Bachelor Werkstofftechnik


Werkstofftechnik studieren in Jena

Werkstofftechnik Studium in JenaDer Studiengang Werkstofftechnik vermittelt gefragtes Knowhow. Absolventen kennen sich bestens mit der Bearbeitung von Werkstoffen aus und verstehen die technischen Prozesse im Hintergrund.

  • Bachelor of Engineering (B. Eng.)
  • 6 Semester
  • Semesterbeitrag: 192,00 €/ Semester + 15 € einmalig für Thoska​​
  • Bewerbungsende: 30.09. (zulassungsfrei!)​

Ansprechpartner: 

Petra Jauk & Jens Schlegel
Telefon: +49 (0) 3641 / 205 122
E-Mail: studienberatung(at)fh-jena.de
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Berufliche Perspektiven: 
Der enorme Bedarf an praxisnah ausgebildeten Hochschulabsolventen der Werkstofftechnik, wird auch durch Firmen betont und ebenfalls durch die gute Vermittlungsbilanz unserer Absolventen des Studiengangs Werkstofftechnik der FH Jena unterstrichen. Die bisher im Fachbereich ausgebildeten Ingenieure arbeiten in Betrieben der werkstofferzeugenden sowie auch der -verarbeitenden Industrie (z.B. kunststoffverarbeitende Industrie, Keramik- und Glasindustrie, Metallverarbeitung), aber auch in vielfältige anderen Bereiche der Industrie (Automotive, Elektronik, Medizintechnik, Luftfahrt). Sie zählen wegen ihrer soliden Ausbildung zu den gefragtesten Absolventen. Bei entsprechend guten Leistungen können die Absolventen in der Regel aus mehreren Jobangeboten auswählen. 

Weitere Einblicke dazu auch in den Absolventenporträts...​
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Anforderungen:
​​​Zugangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang Werkstofftechnik ist die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife bzw. ein gleichwertiger Abschluss.
 

Verlauf:

Die Studierenden werden zunächst in den wichtigsten grundlegenden Disziplinen geschult. Diese umfassen mehrere Module zur Physik, Mathematik und zu den technischen Grundlagen. Mit diesen Modulen soll eine solide Basis gelegt werden, auf der in den höheren Semestern fortgeschrittene Themen und Spezialfächer aufbauen. In den ersten Semestern wird zudem ein Modul für Technisches Englisch angeboten. Ingenieure arbeiten heutzutage in international tätigen Unternehmen und müssen über entsprechende Sprachkenntnisse verfügen. Weitere Module zu Beginn des Studiums sind unter anderem:

  • Anorganische Chemie
  • Technische Mechanik
  • Thermodynamik und Physikalische Chemie
  • Werkstoffprüfung

Im weiteren Verlauf des Studiums werden den Studierenden diverse Spezialfächer nahegebracht. Dazu können auch Wahlpflichtmodule belegt werden. Der Praxisbezug ist über die gesamte Studiendauer hinweg sehr groß und wird durch eine integrierte Praxisphase im 6. Semester noch weiter ausgebaut. Auch die Bachelorarbeit wird laut Regelstudienzeit im 6. Semester geschrieben. Bestenfalls sollte dies gleich in einem Unternehmen geschehen, um schon vor Ende des Studiums den Übergang ins Berufsleben vorzubereiten. In den höheren Semestern werden unter anderem diese Module angeboten:

  • Grundlagen Messtechnik
  • Fertigungstechnik
  • Metalle
  • Anorganische nichtmetallische Werkstoffe
  • Grundlagen Konstruktion/ CAD

Weitere Informationen zum Studienverlauf!

 

Typische Einsatzgebiete:

Ingenieure, die über gute Fertigkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen verfügen, werden dringend benötigt. Viele Unternehmen des produzierenden Gewerbes suchen nach Fachkräften. Dabei besteht die Aufgabe der Ingenieure zum Beispiel in der Herstellung von Werkstoffen. Aber auch die Veredelung ist ein Thema, mit welchem sich Absolventen beschäftigen können. Typische Einsatzmöglichkeiten für Werkstoffingenieure finden sich zum Beispiel in diesen Wirtschaftsbereichen:

  • Automobilindustrie
  • Flugzeugbau
  • Medizintechnik
  • Optik
  • Glasverarbeitung
  • Umwelttechnik
  • Chemische Industrie

Weitere Informationen zu den Einsatzgebieten!

 

Weitere interessante Studie​​​ngänge: 

 
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