeit von Akteuren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Durch das Kooperationsprojekt NUCLEUS Jena der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena werden zum einen die Unterstützungsangebote der Servicezentren Forschung und Transfer beider Hochschulen und deren Innovationstätigkeiten in der Region langfristig ausgebaut und gestärkt. Zum anderen werden die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Hochschulen weiter verbessert. Allen Interessierten steht das NUCLEUS Jena-Team mit Beratung und Unterstützungsangeboten zur Verfügung, um Ideen und Innovationen zukünftig schneller in den Markt zu bringen.

Für dieses Vorhaben wurde eine Geschäftsstelle Am Planetarium 8 in Jena eingerichtet. Fragestellungen, Bedarfe und Potenziale für Verbund- und Transferprojekte können dort mit dem NUCLEUS Jena-Team diskutiert werden. Innovationsmanager/innen und Technologiescouts beider Hochschulen informieren unverbindlich und unkompliziert über Unterstützungsangebote. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit regionalen KMU Innovationspotenziale zu identifizieren und weiterzuentwickeln und heißen Interessenten aus allen Bereichen herzlich willkommen“, so Dr. Stefanie Seitz, Koordinatorin des Projektes NUCLEUS Jena.

Am 30.05.2018 findet der Tag der Forschung der Ernst-Abbe-Hochschule Jena von 13.00 bis 17.30 Uhr in der Aula statt. Zum Thema Luft- und Raumfahrt werden innovative Projekte vorgestellt, wie beispielsweise eine Kombination von kommerziellen Entfernungssensoren für Kleinsatelliten oder technische Systeme für die Untersuchung biologischer Prozesse in der Schwerelosigkeit. Abschließend wird unter dem Motto „Made in Jena“ Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber beleuchtet. NUCLEUS Jena wird an diesem Tag dabei sein, sich vorstellen und steht allen Interessierten als Ansprechpartner zur Verfügung.


Kontakt: Dr. Stefanie Seitz
Projektkoordinatorin NUCLEUS Jena
Am Planetarium 8, 07743 Jena
Tel.: 03641/9-30886
E-Mail: stefanie.seitz@uni-jena.de

Standort für NUCLEUS JenaGemeinsame Anlaufstelle für alle Transferaktivitäten der Jenaer Hochschulen eröffnet

​(22. Mai 2018) „Wüsten existieren in vielen Regionen unserer Erde. Es sind Orte, die gemeinhin als lebensfeindlich, abweisend und schroff angesehen werden. Und dennoch weisen Wüsten eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Oberflächenformen auf …“, so die Jenaer Fotografen Carola und Dieter Wicher. Das Paar hat die Vielfalt der Wüsten der Welt in Fotos festgehalten.

Ihre Ausstellung ist seit Ende der vergangenen Woche in Haus 5 der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu sehen und zeigt Aufnahmen aus Australien, Chile, Java, Jordanien, Namibia und den USA.

Die verschiedenen Sand-, Stein- und Salzwüsten haben, wie die Fotografen schreiben, mitunter ganz unerwartete Parallelen, so in der Form oder Ausrichtung von Dünen und Felsen, in wiederkehrenden Mustern und Figuren im Sand oder auf Gesteinsoberflächen. Die Ausstellung zeigt solche Entsprechungen, wobei die Fotos eines Bildpaares manchmal aus der gleichen Region stammen, in anderen Fällen aber einen halben Erdumfang auseinanderliegen.

Einen starken Kontrast zu den Wüstenformationen stellen für Carola und Dieter Wicher verlassene Gebäude oder andere Relikte ehemaliger menschlicher Nutzung dar, die in dieser kargen Umgebung wie Fremdkörper aus einer anderen Welt wirken, und sich scheinbar nicht in die Wüstenlandschaften einfügen wollen.

Carola Wicher ist Hochschullehrerin im Fachbereich SciTec der Erst-Abbe-Hochschule Jena. Dieter Wicher ist Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie Jena. In ihrer Freizeit sind sie gern mit der Fotoausrüstung in der Welt unterwegs. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juli von Montag bis Freitag für Besucher zugänglich.


