Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung


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Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) arbeitet seit Mai 2005 mit einem umfassenden integrierten, modular aufgebauten Qualitätsmanagementsystems (QMS) "Methodische Vielfalt" (*1). Die EAH Jena strebt ein umfassendes integriertes QMS an, das den zukünftigen Anforderungen einer Systemakkreditierung genügen soll. Als Grundlage des umfassenden Qualitätsmanagementkonzeptes wird der Qualitätsregelkreis auf allen Ebenen der Hochschule herangezogen. Ziel ist es, mit diesem System eine noch bessere Qualität in den Bereichen Studium, Lehre und Verwaltung zu erreichen und diese langfristig zu sichern. Weitere Ziele sind:

  • Bündelung von Maßnahmen, die Steuerung und Kontrolle von qualitätsrelevanten Prozessen
  • Routinen und Prozesse etablieren, um die Nachhaltigkeit zu sichern
  • systematische Ausschöpfung von Verbesserungspotentialen
Das Qualitätsmanagement der Hochschule als lernendes System berücksichtigt die besonderen Organisationsstrukturen an Hochschulen, das heißt die Autonomie und die Starke Rolle der Fachbereiche, demokratische Strukturen und längere Abstimmungsprozesse durch die unterschiedlichen Gremien. Hochschulweit geltende QM-Standards werden in den Gremien der Hochschule diskutiert und mit Beteiligung aller Statusgruppen verbindlich beschlossen.
Die EAH Jena arbeitet mit weiteren Instrumenten des Qualitätsmanagements. Dazu gehören:

In der hochschulweit geltenden Evaluationsordnung (EvaO) werden die Evaluationsverfahren erfasst, der Umgang mit Evaluationsergebnissen und den abgeleiteten Maßnahmen festgelegt, die Umsetzung der Prozesse zur Qualitätsoptimierung und Qualitätsverbesserung festgehalten, Verantwortlichkeiten geregelt und zeitliche Rahmen zur Erfüllung der Maßnahmen benannt.

Die interne Qualitätssicherung der Hochschule ist auf die kontinuierliche Verbesserung der Studierendenausbildung und sonstigen Dienstleistungen ausgerichtet. Zentrale Maßnahmen der Qualitätssicherung in Lehre, Forschung und Verwaltung sind im Hochschulentwicklungskonzept der EAH Jena 2012-2020 (STEP)(Veröffentlicht im internen Bereich) an den Zielen der Hochschule ausgerichtet und festgelegt.

 (*1) Das Modell "Methodische Vielfalt" wurde 2005 entwickelt und ermöglicht, trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte den akademischen Bereich und die Service- und Verwaltungsbereiche durch Transparenz und Wechselwirkung miteinander in ein hochschulweites QMS zu integrieren. Das Modell wurde nach der Analyse von QMS anderer Hochschulen und nach Prüfung der QM-Verfahren in kommerziellen Unternehmen (TQM, EFQM, DIN EN ISO) hinsichtlich Adaptionsfähigkeit auf den Hochschulbereich entwickelt.