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Exkursionen und Ausflüge

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Exkursion nach Bremen und Bremerhaven

Wintersemester 2016/17

Im Wintersemester ging es zum zweiten Mal im Jahr 2017 Richtung Norden. Wieder stand eine Hansestadt auf dem Programm. Am 11. November fuhren ca. 50 internationale Studierenden und einige Mitarbeiter der EAH Jena nach Bremen.Von der Schönheit und historischen Bedeutung der Stadt konnten wir unsinn einer Stadtführung durch die Altstadt überzeugen. Das Selfie mit den Bremer Stadtmusikanten war obligatorisch. In der gläsernen Bonbonmanufaktur konnten wir zusehen, wie köstliche Bonbons geschlagen werden und auf der berühmten Bötcherstraße lauschten wir dem Spiel von 30 Meißener Porzellanglocken. Die Führung endete im Schnoor, dem mittelalterlichen Gängeviertel, dass viele kleine urige Kneipen, verträumte Hotels und Künsterläden beheimatet. Die Jugendherberge, in der wir die Nacht verbringen durften,lag direkt an der Weser, nur einen kurzen Uferspaziergang von der Innenstadt entfernt. Am zweiten Tag besuchten wir Bremerhaven und sahen uns bei einer Hafenrundfahrt die großartige, aber an jenem Tag leider neblige und verregnete Hafenwelt an.

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​​Exkursion an die Ostsee nach Stralsund

Sommersemester 2016

Am 10. Juni fuhren 45 internationale Studierende und fünf Mitarbeiter der EAH Jena auf eine zweitägige Exkursion an die Ostsee. Ziel war die altehrwürdige Hansestadt Stralsund. Dort berichteten uns die Stadtführer von der wechselhaften Geschichte der Stadt, ihrer langen Zugehörigkeit zum Königreich Schweden und den verheerenden Bränden, die immer wieder eindrucksvolle Bauwerke, wie den Turm der Marienkirche, das bis 1647 höchste Gebäude der Welt, zerstörten. Auch einige Anekdoten wussten die Stadtführer zu erzählen. So zum Beispiel die eines Priesters der Marienkirche, der eines Tages auf eine lockere Grabplatte trat und unter ihr auf Nimmerwiedersehen verschwand. Oder die Geschichte der Trauungszeremonie des schwedischen Königs, bei der dieser gar nicht anwesend war und einen Stellvertreter an seiner statt vor den Altar schickte.

Unsere Unterkunft für die Nacht lag direkt am Stralsund, dem schmalen Streifen Ostsee zwischen dem Festland und der Insel Rügen. Der warme und lange Sommerabend lud dazu ein, baden zu gehen, Fußball oder Volleyball zu spielen oder einfach den langen Sonnenuntergang zu genießen. Am zweiten Tag besuchten wir das OZEANEUM in Stralsund. Das große Meeresaquarium zeigt lebendige Wasser- und Lebenswelten aus Ostsee, Nordsee und Nordatlantik. Spannend und amüsant zugleich war die Fütterung der Humboldt-Pinguine, die auf dem Dach des OZEANEUMS leben. Am Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Jena.

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Kochabend im Küchenstudio Walther

Sommersemester 2016

Zu Beginn des Sommersemesters organisierte das Akademische Auslandsamt / International Office einen Kochabend mit internationalen Studierenden der EAH Jena. Gekocht wurde am 22. April im Küchenstudio Walther. Im Vorfeld sollten die 25 Teilnehmenden Teams bilden und sich abstimmen, was sie kochen möchten und dann gemeinsam die Zutaten einkaufen gehen. Es bildeten sich insgesamt fünf Teams: Jenkamer, Sabor – ede, KIT, Colourful und International Office. Nach gut zwei Stunden kochen war alles fertig zubereitet. Bei Team Colourful konnte man Giraffenkuchen und ukrainischen Sonnenblumensalat probieren. Team Sabor – ede steuerte gleich fünf verschiedene Gerichte bei: Apfelstrudel, Bliny (osteuropäische Eierkuchen), Arepas (Maisfladen aus Kolumbien) sowie frittierte Yamswurzel und Kochbananen nach ghanaischem Rezept. Das Team KIT bereitete Gimbap vor, ein koreanischer Imbiss, der auf den ersten Blick japanischem Sushi ähnelt, aber mit anderen Zutaten hergestellt wird. Die Jenkammer kochten Hähnchenfleisch mit verschiedenen Sorten Gemüse. Beim Team International Office entstand ein großer Topf Kürbissuppe und es wurden Ćevapčići (südosteuropäische Hackfleischröllchen) gebraten. Das gemeinsame Kochen ist eine unkomplizierte und schöne Gelegenheit, nette Menschen kennen zu lernen und ganz nebenbei auch etwas über andere Kulturen und Essgewohnheiten zu erfahren. Das Essen der Kindheit ist auch immer das Essen der Heimat, eine Art soul food. Es mit anderen zu teilen bedeutet auch immer, Erinnerungen darüber zu teilen.