„Wüste: Vielfalt“
Fotografien von Carola und Dieter Wicher
Haus 5, Treppenhaus 7
17.05.2018 - 20.07.2018
8 – 20 Uhr

Vielfalt der WüstenAusstellung in der EAH Jena über die Gesichter der Wüsten der Welt

(17. Mai 2018) Nicht nur Trekkie-Fans sind zum Tag der Forschung an die Ernst-Abbe-Hochschule Jena eingeladen: Mit „EAH in Space“ ermöglichen Wissenschaftler und Doktoranden am 30. Mai Einblicke in ihre Forschungsthemen aus der Luft- und Raumfahrt. Der Space-Tag startet um 13.00 Uhr in der Hochschulaula im Erdgeschoss von Haus 4 auf dem Campus an der Carl-Zeiss-Promenade 2.

Den Impulsvortrag zum Thema „Made in Jena: Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von morgen“ hält Thomas Beyersdorf, Entwicklungsleiter bei der Jena-Optronik GmbH. Am Nachmittag werden der Forschungspreis des Förderkreises der EAH Jena und der Sparkassenpreis für angewandte Forschung verliehen.

Der wissenschaftliche Nachwuchs der Hochschule stellt bei der Endrunde des Poster-Wettbewerbs an diesem Tag studentische Forschungsprojekte vor. Die drei besten Poster werden bei der Veranstaltung ausgezeichnet.

Vorgestellt wird auch das im Januar dieses Jahres gestartete, gemeinsame Transferprojekt von EAH und Universität „NUCLEUS Jena“. Das vom BMBF geförderte Verbundvorhaben hat das Ziel, Innovationspotenziale zu erschließen, Themen aus der Wirtschaft sowie gesellschaftlichen Bedarf aufzugreifen und damit Forschende der Jenaer Hochschulen zu unterstützen.

Interessierte Gäste sind zu „EAH in Space“ herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird jedoch gebeten:
http://veranstaltungen.eah-jena.de/veranstaltungs-kalender?task=view_event&event_id=291


sn
Quelle: SZT, EAH Jena

„EAH in Space“Tag der Forschung der EAH Jena mit Themen aus der Luft- und Raumfahrt

​(Pressemitteilung JenaWirtschaft)

Am 16. Mai dreht sich in Jena alles um das Thema Licht. Dieses Datum hat die UNESCO – anlehnend an das „Jahr des Lichts 2015“ – zum „Internationalen Tag des Lichts“ erklärt, der ab 2018 jedes Jahr begangen werden soll. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig Licht und lichtbasierte Technologien für Wissenschaft und Forschung sind, sowie für Anwendungsfelder wie Medizin, Energie und Kommunikation, aber auch für  Kultur, Kultur und Bildung hat.
In Jena haben sich zahlreiche Akteure unter Koordination der Wirtschaftsförderung Jena (JenaWirtschaft) zusammengefunden, um ein eigenes lokales Programm für den 16. Mai zu gestalten. Neben weiteren kommunalen Partnern wie dem Jenaer Stadtmarketing und JenaKultur gehören dazu die beiden Jenaer Hochschulen, sowie das Optische Museum und das Stadtmuseum.
Die Frage, was Jena eigentlich genau zur Lichtstadt macht, beantwortet ab 17 Uhr eine thematische Stadtführung „Einblick. Ausblick. Lichtblick“ mit allen wichtigen Licht-Stationen von einst bis heute.
Das Optische Museum Jena öffnet am 16. Mai zusätzlich zu den regulären Zeiten von 17 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt. Alle Interessierte können 17.30 Uhr eine Führung durch die historische Werkstatt besuchen. Ab 18 Uhr sind die Museumspädagoginnen des Hauses in den Ausstellungsbereichen unterwegs, um Fragen der Besucher zu beantworten.
Das Stadtmuseum Jena zeigt am Tag des Lichts die Sonderausstellung „Licht an! Die Geschichte der Jenaer Energieversorgung“ mit verlängerten Öffnungszeiten bis 19 Uhr. Ab 17 Uhr findet außerdem eine Taschenlampenführung durch die Ausstellungsräume statt. Kinder sollen dabei mit der eigenen Taschenlampe die historischen Schätze im Museum entdecken.
Neben diesen ganz analogen Veranstaltungen fällt am 16. Mai auch der Startschuss zu einem digitalen Fotowettbewerb rund um das Thema „Lichtstadt“ auf der Social Media Plattform Instagram. Die Organisatoren – JenaWirtschaft, das Stadtmarketing Jena, die Uni Jena sowie die Ernst-Abbe-Hochschule – laden dazu ein, die schönsten und strahlendsten Jena-Bilder unter dem Hashtag „lightsonjena“ auf instagram zu teilen. Zum MINT-Festival Jena im September werden dann sowohl ein Publikumspreis – das Bild mit den meisten Likes – und ein Jurypreis – durch die Organisatoren – vergeben. Mitmachen lohnt sich, denn zu gewinnen gibt es eine Ballonfahrt über Jena für ganz neue Fotoperspektiven von oben. Dieser Preis wird zur Verfügung gestellt durch den Verein Jenaer Ballonfahrten und die Jenoptik AG.
Und wieso wird gerade am 16. Mai der „Tag des Lichts“ gefeiert? Gewählt wurde das Datum von der UNESCO, weil der US-amerikanische Physiker Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten funktionsfähigen Laser – einen Rubinlaser – in Betrieb genommen hat. Damit legte er laut der UNO-Kulturorganisation einen Meilenstein für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
BU: Projektleiterin Marina Flämig von der Jenaer Wirtschaftsförderung präsentiert das Jena-Motiv zum  1. Internationalen Tag des Lichts am 16. Mai 2018.

