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Die Werkstofftechnik bzw. Werkstoffwissenschaft ist von enormer strategischer Bedeutung für die Entwicklung innovativer Produkte und für die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Untersuchungen belegen, dass mehr als Dreiviertel der zwanzig größten deutschen Unternehmen die Werkstoffforschung als bedeutend bis sehr bedeutend für die zukünftige Unternehmensentwicklung einstufen und ca. 60% aller forschenden Unternehmen in Deutschland aus unterschiedlichen Marktsegmenten mit Fragen der Werkstofftechnik befasst sind.
power-line-459837_320.jpg ​Industriebranchen mit Werkstoffeinsatz
  • Energietechnik
  • Automobilindustrie
  • Elektronik
  • Informationstechnik

 

Werkstoffherstellende Industrie 

  • Baustoffhersteller
  • Metallurgie
  • Glas- und Keramikindustrie
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jet-engine-371412_320.jpg ​Werkstoffverarbeitende Industrie
  • Kunststoffverarbeitung
  • Metallverarbeitung
  • Keramikindustrie
​Materialwissenschaftlich orientierte
Forschungseinrichtungen
Sowohl national als auch international werden umfangreiche Forschungs- und Förderprogramme aufgelegt, um die Entwicklungsdynamik weiter zu beschleunigen. (www.vdi.de) Der Masterabschluss ermöglicht den Zugang zur Promotion weltweit.
Der Mangel an qualifizierten und praxisorientiert ausgebildeten Fachkräften für den technisch wissenschaftlichen Bereich wird zunehmend ein Problem in den Wirtschaftszweigen. Der Masterstudiengang Werkstofftechnik/Materials Engineering soll diesem negativen Trend entgegenwirken. Im Masterstudiengang werden Absolventen für den Einsatz in der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung sowie in materialbasierten Industriezweigen ausgebildet.