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Bowling-Abend im Bowling Roma

Wintersemester 2015/16

Zur Begrüßung der internationalen Studierenden im Wintersemester 2015/16 lud das Akademische Auslandsamt / Internationale Office zum gemeinsamen Bowlingspiel im Bowling Roma in Jena ein. Ca. 50 Studierende wollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bevor es auf die Bahn und den 11 Kegeln an den Kragen ging, wurde sich mit Pizza und Pasta gestärkt. Die Erfahrungen beim Bowling waren doch recht unterschiedlich. Anfänger trafen auf Gelegenheitsspieler und Semi-Profis. Einer der Studierenden war bereits Mitglied im örtlichen Bowling-Verein. Für Unterhaltung, Lacher und Siegerposen war damit ausreichend gesorgt.

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Exkursion nach Dresden und ins Elbsandsteingebirge

Sommersemester 2015

Die Ziele der zweitägigen Exkursion vom 5. bis 6. Juni waren die alte Residenzstadt an der Elbe und das spektakuläre Elbsandsteingebirge. Unter den rund 50 Teilnehmern waren internationale Studierende und Mitarbeiter der EAH Jena. Nach Ankunft in Dresden erkundete die Gruppe den historischen Kern der Stadt in einem geführten Rundgang. Danach ging es weiter zum Autohersteller Volkswagen. In der sogenannten „gläsernen Manufaktur“ werden die Premiummodelle von VW und Bentley gefertigt. Dies war für die überwiegend aus Ingenieuren bestehende Gruppe ein aufschlussreiches Erlebnis. Übernachtet wurde in einer Jugendherberge in Zentrumsnähe, sodass die Teilnehmer am Abend individuell Veranstaltungen besuchen konnten. Der zweite Tag führte ins Elbsandsteingebirge. Besucht wurden die weltberühmte Festung Königstein und die hoch über der Elbe thronende Bastei. Auf Königstein wurde just an diesem Tag ein historisches Spektakel aufgeführt. Schauspieler in historischer Militäruniform, Pulverdampf und Säbelrasseln versetzten die Zuschauer zurück in die Vergangenheit als Königstein noch Garnison war. Die atemberaubenden Ausblicke auf der Bastei rundeten das umfangreiche Programm der Exkursion ab.

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Exkursion nach Bayern an den Chiemsee und nach München

Sommersemester 2014

Am 16. Mai fuhren 30 internationale und deutsche Studierende sowie Mitarbeiter der EAH Jena mit einem gemieteten Bus gen Süden. Mit der Fähre setzte die Gruppe zur Insel Herrenchiemsee über, auf der Ludwig II. von Bayern, seines Zeichens Erbauer von Neuschwanstein, ab 1878 ein Schloss nach dem Vorbild von Versailles bei Paris erbauen ließ. Aufgrund des frühen Todes Ludwigs 1886 blieb das Schloss in Teilen unvollendet. Der weitläufige Schlosspark mit zahlreichen Springbrunnen und Fontänen sowie Pracht und Prunk von Räumen und Interieur im fertiggestellten Teil waren dennoch beeindruckend.

Für die Übernachtung war ein Landgasthof im kleinen Ort Halfing gebucht. Der Zufall wollte es, dass just an diesem Abend ein Treffen des lokalen Trachtenvereins im Gasthof stattfand. Die Studierenden staunten nicht schlecht als zu traditioneller Volksmusik der berühmte „Schuhplattler“ von den „Buam“ in den Lederhosen mehrfach zum Besten gegeben wurde. Von der ausgelassenen und gastfreundlichen Atmosphäre waren alle beeindruckt und es entstanden zahlreiche Fotos mit Studierenden und kleinen und großen Mitgliedern des Trachtenvereins. Am nächsten Tag hatten die Studierenden Zeit, um die Münchener Innenstadt zu erkunden, bayrische Spezialitäten zu verkosten und allerlei Andenken zu erwerben.

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Wanderung zum Fuchsturm mit Abendessen

Sommersemester 2014

Zur Begrüßung der internationalen Studierenden lud das Akademische Auslandsamt zu einem Spaziergang mit anschließendem Abendessen in der Gaststätte auf dem Fuchsturm ein. Am 9. April nahmen rund 30 Studierende und Tutoren über Ziegenhain den Aufstieg zu einem der „Sieben Wunder Jenas“ in Angriff. Um die großartige Aussicht vom Fuchsturm zu genießen, erklommen die Teilnehmer die schmale Wendeltreppe innerhalb des Turms, der auf dem Hausberg seit mehr als 800 Jahren thront. Zwischen Fuchsturm Bräu aus dem Krug und ritterlichen Speisen, wie Ochsenbrust oder Hirschkeule, ergab sich Gelegenheit, in entspannter Runde die ersten Tage des neuen Lebensabschnitts noch einmal Revue passieren zu lassen.​​

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