Hintergrund:
Mehr zum Hintergrund des „International Day of Light“: www.lightday.org

Jena feiert 1. Internationalen Tag des LichtsZahlreiche Angebote in der Lichtstadt am 16. Mai

​(3. Mai 2018) Kürzlich gewann die Ernst-Abbe-Hochschule Jena Dr. Ronny Gerbach als Professor für Präzisionsgeräte- und Automatisierungstechnik im Fachbereich SciTec.

Der gebürtige Thüringer begann seine Laufbahn mit dem Studium der Feinwerktechnik an der damaligen Fachhochschule Jena, das er im Jahr 2003 mit Bestnoten abschloss. Erste Berufserfahrungen sammelte er als Entwicklungsingenieur am CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH in Erfurt. 2005 wechselte er an das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle (jetzt Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS) und untersuchte die Zuverlässigkeit von Komponenten der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik.

Seine Forschungsarbeiten zum Thema der zerstörungsfreien Charakterisierung an Mikrosystemen führten 2012 zu seiner Promotion an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Ilmenau im Fachgebiet "Mikromechanische Systeme". Von 2012 bis 2015 arbeitete Prof. Dr. Gerbach als Projektleiter für Technologieentwicklung bei der JENOPTIK Optical Systems GmbH und leitete danach bis zu seiner Berufung ein Entwicklungsteam bei der X-FAB MEMS Foundry GmbH in Erfurt. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Systemintegration für die Mikrosystem- und Präzisionsgerätetechnik.

Nun schließt sich der Kreis für den 39jährigen Ausdauersportler und Vater zweier Kinder: Als Professor an der Ernst-Abbe-Hochschule kann er seine wissenschaftliche Expertise und seine Industrieerfahrungen an die Studierenden weitergeben.

Kontakt: Prof. Dr. Ronny Gerbach
ronny.gerbach@eah-jena.de

Neu berufenProf. Dr. Ronny Gerbach lehrt an der EAH Jena

(20. April 2018) Im Auftrag des Paritätischen Landesverbandes Thüringen (Paritätischer) befragten Studierende der Ernst Abbe-Hochschule (EAH) Jena Mitglieder des Paritätischen nach ihrer Einstellung zum Ehrenamt, insbesondere zur ehrenamtlichen Vorstandsarbeit. Dabei ergaben sich zwei Extrempositionen: „Für mich ist Ehrenamt Herzenssache“ bzw. „Wir sind die Mädchen für alles“.

Unter Leitung von Prof. Dr. Michael Opielka waren die Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen wissenschaftlich diesen und anderen Problemen auf der Spur, die sich bei der Gewinnung ehrenamtlich tätiger Vorstandsmitglieder ergeben.

Beim 2. Verbandstag des Paritätischen am 6. April 2018 in Neudietendorf wurden die Zwischenergebnisse der Befragung vorgestellt und Möglichkeiten einer intensiveren Kooperation unter anderem mit der EAH Jena ausgelotet: Die Studierenden gewinnen Praxiserfahrung, können Kontakte in die Sozialwirtschaft hinein knüpfen und die Sozialwirtschaft hat die Möglichkeit, ihre praktischen Tätigkeiten wissenschaftlich zu untermauern.

