Bachelor Medizintechnik


Medizintechnik studieren in Jena

Medizintechnik Studium in Jena

„The scientist describes what is; the engineer creates what never was“ ( T. v. Kármán). Unser Studiengang Medizintechnik vermittelt die Basis an Wissen, auf einem geschichts- und zukunftsreichen Arbeitsgebiet kreativ sein zu können. Die Region Jena hat eine über 150-jährige Industriegeschichte und einige der innovativsten industriellen Wettbewerber auf dem Gebiet der Medizintechnik.


  • Bachelor of Engineering (B. Eng.)
  • 6 Semester
  • Semesterbeitrag: 192,00 €/ Semester + 15 € einmalig für Thoska​​
  • Bewerbungsende: 15.08.(zulassungsfrei!)

Ansprechpartner: 

Petra Jauk & Jens Schlegel
Telefon: +49 (0) 3641 / 205 122
E-Mail: studienberatung(at)fh-jena.de
Bewerben für Medizintechnik Bachelor






Berufliche Perspektiven:

Die moderne Medizintechnik vereinigt Wissen aus Medizin, Mathematik, Technik und Naturwissenschaft zu einem Fachgebiet, das für die Gesundheitsindustrie, den größten Industriesektor der Welt, unverzichtbar ist. Aufgrund ihrer starken Entwicklungsdynamik gilt die Medizintechnik als eine der zehn Spitzentechnologien des 21. Jahrhunderts. Die zunehmende Bedeutung dieses Fachgebietes zeigt sich auch in einer jährlichen Wachstumsrate der Gesundheitsindustrie von weltweit sieben Prozent. Deutsche medizintechnische Produkte sind daher auf der ganzen Welt gefragt. 


Das Bachelorstudium der Medizintechnik in Jena stellt eine gute Möglichkeit dar, um in dieser Branche Fuß zu fassen. Mediziningenieure werden händeringend gesucht. Die Auswahl an guten Fachkräften ist vielerorts beschränkt. Wer im Studium bereits Kontakte in die freie Wirtschaft knüpft, der meistert auch den Übergang in eine feste Anstellung spielend.


Alternativ besteht nach einem Bachelorabschluss im Fachbereich Medizintechnik/Biotechnologie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena die Möglichkeit des Studiums in dem weiterführenden, konsekutiven Master-Studiengang „Medizintechnik“ (hier).



Weitere Einblicke dazu auch in den Absolventenporträts...


 
Anforderungen:
Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife oder abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Beruf. Studienbewerber ohne abgeschlossene Berufsausbildung haben ein Vorpraktikum von mindestens acht Wochen nachzuweisen.


Verlauf:

Grundsätzlich steht im Studium der Medizintechnik die praktische Anwendung im Vordergrund. Das bedeutet allerdings nicht, dass auf theoretische Grundlagen verzichtet werden kann. Diese werden in den ersten Semestern des Studiums vermittelt. Dazu zählen zum Beispiel einige Module in der Mathematik und den grundlegenden Naturwissenschaften wie Physik, Chemie und Biologie. Weitere Module in den ersten Semestern sind:

  • Elektrotechnik
  • Labor-und Analysen-Messtechnik
  • Informatik für Medizintechniker
  • BWL
  • Elektronische Bauelemente

In den weiteren Semestern werden fachspezifische Fächer angeboten. Hier können die Studierenden sich auf Themengebiete innerhalb der Medizintechnik spezialisieren. Module in den höheren Semestern sind zum Beispiel:

  • Medizinische Gerätetechnik
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Medizinische Informationssysteme
  • Biomedizinische Technik – Verfahren der Diagnostik

Idealerweise kann das theoretische Wissen während des Praxismoduls im 6. Semester dann auch in der beruflichen Praxis angewendet werden. Die Bachelorarbeit wird üblicherweise in einem Unternehmen verfasst.


Weitere Informationen zum Studienverlauf!

 

Typische Einsatzgebiete:

Die Medizin- und Gesundheitsindustrie gehört zu den größten Wirtschaftsbereichen und eröffnet daher auch vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Einsatzmöglichkeiten für Absolventen der Medizintechnik finden sich unter anderem in diesen Bereichen:

  • Klinische Nutzung von medizinischer Physik und Technik in Krankenhäusern und anderen medizinische Einrichtungen
  • Entwicklung, Vertrieb, Service und Planung medizintechnischer Produkte, Geräte und Ausstattungen
  • Qualitätsmanagement und Zertifizierung
  • Übernahme spezieller medizinisch-technischer Anwendungsaufgaben in Unternehmen und Kliniken in Zusammenarbeit mit anderen Ingenieuren, Technikern, Wissenschaftlern und Ärzten
  • Mitarbeit in Prüf,- Überwachungs- und Normungsgremien

Weitere Informationen zu den Einsatzgebieten!

 

 

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