Bachelor Umwelttechnik und Entwicklung


Umwelttechnik und Entwicklung studieren in Jena

Umwelttechnik und Entwicklung Studium in Jena

Die Umwelttechnik ist eine der wachstumsstarken Branchen in Deutschland und weltweit. Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang bereitet die Studierenden auch auf internationale Einsätze in Entwicklungsgebieten vor.

  • Bachelor of Science
  • 8 Semester
  • Semesterbeitrag: 190,10 €/ Semester + 15 € einmalig für Thoska​​
  • Bewerbungsende: 15.08. (zulassungsfrei!)​

Ansprechpartner: 

Petra Jauk & Jens Schlegel
Telefon: +49 (0) 3641 / 205 122
E-Mail: studienberatung(at)fh-jena.de
Bewerben für Umwelttechnik und Entwicklung Bachelor






Berufliche Perspektiven: 
Das globale Wachstum der Wirtschaft und der steigende materielle Wohlstand eines wachsenden Anteils der Weltbevölkerung, gefährden das ökologische Gleichgewicht auf unserem Planeten. Die Entwicklung und der Einsatz umweltverträglicher Technologien sind eine Herausforderung und Notwendigkeit für die zukünftige Entwicklung.

Den Ingenieuren der Umwelttechnik kommt eine große Bedeutung zu. Sie entwickeln Verfahren, projektieren und optimieren Anlagen oder überwachen Prozesse mit dem Ziel, Ressourcen zu schonen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Deutschland ist eine der führenden Exportnationen für Umwelttechnik. Die Verfahren und Anlagen müssen den jeweiligen Bedingungen in den Einsatzländern angepasst sein. Diese Aufgabe erfordert neben soliden technischen Kenntnissen auch wirtschaftliche und internationale Kompetenz.​

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Anforderungen:
Für die Bachelorstudiengänge im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen:
  • Allgemeine Hochschulreife oder
  • Fachgebundene Hochschulreife oder
  • Fachhochschulreife
UND
  • ​Vorpraktikum (acht Wochen; im Studienverlauf nachholbar)


Verlauf:

In den ersten Semestern des Studiums liegt ein Schwerpunkt auf den grundlegenden Disziplinen wie Physik, Chemie und Mathematik. Diese Grundlagenwissenschaften werden in mehreren Modulen behandelt. Das Studium enthält aber auch wirtschaftliche Bestandteile. Im ersten Semester werden die Studierenden zum Beispiel mit den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre vertraut gemacht. Weitere Module in den ersten beiden Semestern sind:

  • Einführung in die Umwelttechnik
  • Elektrotechnik
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Internationale wirtschaftliche Integration
  • Physikalische Chemie und Thermodynamik
  • Englisch

Im weiteren Verlauf des Studiums zeigt sich die internationale Ausrichtung. Studierende werden in der englischen Sprache geschult und erhalten Einblicke in die interkulturelle Kommunikation. Durch Coachings und Seminare werden sie auf einen einjährigen Auslandsaufenthalt vorbereitet. Dieser ist fester Bestandteil des Studiums und umfasst sowohl theoretische Lehrveranstaltungen an einer Partnerhochschule als auch ein Praxissemester bei einem ausländischen Unternehmen. Weitere Module in den höheren Semestern sind zum Beispiel:

  • Anlagenkalkulation
  • Projektmanagement
  • Chemische Analytik
  • Umweltanalytik
  • Umweltmanagement und Ökobilanzen

Weitere Informationen zum Studienverlauf!

 

Typische Einsatzgebiete:

Das Studium verbindet ingenieurtechnisches Knowhow mit wirtschaftlichen Fertigkeiten und interkultureller Kompetenz. Dieses Zusammenspiel der Fähigkeiten ist in zahlreichen deutschen und internationalen Unternehmen gefragt. Die Absolventen können dank der praxisnahen Ausbildung schnell in den Beruf einsteigen. Das wirtschaftliche Wissen ermöglicht auch die Übernahme von Führungspositionen. Typische Einsatzgebiete sind zum Beispiel:

  • Ingenieurbüros
  • Energieversorgungsunternehmen
  • Vertriebsabteilungen
  • Projekt- und Prozessmanagement
  • Unternehmensberatung im Bereich Umweltschutz

Weitere Informationen zu den Einsatzgebieten!

 

Weitere interessante Studiengänge: 

 
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