Diese Erfahrung machte auch Annett Tittmann vom Verein „Ländliche Kerne“ aus Nickelsdorf/Crossen. Im Auftrag der Regionalen Aktionsgruppe Saale-Holzland des LEADER-Projektes untersuchten Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der EAH Jena unter Leitung von Dekan Prof. Dr. Andreas Lampert die soziale Infrastruktur in den ländlichen Regionen des Kreises. Hier wurden von den Befragten ein größeres Angebot im öffentlichen Nahverkehr und auch mehr Freizeitmöglichkeiten gewünscht. Annett Tittmann zog den Schluss, dass man für jedes Dorf einen ehrenamtlich tätigen „Dorfmoderator“ berufen sollte, der die Bedürfnisse der Dorfgemeinschaft zusammenführt: Mit der wissenschaftlichen Expertise im Hintergrund könne man jetzt gegenüber der Kommunalpolitik wesentlich besser argumentieren.

Auch der Paritätische wird sich mit den Ergebnissen des Forschungsprojektes zur Vorstandsnachfolge intensiv auseinandersetzen. Die Zwischenergebnisse zeigen deutlichen Handlungsbedarf: 58,8 Prozent der befragten Mitgliedsorganisationen bejahten beispielsweise die Frage, ob sie Probleme bei der Gewinnung ehrenamtlicher Vorstandsmitglieder haben.

Genug Diskussionsstoff bieten die Ergebnisse, die im Juni endgültig präsentiert werden sollen. Beispielsweise auch, wenn es darum geht, potenziellen Vorstandskandidaten die Angst und die Sorgen bei der Übernahme von Verantwortung zu nehmen. „Ich möchte mich nicht richtig binden und Verantwortung übernehmen“, bekamen die Studierenden beispielsweise bei ihrer Befragung zu hören. Die Aufgabe derjenigen, die sich jetzt in Verantwortung befinden, wird es sein, durch eine gute Kommunikation, untermauert mit eigenen Erfahrungen und profundem Fachwissen, dem Nachwuchs diese Sorgen zu nehmen.

Quelle: Paritätischer

„Mädchen für alles“ oder Herzenssache?Praxiserfahrungen für Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der EAH Jena

Jena (ukj/boe). Ob Straßen-, Nachbarschafts- oder Fluglärm, eine laute Geräuschkulisse stellt für die Menschen in Deutschland eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. Doch ab wann wird Schall als störender Lärm wahrgenommen? Wie wirkt sich Lärm auf die Gesundheit aus? Und wie kann er verhindert werden? Diese und viele weitere Fragen werden beim von der Deutschen Gesellschaft für Akustik ins Leben gerufenen internationalen Tag gegen Lärm am 25. April thematisiert. Zahlreiche Ärzte, Wissenschaftler, Therapeuten und Hörgeräteakustiker in Jena beteiligen sich an diesem Aktionstag, der vom Tinnitus-Zentrum am Universitätsklinikum Jena (UKJ) koordiniert wird. 

Dr. Daniela Ivansic, Leiterin des Tinnitus-Zentrums am UKJ, eröffnet gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Spessert, Prorektor für Forschung und Entwicklung der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena und Professor im Fachbereich Maschinenbau, den 15. Jenaer Akustik-Tag in der Aula der EAH. „Mit diesem Tag möchten wir auf die Ursachen von Lärm aufmerksam machen und zeigen, welche Auswirkungen Lärm vor allem auf die Gesundheit haben kann“, so Dr. Ivansic. „Denn nur ein sensibler Umgang mit der Lärmproblematik kann die Lebensqualität nachhaltig verbessern.“

Deshalb thematisieren die Hör- und Akustik-Experten an diesem Tag in verschiedenen Vorträgen störende Geräusche beispielsweise in Tunneln, Klassenzimmern und Heizkraftwerken sowie Maßnahmen, mit denen Lärm verringert werden kann und stellen Konzepte zur Lärmbewertung vor. Dr. Ralph Huonker von der Klinik für Neurologie am UKJ klärt in seinem Vortrag zudem über die Auswirkungen von Schwerhörigkeit auf das Herz-Kreislaufsystem auf.

Anlässlich des Aktionstages bieten verschiedene Hörakustiker in Jena in der Woche vom 23.04. bis zum 28.04. kostenfreie Hörtests und Hörschutzberatungen an und informieren über Hörgeräte.

