Thüringer Zentrum für Additive Technologien gegründet
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Thüringer Zentrum für Additive Technologien gegründet

​Vernetzung für eine Schlüsseltechnologie

Die additiven Technologien entwickeln sich zu einer Schlüsseltechnologie aufgrund ihrer Potenziale zur Herstellung komplexer Geometrien und für die Nutzung zur Individualisierung von Produkten. Auch in Thüringer Unternehmen werden sie inzwischen in verschiedensten Branchen eingesetzt und sind Inhalt von Forschung und Entwicklung. Zur Vernetzung dieser vielfältigen Kompetenzen, Erfahrungen und Angebote ist unter Federführung der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena das Thüringer Zentrum für Additive Technologien (THAT) gegründet worden.

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Initiatoren des Zentrums sind die Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der Unternehmensverbund „Förderverein für Anwendung und Bildung auf dem Gebiet Industrie 4.0 (Fab-I 4.0)“ mit dem Protonetz, das Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena), das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF), das Institut für Angewandte Physik (IAP) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH und deren Clustermanagement (LEG Thüringen). Dem Vorstand des THAT gehören Prof. Jens Bliedtner von der EAH Jena, Dr. Martin Schilling vom Fab-I 4.0 e.V. und Dr. Simon Jahn vom ifw Jena an.

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Vorstand des THAT, v. li.: Dr. Simon Jahn, ifw Jena, Dr. Martin Schilling, Fab-I 4.0 e.V., und Prof. Jens Bliedtner, EAH Jena (Foto: C. Möhwald)


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