Master Werkstofftechnik/ Materials Engineering


​​​Werkstofftechnik/ Materials Engineering studieren in Jena

​Werkstofftechnik / Materials Engineering studieren in JenaWerkstofftechniker beschäftigen sich mit der Herstellung und Verarbeitung von Materialien. Gut ausgebildete Ingenieure werden händeringend gesucht. Das Studium in Jena bietet eine solide Basis für den zukünftigen Erfolg.

  • Mas​​​​​ter of Engineering
  • 4 Semester 
  • Semesterbeitrag: 192,00 €/ Semester + 15 € einmalig für Thoska​
  • Bewerbung bis 15.09.

Ansprechpartnerin: 

Elvira Babic
Telefon:
 +49 (0) 3641 / 205 148
E-Mail: master(at)eah-jena.de
Bewerben für ​Werkstofftechnik / Materials Engineering Masterstudiengang





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Berufliche Perspektiven: 
Die Werkstofftechnik ist im Hinblick auf die Entwicklung von innovativen Produkten sowie der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft von enormer strategischer Bedeutung. Studien haben gezeigt, dass mehr als dreiviertel der 20 größten deutschen Unternehmen, die Materialforschung als wichtig oder sogar als sehr wichtig für die zukünftige Unternehmensentwicklung einstufen und dass etwa 60 % aller in Deutschland forschenden Unternehmen, die in den unterschiedlichsten Marktsegmenten tätig sind, auf dem Gebiet der Werkstofftechnik arbeiten. Umfassende Forschungs- und Finanzierungsprogramme wurden sowohl national als auch international eingerichtet, um die Entwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern/ bewerben. Der Masterabschluss ermöglicht den Zugang zur weltweiten Promotion.

Die Masterabsolventen haben die Möglichkeit z.B. in den folgenden Berufsfeldern zu arbeiten:
  • Industriebranchen mit Werkstoffeinsatz (Automobilindustrie, Energietechnik, Elektronik, Informationstechnik)
  • Werkstoffherstellende Industrie (Baustoffhersteller, Metallurgie, Glas- und Keramikindustrie)
  • Materialwissenschaftlich orientierte Forschungseinrichtungen
  • Werkstoffverarbeitende Industrie​

Weitere Einblicke dazu auch in den Absolventenporträts...


Anforderungen:
Bachelor- oder Diplomabschluss in Werkstofftechnik/ Werkstoffwissenschaften o.ä, eine Mindestgesamtnote von 2,0 und gute Englischkenntnisse (nachweisbar z. B. mit der Ableistung englischsprachiger Module im Bachelor- bzw. Diplomstudium). Außerdem entscheidet zu​​​​​sätzlich eine Auswahlkommission über die Zulassung anhand der folgenden Kriterien:
 
  • Qualität und Passgenauigkeit des absolvierten Bachelorstudiums
  • Substanz und Überzeugungskraft des Motivationsschreibens
  • Empfehlungen der akademischen Gutachter
  • Gegebenenfalls das Ergebnis einer freiwilligen Aufnahmeprüfung mit der zusätzliche Qualifikationen berücksichtigt werden können
  • Forschungsarbeit auf einem für den Studiengang relevanten Fachgebiet und deren Qualität. 



Verlauf:

Im ersten Semester beschäftigen sich die Studierenden mit naturwissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Themen. Dafür werden mehrere Module angeboten. Einen Schwerpunkt nimmt die Physik ein. Mit Modulen wie Festkörperphysik/ -analytik und Physikalische Grundlagen der Keramik werden entsprechende Themen abgehandelt. Nichttechnische Wahlpflichtfächer ermöglichen zudem den Aufbau von Knowhow in Bereichen wie Fremdsprachen, interkultureller Kommunikation und Betriebswirtschaft. Das Ziel besteht darin, die Studierenden bestmöglich auf Arbeitsfelder in international agierenden oder direkt im Ausland ansässigen Unternehmen vorzubereiten. Im zweiten Semester können sich die Studierenden über Wahlpflichtmodule weiter spezialisieren. Dabei können anhand individueller Interessen oder angenommener Zukunftsperspektiven, folgende mögliche Wahlpflichtmodule ausgewählt werden:
  • Kunststoffveredlung
  • Micro- and Nanostructures
  • Scientific Computing
  • Advanced 3D-Design
  • Precision Instrumentation
Der Umgang mit und die Verarbeitung von Keramik, Kunststoff und Verbundwerkstoffe, werden im dritten Semester tiefergehend beleuchtet. Laut Regelstudienzeit wird im 4. Semester die Masterarbeit geschrieben. Im anschließenden Kolloquium werden die Arbeiten dann vorgestellt und über die Inhalte gesprochen. Das 4. Semester wird durch ein Soft Skills Modul abgerundet. Der Studiengang gibt sich betont anwendungsorientiert. Die Absolventen können demnach schnell in der beruflichen Praxis Fuß fassen. Idealerweise wurden entsprechende Kontakte zu Wirtschaft und Industrie bereits während des Studiums aufgebaut.

Weitere Informationen zum Studienverlauf!

 

Typische Einsatzgebiete:

Allein der Wirtschaftsstandort Jena eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Ingenieure mit dem Schwerpunkt Werkstofftechnik. Mit Schott gibt es ein traditionsreiches Unternehmen in der Glasverarbeitung. Dazu kommen zahlreiche Unternehmen der optischen Industrien wie Carl Zeiss und Jenoptik. Auch hier werden Werkstoffingenieure benötigt. Sie optimieren die Verarbeitung von Werkstoffen oder sichern die Qualität der Erzeugnisse. Das Studium eröffnet natürlich auch deutschlandweit und international Möglichkeiten. Mögliche Branchen in denen Absolventen nach dem Studium arbeiten, sind die Folgenden:
  • Automobilindustrie
  • Baustoffherstellung
  • Metallurgie
  • Keramikindustrie
Weitere Informationen zu den Einsatzgebieten!

 

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