Das komplette Programm des Tags gegen Lärm in Jena finden Sie hier:
https://www.uniklinikum-jena.de/tinnitus_media/Dokumente/2018_flyer_taggegenlaerm.pdf

Jenaer Akustik-Tag
25. April, ab 13 Uhr
Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Carl-Zeiß-Promenade 2
07745 Jena

Kontakt:

Tinnitus-Zentrum am Universitätsklinikum Jena
Dr. Daniela Ivansic
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Am Klinikum 1
07747 Jena
Telefon: 03641 9329393


Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Prof. Dr. Bruno Spessert
Prorektor für Forschung und Entwicklung
Kontakt: Prof. Dr. Spessert, Bernhard Kühn
Telefon: 03641 205-377

Das aktuelle Programm können Sie zudem der Webseite der EAH entnehmen:
www.mb.eah-jena.de/page/de/aktuell

Das Gehör vor belastenden Geräuschen schützenJenaer Experten informieren beim „Tag gegen Lärm“ am 25. April über Hörtests, Lärmwirkung und Geräuschreduktion

(19. April 2018) Noch bis zum 23. Mai macht die Wanderausstellung: „MUSKEPEER, HEIMKINDER, CARELEAVER – Einblicke in das Leben von Jugendlichen in der Jugendhilfe“ an der EAH Jena Station. Zu finden ist die Ausstellung in der 3. Etage und dem Zwischengeschoß von Haus 5.

Wer weiß schon, wie ein Leben im Heim aussieht? In der Öffentlichkeit ist wenig bekannt darüber, wie sich Kinder und Jugendliche fühlen, die nicht mehr zu Hause leben können. Insgesamt 17 Jugendliche, die selbst in Heimen und Wohngruppen der Jugendhilfe leben, haben sich über ihre Erfahrungen in Bezug auf ihr Leben in der Heimerziehung ausgetauscht.

Dabei ist eine ganz besondere Ausstellung entstanden, die zahlreiche Einblicke in die Lebenswelt von „Heim“-Jugendlichen ermöglicht. An den insgesamt 19 Stationen wird ganz offen, manchmal frech und auch teils traurig von den Jugendlichen erzählt, was es heißt, im „Heim“ zu leben. Viele Objekte auf Tafeln, in Vitrinen, analog und digital laden zum Nachdenken und zum gemeinsamen Diskutieren ein.

Die Ausstellung wurde durch den Kinder- und Jugendhilferechtsverein e. V. aus Dresden initiiert, der sich für die Rechte von Mädchen, Jungen und deren Familien in Dresden und Umgebung sowie Leipzig und Umgebung einsetzt. Die Beraterinnen und Berater des Vereins informieren Ratsuchende über Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und vermitteln in Konfliktsituationen zwischen Kindern, Jugendlichen und Eltern und dem Jugendamt.


Informationen und Kontakt:  
Prof. Dr. Diana Düring, Fachbereich Sozialwesen
diana.duering@eah-jena.de

„MUSKEPEER, HEIMKINDER, CARELEAVER“Ausstellung über Heimkinder in der EAH Jena

(18. April 2018) Für Bachelorabsolventen steht mit dem Master das Finale für die Studienzeit an. Der richtige Moment, dem Lebenslauf den letzten Schliff zu verleihen, sich fachlich zu spezialisieren und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Die MASTER AND MORE Messe Leipzig am 24. April 2018 bietet Orientierung im Info-Dschungel und unterstützt mit zahlreichen Ausstellern und einem begleitenden Vortragsprogramm bei der Studienwahl.

Auch Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist dabei: Prof. Dr. Martin Garzke, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau und Prof. Dr. Burkhard Fleck, Professor für Technische Optik und Physik sowie zwei Studienberaterinnen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen (JenALL e.V.), dem Kooperationspartner der Hochschule für berufsbegleitenden Masterstudiengänge, stehen den Besuchern für die persönliche Beratung zur Verfügung.

In den Gesprächen haben Studieninteressierte die Gelegenheit, sich ausführlich über die Masterstudiengänge der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu informieren und alle Fragen zu klären. Darüber hinaus setzt sich Professor Garzke in seinem Expertenvortrag „Master für Ingenieure“ im Rahmen des Kongressprogramms mit den folgenden Fragen näher auseinander: Wie sind die Berufschancen für Ingenieure?  Welche Erfolgsfaktoren führen zum Traumjob?

Die MASTER AND MORE Messen bieten außerdem allen Besuchern die Möglichkeit, schon im Vorfeld der Messe Plätze in Vorträgen zu reservieren und Beratungsgespräche mit Ausstellern zu vereinbaren. Um Termine mit Studienberatern und Professoren der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu vereinbaren, finden Besucher die Online-Anmeldung unter www.master-and-more.de/master-messe-leipzig.

Infos & Anmeldung: www.master-and-more.de/master-messe-leipzig
Facebook-Seite der EAH Jena: https://www.facebook.com/EAHJena/

Nächster Schritt: MasterErnst-Abbe-Hochschule Jena bei der MASTER AND MORE-Messe Leipzig

(14. April 2018) Sichtlich wohl fühlten sich die Gäste zum heutigen HIT, dem Hochschulinformationstag der Ernst-Abbe-Hochschule Jena: Eine „Paradies“-Lounge mitten auf dem Campus, Alumni-Ecke mit Kaffee und Kuchen und nicht zu vergessen, die Bratwurst vom Rost, machten zusätzlich zur Vorstellung der Studienmöglichkeiten den Tag zu einem gelungenen Ausflug für die ganze Familie.

49 Bachelor- und Masterstudiengänge in den Ingenieurwissenschaften, der Betriebswirtschaft sowie in den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bietet die Hochschule derzeit an und alle Bereiche hatten sich für den HIT etwas Besonderes einfallen lassen: Vorträge, Experimente und vieles mehr.

Franziska Schütze ist Bachelorstudentin des Wirtschaftsingenieurwesens. Gemeinsam mit den Masterstudenten Florian Wünscher und Teresa Riese bot sie „Fancy Drinks“ an, selbst gemacht, selbst gemixt und mit ganz frischem Obst. Die Bestellung kann individuell gestaltet werden und wird über das Handy abgewickelt. Die Zutatenerfassung erfolgt, wie die Arbeitsanweisungen, digital.

„Selbst gemacht“ wird auch beim Reparier-Café Jena, das heute im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik Station machte – wenn auch nicht digital, sondern mit Lötkolben, Schraubern und sehr viel Fingerspitzengefühl. Reparateur Hannes Zöllner ist Doktorand im Fachbereich und hatte die Idee, das Reparier-Café zum HIT an der Hochschule aktiv werden zu lassen.

Ebenso aktiv war „MakerSpace“, studentische Werkstatt im Fachbereich SciTec. Johannes Gründig studiert hier Feinwerktechnik und ist seit dem Start der Werkstatt im Oktober des letzten Jahres mit dabei. Heute zeigten er und seine Kommilitonen den Besuchern verschiedene Werkstatt-Projekte, so unter anderem „Rexus“, eine Entwicklung für die Raumfahrttechnik, an der Studierende aus den Bereichen SciTec und Elektrotechnik/Informationstechnik gemeinsam arbeiten.

Unter den Gästen war auch Jakob Glück aus Naumburg. Er reiste zusammen mit seiner Schwester Annegret an. Die Zwanzigjährige, die bereits Jenaer Studentin ist, wartete in der „Paradies“-Lounge auf ihren Bruder, der sich nach einem Studienplatz an der Ernst-Abbe-Hochschule umsah. Möglicherweise studieren die Geschwister ab dem Herbst beide in Jena.


sn

Handgemacht und digital – mit FingerspitzengefühlViele Projekte zum Hochschulinformationstag der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

​(11. April 2018) Geben Ernährungs-Apps hilfreiche Hinweise zu einem gesunden Leben? Warum fährt ein Auto? Wie programmiere ich einen Roboter? Diese und andere Fragen beantworten Wissenschaftler der EAH Jena am 26. April zum diesjährigen „Girls‘ Day“, der zugleich ein „Boys‘ Day“ ist.

Eines der Angebote umfasst von 9.30 Uhr bis zum gemeinsamen Mittagessen ein Unternehmensplanspiel: Produkt- und Preiskalkulation, Mitarbeiter- und Maschinenplanung sind, ebenso wie die nötige Werbung, Thema dieses Vormittags, wo die Jugendlichen schließlich auch erfahren, ob sich ihr Vorhaben lohnen wird oder eher nicht.

Breit gefächert ist die Welt der Werkstoffe, deshalb wird sie gleich in zwei Programmen vorgestellt: Die Gäste können sich unter anderem an einer „Fälscherwerkstatt“ beteiligen, aber auch Metalle und andere Werkstoffe unter dem Elektronenmikroskop näher kennenlernen.

Näher kennenlernen können speziell Mädchen Mathematik, Physik und Elektronik – alles anhand spannender Beispiele und „zum Anfassen“. Speziell für Jungen gibt es Optik und Medizintechnik live zu erleben – sie können aber auch die Arbeit einer Hebamme verfolgen: Im Skills Lab der Hochschule erlernen Studierende die Handgriffe bei der Entbindung an Simulationspuppen.

www.eah-jena.de

Weitere Informationen und Anmeldung:
sylvia.mischke@eah-jena.de

 

sn

Offene Labore für Schülerinnen und Schüler„Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day“ am 26. April an der EAH Jena

​(5. April 2018) Drei Professoren des Fachbereichs Medizintechnik und Biotechnologie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurden am 28. März in den Ruhestand verabschiedet: Die Wissenschaftler Karl-Heinz Feller, Martin Klier und Michael Meyer erhielten ihre Abschiedsurkunden von Rektor Steffen Teichert. Anwesend zur Verabschiedung war ebenfalls die langjährige Rektorin Gabriele Beibst.

Prof. Dr.-Ing. Martin Klier lehrt bis zum Ende dieses Sommersemesters Medizinische Gerätetechnik. Er forscht an der Entwicklung und Prüfung medizintechnischer Geräte und ihrer Komponenten sowie auf den Gebieten der analogen und digitalen Schaltungstechnik und der Mikrocontrollertechnik.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Karl-Heinz Feller, berufen für Labor- und Analysenmesstechnik, wird als Seniorprofessor weiterhin an der EAH Jena wirken.  Seine Forschungsgebiete umfassen unter anderem die Instrumentelle Analytik, Lab-on-a-Chip-Entwicklungen und die additiven Technologien.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Meyer, berufen für Molekulare Medizin und Biologie, wird in diesem Semester ebenfalls noch an der Hochschule lehren. Das Forschungsgebiet des Lehrpreisträgers 2017 umfasst das Gebiet der Molekularpathologie von erblichen Hämastasedefekten.

Der Rektor dankte den Professoren für ihre langjährige Arbeit in Lehre und Forschung und wünschte ihnen alles Gute.

sn

Verabschiedungen an der EAH JenaDrei Professoren der Medizintechnik/Biotechnologie gehen in den Ruhestand

​Michael Schimmelpfennig verteidigte im Februar d. J. erfolgreich seine kooperative Promotion an der Fakultät Maschinenwesen, Institut für Naturstofftechnik der TU Dresden. Schimmelpfennig ist der 11. Doktorand von Prof. Dr. Karl-Heinz Feller, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.

Die Doktorarbeit behandelte die Entwicklung von Lab-on-a-Chip-Systemen, insbesondere der Strömungssimulation von Mikromischern. Michael Schimmelpfennig hat mit seiner Arbeit und seiner vielfältigen Mitwirkung in mehreren öffentlich geförderten Projekten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Feller geleistet.

Seine grundlegenden Arbeiten zur Vermischung von mehreren Komponenten in einem Chip bei extrem langsamem Fluß (laminare Strömung) haben wesentlich mit dazu beigetragen, dass die Arbeitsgruppe heute in der Lage ist, Zellen unter mikrofluidischen Bedingungen im Chip zu kultivieren, und diese Chipsysteme für Toxizitätstests für kosmetische (Allergietests), pharmazeutische (Sensitivitätstests von Chemotherapeutika) und klinische (Krebsdiagnose) Zwecke genutzt werden können.

Seine Arbeit und die Verteidigung wurde mit dem Prädikat „magna cum laude“ (sehr gut) bewertet. Herr Schimmelpfennig, nun Dr. Ing. Schimmelpfennig, ist schon seit längerem bei der Dynardo GmbH in Weimar auf einem seinem Promotionsthema eng verwandten Gebiet tätig.

Prof. Dr. Karl-Heinz Feller / sn

Der 11. Doktorand Michael Schimmelpfennig promovierte mit „magna cum laude“
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